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Autor Thema: Thomas als weiteres Mitglied im Team  (Gelesen 10509 mal)
Semeaphoros
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« am: 19.03.04 - 09:34:31 »

Wir freuen uns, dass Thomas Völk zu unserem Team dazu gestossen ist. Thomas ist zu uns gestossen, um insbesondere im Bereich Objekt Orientierung, ein Thema, das mit den Tendenzen von IBM zu Java, Websphere, J2EE und so weiter, in Zukunft eine deutlich grössere Wichtigkeit haben wird, als das bisher der Fall ist, zu betreuen.

Und jetzt freuen wir, von der ganzen AtNotes - Gemeinde zu hören, was Ihr über OO so alles vertieft wissen wollt, oder welche Beiträge zu OO unter den Nägeln brennen und Ihr vielleicht sogar mitgestalten könnt.
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Jens-B. Augustiny

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Axel_Janssen
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« Antworten #1 am: 19.03.04 - 21:54:06 »

Ich finde das eine ausgesprochen gute Idee, va auch wenn das auf Notes-Basis geschieht.
Ich fände konkrete Beispiele gut. Theoretisch läßt sich die Überlegenheit von OO leicht verargumentieren:

... mehr eine Idee als eine Frage (obwohl ich eigentlich die ganzen Tag Fragen zu OO habe).

Hab letztes Wochenende mich an einem vernünftigen OO-Ansatz bzgl. der Frage von coyote bzgl. des RDBMS-Notes Mapping versucht.
Selbst mit klassischen Data Access Object Pattern (mit Abstract Factory) kam ich vom Hölzchen aufs Stöckchen. Ich bin auch nicht fertig geworden. Denke aber, dass ich dieses Wochenende da weiter komme (IBM hat offensichtlich den Zeitrahmen für voucher-Benutzung erweitert, 1 hab ich noch).

Ist jetzt ziemlich Java, aber mir kam der folgende Gedanke (werde versuchen, es im Java Forum an einem konkreten klein-Projekt durchzuziehen):
Objekte kann man am besten in seiner reinsten Form verstehen.
Die Kommunikation von der GUI mit den Objekten. Die Kommunikation der Objekte mit dem nicht-OO Datalayer (sei es xml, sei es file, sei es RDBMS, sei es Lotus-Notes) schreckt ab, ist komplex und ist nicht das eigentliche Ding.
Gibt andere Ansätze, aber ich versuche das erstmal mit http://www.prevayler.org/wiki.jsp
Nachdem ich gesehen habe, dass mein Lieblings-Blogger Carlos Villela dort das Tutorial geschrieben hat, war die Entscheidung klar.
Mit dem Ding brauch ich mir offenbar deutlich weniger Gedanken über Persistenz-Layer zu machen.

Gruß Axel
« Letzte Änderung: 19.03.04 - 21:56:06 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #2 am: 20.03.04 - 13:00:09 »

ich kann diese Frage von coyote nicht finden. Ist das eine Frage innerhalb dieses Forums? Oder hab ich dich da völlig missverstanden. Ich kann nichtmal den Benutzer coyote finden.
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Thomas

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« Antworten #3 am: 20.03.04 - 13:24:52 »

... war auch quojote.
wenn die alle so komische Namen nehmen.  Embarrassed

http://www.atnotes.de/index.php?board=24;action=display;threadid=14235


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« Antworten #4 am: 21.03.04 - 00:00:51 »

Argh. Der Link zeigt auf den falschen Thread. Ich hab gerade dein letztes Posting gesehen - im richtigen Thread - und weiß jetzt auch wieder, worum es geht.

Ja, das ist natürlich sehr interessant.
Eine sehr wichtige Frage dabei ist für mich: Wo definiere ich, wohin was transportiert wird, d.h. in welche Tabellen kommen meine NotesDokumente, wie heißen die Felder in der Tabelle,...?

Ziemlich cool finde ich im Moment, wenn das in einer Konfigdatei untergebracht wäre (z.B. XML). Dann könnte so ein Datentransfer sehr einfach modifiziert werden, ohne neue Klassen schreiben zu müssen oder bestehende zu verändern (ganz schlecht)
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Thomas

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« Antworten #5 am: 21.03.04 - 00:22:56 »

ne. ne. Moment. Grin
So cool ist das noch nicht.
Es muss zur Zeit eigentlich für jede neue Tabelle händisch neue DAOs und Value Objects geschrieben werden. Händisch. Eben klassisch.
Zumindest bringt das aber eine gewisse Struktur in die Geschichte.

Die Leute reden immer davon, die DAOs und VOs mit code-Generierungs-Zeug automatisch zu erzeugen.
Hab ich aber bisher auch nicht gesehen.
Vielleicht kann man das mit Hibernate machen. Bin ich mir aber nicht so sicher.
Für so 1-1 mappings zwischen Notes --> RDBMS bräuchte man vermutlich was, wo man die Items der Notes-Maske und die Metadaten der Tabelle ausliest und der user kann das dann in einer GUI verbinden.
So sind jedenfalls die Entity-EJB Tools von WSAD aufgebaut, was ja ähnlich ist, aber extrem deutlich mehr kann.
Werd mich auf jedenfall mal schlau machen.
Aus meiner Sicht ist das jedenfalls eine strukturierte Lösung mit Schichten, 1 gleichem Interface für Inserts, Deletes, Selects, Updates gegen Notes und MySQL (falls man die Methoden auch konsequent implementieren würde, hähä).

Hier ist link auf dao-pattern: http://java.sun.com/blueprints/corej2eepatterns/Patterns/DataAccessObject.html

Gruß Axel
« Letzte Änderung: 21.03.04 - 00:23:56 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #6 am: 21.03.04 - 00:42:31 »

Thomas. Was hälst du hiervon? V.a. die Beiträge von Thomas Paul und Ilja Preuß.
http://saloon.javaranch.com/cgi-bin/ubb/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic&f=9&t=002255
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« Antworten #7 am: 21.03.04 - 00:44:23 »



Die Leute reden immer davon, die DAOs und VOs mit code-Generierungs-Zeug automatisch zu erzeugen.
Hab ich aber bisher auch nicht gesehen.


Gesehen hab ichs auch noch nicht, aber ein Spezl von mir hat sowas gemacht (zumindest sowas in der Art). Er hat sich das Klassendiagramm aus MagicDraw nach XMI exportiren lassen und auf Basis dieses XMI dann den Code für Business Objekte, DAO und VO erzeugen lassen und auch die Tabellen in der DB, glaube ich.

Für ein Beispiel ist es mehr als ausreichend, das auf die klassiche Art zu machen. Finde ich echt cool, dass du das machst.
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Thomas

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« Antworten #8 am: 21.03.04 - 01:01:33 »

Gesehen hab ichs auch noch nicht, aber ein Spezl von mir hat sowas gemacht (zumindest sowas in der Art). Er hat sich das Klassendiagramm aus MagicDraw nach XMI exportiren lassen und auf Basis dieses XMI dann den Code für Business Objekte, DAO und VO erzeugen lassen und auch die Tabellen in der DB, glaube ich.

10 horseshoes !!!

Für ein Beispiel ist es mehr als ausreichend, das auf die klassiche Art zu machen. Finde ich echt cool, dass du das machst.
Irgendwie muss man sich ja von diesen Dauer-Meetings entspannen.   Grin
Das Forum - und explizit Gandhi - war auch letzte Woche eine gewaltige Hilfe.  
Hoffe nur, das hier ein bischen mehr Offenheit gegenüber OO entsteht. Ich meine. Erstmal sieht das ja komisch aus. Ich habe 9 Klassen, 2 Properties files und 1, bald 2 log4j config files.

Gruß Axel
« Letzte Änderung: 21.03.04 - 01:04:08 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 21.03.04 - 01:04:52 »

Thomas. Was hälst du hiervon? V.a. die Beiträge von Thomas Paul und Ilja Preuß.
http://saloon.javaranch.com/cgi-bin/ubb/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic&f=9&t=002255

puh, langer Thread.
Werde ich lesen, vorab eine Meinung:

Ich kann nicht pauschal sagen, ob ich jemand nun ein Tool verwenden soll, oder nicht.

Was für ein Tool ich nehme hängt davon ab, was ich machen will.
Will ich mit nem Kollegen was diskutieren, nehme ich Stift und Zettel. Wenn ich meine Diagramme als Dokumentation verwenden will (was ja nicht das Schlechteste sein soll), nehme ich ein CASE-Tool (oder auch Visio/Word, wenn der Kunde diese "Werkzeuge" verwendet).

Du brauchst auf jeden Fall ein CASE-Tool, wenn du in der Analyse aus den Anforderungen ein OOA-Modell ableiten willst. Dann ist es nämlich megacool, wenn du Anforderungen und Modellelemente verknüpfen kannst, um Änderungen auf der einen Seite leicht auf der anderen nachziehen zu können.

Und du brauchst natürlich ein gescheites Tool, wenn du Code generieren willst (bitte nur vorwärts, kein Reverse-Engineering, das könnte schief gehen).

Äh war das jetzt überhaupt das, was du von mir wissen wolltest?

*edit*
bisschen Schleichwerbung: ich glaube ab nächste Woche gibts bei uns Visio Shapes für UML 2 zum runterladen. Und da gibts auch ein spitzenmäßiges UML-Glossar  Cheesy
« Letzte Änderung: 21.03.04 - 02:09:43 von Thomas Völk » Gespeichert

Thomas

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« Antworten #10 am: 21.03.04 - 01:32:33 »

V.a. die Beiträge von Thomas Paul und Ilja Preuß.

zu den beiden kann ich sagen, dass ich prinzipiell nichts davon halte, mich hinzustellen und zu behaupten, genau dieses eine Vorgehen ist das optimale für alles. Es gibt Projekte, da kannst du schon einen agilen Prozess verfolgen (in denen scheint Ilja zu arbeiten), es gibt aber auch welche, da gehst du damit baden (in solchen scheint Thomas zu arbeiten).  Aber Ilja hat das ja erkannt -> "We are living in two different worlds"
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Thomas

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« Antworten #11 am: 21.03.04 - 10:38:53 »

zu den beiden kann ich sagen, dass ich prinzipiell nichts davon halte, mich hinzustellen und zu behaupten, genau dieses eine Vorgehen ist das optimale für alles. Es gibt Projekte, da kannst du schon einen agilen Prozess verfolgen (in denen scheint Ilja zu arbeiten), es gibt aber auch welche, da gehst du damit baden (in solchen scheint Thomas zu arbeiten).  Aber Ilja hat das ja erkannt -> "We are living in two different worlds"

Hmm. Magarita Isayeva würde jetzt vermutlich bemerken, dass "you just haven't yet reached a reasonable level of psychedness".  Grin
Sind vielleicht die Charaktere in griechischen Tragödien oder bei Shakespeare ausgewogen Huh
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« Antworten #12 am: 21.03.04 - 10:49:42 »

Du brauchst auf jeden Fall ein CASE-Tool, wenn du in der Analyse aus den Anforderungen ein OOA-Modell ableiten willst. Dann ist es nämlich megacool, wenn du Anforderungen und Modellelemente verknüpfen kannst, um Änderungen auf der einen Seite leicht auf der anderen nachziehen zu können.
Guter Punkt. Bei uns hat es in einem Projekt mit wirklich guten Entwicklern aus meiner Sicht das Problem gegeben, dass das gute UML gestützte Projektmanagement irgendwann versandet ist, obwohl wir nicht einmal wirklich Zeitdruck hatten.

Zitat
*edit*
bisschen Schleichwerbung: ich glaube ab nächste Woche gibts bei uns Visio Shapes für UML 2 zum runterladen. Und da gibts auch ein spitzenmäßiges UML-Glossar  Cheesy
Ich werd mir auch das Buch kaufen.

Gruß Axel
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« Antworten #13 am: 21.03.04 - 10:56:11 »

Na ja, da spielt Interpretation eine grosse Rolle. Dehne die Frage mal auf die griechischen Philosophen aus und dann wanderst Du in Gedanken nach Delphi, dort den Spruch, der an der Wand des Apollon-Tempels zu sehen war, bestaunend: "gnothi seauton", von dort die Gedanken schweifen lassend zum Grundmotto der meisten antiken Griechen, das wohl auch aus Delphi stammte: "meden agan", und dann können wir die Frage nach Aischylos, Aristophanes, Menander, Euripides, später dann Shakespear, Göthe, Schiller, La Fontaine und wie sie alle geheissen haben wieder zurückverfolgen.

Ich denke mal, wenn wir das auf die Gesamtheit des griechischen Dramas und ihrer Nachfolger ausdehnen, die wir ja leider wegen der vielen verlorenen Texte nicht wirklich überblicken können, ausdehnen, bekommen wir einen Spiegel der Realität vorgesetzt, sprich es gibt sowohl ausgewogene wie auch unausgewogene Charaktere. Im Ansatz lässst sich das bereits im Material, das auf uns überkommen ist nachvollziehen.

Ok, ich denke mal, wenn wir das ausdehnen wollen, wäre ein Uebertritt in "OffTopic" angebracht ........ Smiley
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« Antworten #14 am: 21.03.04 - 21:53:28 »

Guter Punkt. Bei uns hat es in einem Projekt mit wirklich guten Entwicklern aus meiner Sicht das Problem gegeben, dass das gute UML gestützte Projektmanagement irgendwann versandet ist, obwohl wir nicht einmal wirklich Zeitdruck hatten.


Projekt ohne Zeitdruck?
Wie sieht UML-gestütztes PM aus?
Warum hat es nicht geklappt?

Zitat
Ich werd mir auch das Buch kaufen.

warte auf die nächste AUflage...
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« Antworten #15 am: 21.03.04 - 22:12:38 »

Projekt ohne Zeitdruck?
Wie sieht UML-gestütztes PM aus?
Warum hat es nicht geklappt?
Es hat geklappt. Aber es hätte besser klappen können und selbst diese Meinung wird nicht von allen geteilt.
Zeitdruck? O.k. wir arbeiten nicht immer von 9-to-5. Aber es gab keinen wirklich harten Zeitdruck. Aber das ist wirklich ganz gut bei der Firma, wo ich jetzt arbeite: Es existiert ein ziemlich fokussiertes Arbeitsklima. Von Projektanfang an. War bei meiner vorherigen Firma überhaupt nicht so. Deshalb poste ich auch so selten in der Woche.

Zitat

warte auf die nächste AUflage...

Wie oft produziert ihr neue Auflagen? Agile, refactoring, hmm  Grin
« Letzte Änderung: 21.03.04 - 22:23:14 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #16 am: 21.03.04 - 22:18:58 »

ich glaube, da liegst du gar nicht so falsch. solche Buchprojekte sind schon ziemlich agil.Cheesy ich liebe diesen Begriff. Damit kannst du alles entschuldigen Smiley
ich weiß nicht genau, wann die zweite Auflage kommt, ich habe nur munkeln hören, dass sie besser/umfangreicher/aktueller sein wird, als die erste.
Außerdem hat sich seit der Veröffentlichung noch was an dem Standard getan, glaube ich.
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« Antworten #17 am: 21.03.04 - 22:31:36 »

ich glaube, da liegst du gar nicht so falsch. solche Buchprojekte sind schon ziemlich agil.Cheesy ich liebe diesen Begriff. Damit kannst du alles entschuldigen Smiley  
genau da werde ich immer mehr zum Spiesser.
Sprichst du zufällig spanisch Huh
Ich hab da einen tollen, satirischen Moraltraktat, wo das als postmodernistisch Verwirrung gegeisselt wird   Voll krass.  Grin
« Letzte Änderung: 21.03.04 - 22:33:42 von Axel_Janssen » Gespeichert

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« Antworten #18 am: 21.03.04 - 22:35:51 »

also ich spreche etwas spanisch. aber immer her mit dem Artikel, ich habe argentinische Verwandte, die benutze ich notfalls als Übersetzungsknechte
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« Antworten #19 am: 21.03.04 - 22:40:03 »

voy a buscarlo manana
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