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Autor Thema: A propos JSP  (Gelesen 2476 mal)
animate
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« am: 08.12.03 - 18:51:52 »

Ich habe mir gerade mal in Websphere Studio AppDev das Beispiel angeschaut, das die Zusammenarbeit von Lotus/Domino mit Websphere zeigt.
Da hab ich jetzt also JSP, die mir Inhalte meiner Datenbank anzeigen (Views, Dokumente). Das alles funktioniert nur, wenn meine NotesDB auf einem Server liegt und dieser DIIOP-Task läuft.
Jetzt meine Frage: was habe ich denn für einen Vorteil, wenn ich meine NotesDBs nicht von Domino Web Server im Browser anzeigen lasse, sondern von einem anderen Webserver mit JSP? Kann ich da schöne Sachen machen, die ich mit Notes nicht machen kann?
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Thomas

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Axel Janssen temp
Gast
« Antworten #1 am: 09.12.03 - 13:57:09 »

Vorteile:
- wenn Datenbank Daten aus unterschiedlichen Anwendungen holt, ist es einfacher (RDBMS Zugriff,  aus Servlet/JSP) einfacher, besser, schneller als mit Domino. Gleiche gilt auch für Anwendungen, die mit Webservices arbeiten.

- Performance: Servlets/JSP sind z.B. wg multithreading performanter als Domino. Skallieren besser auf grössere Userpopulationen.

- Custom Tags als oft gratis zur Verfügung stehdende Komponenten erleichtern viele, viele Aufgaben.
z.B. Wenn man etwa dynamisch aus den Daten eine Statistik als Gif herausgeben will gibt es hierfür Custom Tags.

- viele open Source Komponenten, die man einfach für eigene Zwecke benutzen kann (z.B. CMS für IMODE-Handies)

- vernünftige Programmiersprache (Java).

- Frameworks zur Anwendungsentwicklung (struts, webworks2, spring), damit man selbst nicht mehr soviel nachdenken muss.

- längere Projekte. Bedarf.

- klareres Projektmanagement

- bessere Test- tools, -herangehensweisen.

- mit Servlets/JSP-Kenntnissen ist MS/ASP-net leicht zu erlernen.

Gruß Axel
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« Antworten #2 am: 09.12.03 - 19:42:35 »

danke. also wenn ich nur meine Notes Datenbanken webfähig machen möchte, dann ist das etwas zu sophisticated.
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Thomas

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heini_schwammerl
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« Antworten #3 am: 09.12.03 - 22:57:58 »

Hallo Axel,

geb Dir ja recht, bis auf
Zitat
- Performance: Servlets/JSP sind z.B. wg multithreading performanter als Domino.
.
Kann an meinen super Java Kenntnissen liegen aber die Abfrage von Domino Daten, Aufbereiten und Anzeigen ist bei mir deutlich langsamer als unter Nativ-Domino.
Auch mit dem Caching habe ich wohl Probleme (der quasselt bei jeder Anfrage den Domino Server voll).
Ohne Zugriff auf Domino Daten ist es deutlich schneller ; Ich gebe es ja zu (und dann klappt das auch mit dem Caching).  Allerdings habe ich das Gefühl das die Ursache am Domino Server liegt.
Gruß
Heini
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Axel Janssen temp
Gast
« Antworten #4 am: 10.12.03 - 09:52:34 »

Bei meiner Antwort hatte ich teilweise Lösungen im Kopf, wo Daten überhaupt nicht in Domino gehalten werden, sondern in RDBMS. Da der Domino-Zugriff bei den Domino Custom Tags meines Wissens über IIOP geht, ist das natürlich nicht gerade der Performance-Hammer.

Die Domino und die Java-Welt sind eben nicht sooo gut integriert.

Meiner Ansicht nach zielen IBMs DB2 als Datenlayer für Domino-Anwendungen Konzept-Aussagen genau in diese Richtung.

Ich bin sowieso kein Freund dieser Domino Custom Tags, va. zum Verstehen von JSP/Servlets, da es gegen typische Architektur-Pattern wie Model View Controller verstösst.

Zum Lernen von JSP/Servlets würd ich mich erstmal von Domino lösen.

Grundsätztlich ist ein großes Problem von Domino im Web die fehlende Unterstütztung für Threads. Und das merkt man sowieso nicht in seiner home-Umgebung ohne entsprechende Test-Tools.
Das finde ich übrigens explizit gut an WSAD. Obwohl ich mich da noch nicht auskenne. Aber da gibt es wirklich sophisticated aussehende Testtools. Werd mir das mal anschauen.
 

 
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