AtNotes Übersicht Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
05.12.21 - 19:21:07
Übersicht Hilfe Regeln Glossar Suche Einloggen Registrieren
News:
Schnellsuche:
+  Das Notes Forum
|-+  Lotus Notes / Domino Sonstiges
| |-+  Java und .NET mit Notes/Domino (Moderatoren: Axel, m3)
| | |-+  Wie öffne ich eine Datenbank auf einem Server....
« vorheriges nächstes »
Seiten: 1 [2] Nach unten Drucken
Autor Thema: Wie öffne ich eine Datenbank auf einem Server....  (Gelesen 11525 mal)
Gandhi
Gold Platin u.s.w. member:)
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 918


Domino for the masses


« Antworten #20 am: 19.05.04 - 10:16:00 »

Zitat
Für mich eine eher mutige Zusammenstellung. Ich bin da mehr mainstream: Hibernate (nicht von Apache), Spring (auch nicht von Apache), Struts (seit Jahren immer wieder), Commons (easy, kleine Dosen und extrem effizient), log4j (normal).
Man begreift diese Frameworks mit der Zeit wirklich schneller. Ist aber definitiv Arbeit.
Interessieren heißt nicht, dass ich da jetzt schon was mit täte Cool...Aber: Da ich zur Zeit wieder in einem längerfristigen Notesprojekt fast ohne Java bin Undecided, ich aber unbedingt in Richtung J2EE gehen will brauche ich was zu tun. Da ich ein paar Websites betreue (mehr als Hobby) bietet es sich also an diese von derzeit PHP nach Java-Server-Technologie zu migrieren - nicht  weil es nötig wäre, sondern weil ich was lernen will. Ursprünglich wollte ich das mit Tomcat, JSP und Servlets machen - bis mir dann ein Buch zum Thema Apache Frameworks in die Hand gefallen ist - und mich neugierig gemacht hat - weil es mit diesen Produkten angeblich viel einfacher und professioneller sei Portale zu entwickeln (ohne dass ich bisher viel Ahnung hiervon hätte).
Daher würde mich jetzt interessieren, warum Du diese Zusammenstellung für mutig hältst Shocked. Schließlich weißt Du vieles, was ich nicht weiß (das kann ich locker behaupten, da ich weiß, wie wenig ich über Java-Servertechnologie weiß Wink)
Gespeichert

Der "Wenn ich" und der "Hätt' ich" das sind zwei arme Leut'
oder für den Süden:
Hatti Tatti Wari - san drei Larifari
Hernan Cortez
Gast
« Antworten #21 am: 19.05.04 - 10:37:47 »

Marco,

auch bei Java gilt das "keep-it-simple, stupid"-Prinzip.
Die Portal-Frameworks bauen ja auf JSP/Servlet auf.
Wenn du die Funktionalität aber eigentlich nicht brauchst und die darunterliegende Technologie nicht so gut kennst, ist das Risiko groß, dass du dir in den Fuß schiesst.
Selbst wenn du etwas laufendes hinbekommst, kann es sein, dass du es nicht performant hinbekommst, weil dir da einfach Hintergrundwissen fehlt.

Die Frameworks haben natürlich auch immer wieder kleinere Bugs.  

Ich würde auf die Portal Riskware erstmal verzichten und ein "traditionelles" Model View Controller wie Webwork2 oder struts nehmen. Persönlich komme ich mit struts klar (von apache), hier wird aber behauptet, dass webworks2 einfacher ist.
Angeblich war die Dokumentation schlecht, aber das ist vielleicht jetzt besser geworden:
Hier ist webwork2:
http://www.opensymphony.com/webwork/

Weitere infos auf www.onjava.com, ibm developerworks, etc.
Wichtigste Spielregel: kein Scriptlet code in JSPs (taglibs, beans benutzen).

Hibernate (try google) für die Datenbankanbindung ist auch vermutlich eine sehr gute Idee: http://www.hibernate.org/152.html

Gruß Axel
Gespeichert
Gandhi
Gold Platin u.s.w. member:)
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 918


Domino for the masses


« Antworten #22 am: 19.05.04 - 10:44:33 »

erst mal merci für die Antwort.
Denke Du hast Recht, werde wohl erst mal mit JSP, Servlet und Co. spielen - bis ich dann mal den Rest ausprobiere (mehr hatte ich im ersten Schritt eh nicht vor).
Ansonsten...quäle ich mich mal ein wenig durch das Tutorial....ist aber eigentlich gar nicht so schlimm....
Gespeichert

Der "Wenn ich" und der "Hätt' ich" das sind zwei arme Leut'
oder für den Süden:
Hatti Tatti Wari - san drei Larifari
Hernan Cortez
Gast
« Antworten #23 am: 19.05.04 - 18:00:39 »

Hier ist noch eine struts-roadmap (die Texte werden immer länger und detailierter:)

1. step: http://www.javaranch.com/newsletter/Mar2003/newslettermar2003.jsp#struts
2. step: http://www.reumann.net/do/struts/main
3. step: http://www.sourcebeat.com/AuthorAction.do?id=3


Gespeichert
Hernan Cortez
Gast
« Antworten #24 am: 21.05.04 - 16:10:30 »

eine zur Zeit von vielen als gangbare Alternative vertretene Wahl ist Velocity:
http://saloon.javaranch.com/cgi-bin/ubb/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic&f=58&t=002219

Die dort geäusserten Argumente erscheinen mir logisch. Vorteil von Struts ist aber der gute Tool-Support. Z.B. ist das bei WSAD ziemlich ok gelöst. Will mir bald auch mal struts console von einem Herrn Holmes oder so anschauen (gibt es als eclipse plugin). Dieses rum-getoole geht mir zwar auch auf die Nerven, kann aber wirklich die Produktivität steigern, wenn das Tool gut ist (die meisten sind es nicht).
Benutze bisher auf Eclipse lediglich das gute und einfache Sysdeo-pugin. Nun gibt es einen IBM devWork Artikel:
http://www-106.ibm.com/developerworks/opensource/library/os-ectom/

Ich würde sagen, dass sich 98% darin einig sind, dass sich Model View Controller bei den meisten Anwendungen lohnt. Ob man jetzt velocity oder jsp verwendet ist auch nicht mehr so wichtig.

Für extreme RAD kann man auch z.B. die Datenbanktags von JSTL verwenden: http://onesearch.sun.com/search/developers/index.jsp?qt=JSTL&uid=6910018
Da halte ich aber nicht so viel von, weil es irgendwann schwer zu managen sein wird.

Java Server Faces sollte man nur mit einem Tool machen. Das warte ich noch ein bischen ab.

musste noch gesagt werden.
Bei Problemen einfach in das Servlet, JSP, Tomcat, IDEs oder Struts other frameworks posten.

Axel
« Letzte Änderung: 21.05.04 - 16:27:53 von El Indio Mapuche » Gespeichert
Gandhi
Gold Platin u.s.w. member:)
*****
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 918


Domino for the masses


« Antworten #25 am: 24.05.04 - 09:22:54 »

Danke für die Links -
das mit Velocity - es sei besser, weil Code und Design besser getrennt würden ... - habe ich eben auch gehört - daher mein Interesse hierfür.
Stellt sich doch die Frage, warum ich ernsthaft Zeit in JSPs investieren sollte, wenn die zu einer 'minderwertigen' und aussterbenden Rasse gehören.

Aber: diesmal werde ich mich durchbeissen....
Gespeichert

Der "Wenn ich" und der "Hätt' ich" das sind zwei arme Leut'
oder für den Süden:
Hatti Tatti Wari - san drei Larifari
Hernan Cortez
Gast
« Antworten #26 am: 24.05.04 - 18:13:56 »


Stellt sich doch die Frage, warum ich ernsthaft Zeit in JSPs investieren sollte, wenn die zu einer 'minderwertigen' und aussterbenden Rasse gehören.
... das mit dem mindertwertig ist eben die Frage und sicherlich auch projektabhängig.
JSPs sollen ja nur ein dünner Presentation Layer sein. Das ist ja auch nicht wirklich schwierig.  
 
Wichtiger sind da schon Sachen wie Model View Controller wirklich benutzen. Also eine vernünftige Architektur und so Fragen wie Velocity oder JSPs sind da wirklich eher sekundäre Implementierungsfragen.

In J2EE1.4 (Tomcat5) wurde im Webteil gerade JSPs stark erweitert. Aussterbend sind sie somit nicht. Einflussreiche Domino-Entwickler (z.B. Bob Balaban) haben immer gerne gegen JSPs polemisiert. Das bezieht sich dann aber eher gegen heavy-scripting in JSP als gegen Einsatz von JSPs als dünner Presentation Layer in einer MVC-Webanwendung.

Gruß Axel
Gespeichert
Seiten: 1 [2] Nach oben Drucken 
« vorheriges nächstes »
Gehe zu:  


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.21 | SMF © 2006, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Impressum Atnotes.de - Powered by Syslords Solutions - Datenschutz | Partner: