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Autor Thema: BP: Notes Agenten  (Gelesen 15200 mal)
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meden agan


« Antworten #20 am: 04.06.04 - 19:29:52 »

Ich habe hin- und herüberlegt bezüglich Verwendung von UI-Klassen im Backend und dem Execute statement.

Letztendlich komme ich auf den Schluss, dass man das Execute-Statement schon mal erwähnen sollte in einer Agenten-Abhandlung, die ab R5 gültig ist.
Ich werde das also auch mit aufnehmen, als Folgekapitel kommt dann "Benutzen eines Agenten mit UI-Klassen auch im Backend ab R6", wo ich auf den ab R6 Laufzeitfehler 217: "Error creating product object" eingehe.

Zumindest wissen sollte man imho, dass es da eine Möglichkeit gäbe in R5, ob man das dann selber umsetzt, sei mal dahingestellt.
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Matthias

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meden agan


« Antworten #21 am: 05.06.04 - 20:46:07 »

Ich habe gerade v1.00 in den Best Practices veröffentlicht:

http://www.atnotes.de/index.php?board=26;action=display;threadid=16181


Weiterer Input ist jederzeit willkommen, ich habe schon weitere Ideen was da noch rein sollte. Es wird wohl bald schon eine v1.10 geben  Smiley

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Matthias

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« Antworten #22 am: 06.06.04 - 19:04:05 »

einen hab ich noch hierzu
Zitat
Wie kann man Code ausführen (zum Bleistift aus einer ScriptLib), der NotesUI-Elemente enthalten muss, da dieser Code auch von client based-Programmen aufgerufen wird (-> Execute).


ich habe das Problem, dass in einer DB Dokumente etwas zu lange brauchen, bis sie geöffnet werden.
Das liegt in meinem Fall wahrscheinlich daran, dass in den Masken der Dokumente ziemlich viele ScriptLibs geladen werden. Zum Teil unnötigerweise, aber welche ich genau brauche, erfahre ich erst zur Laufzeit (das Design ist nicht auf meinem Mist gewachsen Cheesy)
Jetzt will ich das ändern und die benötigten Bibliotheken zur Laufzeit dynamisch laden.
Dazu kann ich diesen Execute-Befehl ganz gut brauchen.
Wenn ich nun aber eine größere Menge an Code in einem String unterbringe, der durch Execute ausgeführt wird, dann kann ich mir vorstellen, dass das evtl. etwas unangenehm werden kann, weil ich ja keine Compilerfehler bekomme. Außerdem gibts keine autom. Codeformatierung. Bestimmt gibts da noch ein paar Haken.

Wie ist denn eure Meinung zu diesem Thema?
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Thomas

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meden agan


« Antworten #23 am: 10.06.04 - 19:23:41 »

Das Problem mit den Ladezeiten umfangreicher Script-Libs habe ich auch.

Wer z.B. mal Normunds' RTLib (www.rtlib.com) eingesetzt hat, kennt das.  Ist in den Globals der Maske ein "Use "RTLib"" drin, dauert es sehr lange beim Öffnen von Dokumenten.

Da wäre es sehr sinnvoll die Lib erst dann zu laden wenn man sie braucht.
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« Antworten #24 am: 11.06.04 - 22:22:22 »

Das Problem mit den Ladezeiten umfangreicher Script-Libs habe ich auch.

Wer z.B. mal Normunds' RTLib (www.rtlib.com) eingesetzt hat, kennt das.  Ist in den Globals der Maske ein "Use "RTLib"" drin, dauert es sehr lange beim Öffnen von Dokumenten.

Da wäre es sehr sinnvoll die Lib erst dann zu laden wenn man sie braucht.

Das ist ja möglich (siehe auch hier. Schon mal probiert?

Hut ab vor deinem Artikel. Finde ich sehr gelungen!
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Thomas

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« Antworten #25 am: 11.06.04 - 23:08:15 »

Hut ab vor deinem Artikel. Finde ich sehr gelungen!

Danke, Thomas, Dein Feedback freut mich, hat schließlich viel Arbeit bereitet das zusammenzustellen, auch wenn ich viel dabei gelernt habe (was eigentlich mein Ziel war dabei).

BreakingPar hab ich jetzt kurz angelesen, hört sich sehr interessant an.
Selber versucht habe ich das noch nicht, werde ich aber asap mal testen. Die Wartezeiten beim Laden von manchen ScriptLibs nerven mich (und die Anwender) nämlich sehr......
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« Antworten #26 am: 12.06.04 - 00:42:30 »

Noch ein Problem mit mehreren ScriptLibs:

Ich hatte ein %INCLUDE "lsconst.lss" in einer ScriptLib, und wollte zusätzlich die RTLib laden. Beim Kompilieren kam dann "Duplicate PUPLIC name V_EMPTY in USE module.....", weil wohl Normunds auch %INCLUDE "lsconst.lss" in seiner rtlib verwendet.
Also wohl noch ein Grund, manche Libs erst zur Laufzeit zu laden.....
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« Antworten #27 am: 12.06.04 - 00:54:55 »

Das ist ein Problem, das mich auch viel beschäftigt.
Denn jeder, der eigene Script-Bibliotheken erstellt, bindet irgendwo an der Basis die lsconst ein.
Das erschwert die Kombination von ScriptBibliotheken erheblich.
Da fehlt so was wie ein #ifdef in der Sprache.

Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, das 'Option Public', das Notes standardmäßig einfügt, bei mir rauszuschmeißen und explizit die Konstanten, Funktionen, etc. als public zu deklarieren, bei denen es wirklich nötig ist, damit ich wenigstens keine Konflikte bekomme, wenn ich meine eigenen Bibliotheken kombiniere.
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meden agan


« Antworten #28 am: 12.06.04 - 01:15:52 »

Wenigstens geht's nicht nur mir so  Grin

Ich hab teilweise schon lsconst wieder rausgeworfen aus Libs aufgrund der Problematik....
Option Public rauszuwerfen und dafür die einzelnen Funktionen etc. als solche zu deklarieren ist aber auch eine gute Möglichkeit :-)
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