Das Notes Forum

Sonstiges => Offtopic => Thema gestartet von: Ikke am 24.07.03 - 16:09:19

Titel: Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Ikke am 24.07.03 - 16:09:19
Ich würde gern mal Eure Meinung hören:

Ein Kunde von mir hat knapp 10 Arbeitsplätze und möchte unbedingt mit Notes arbeiten ... weils 1. so schon günstig ist (der Kaufpreis) und 2. einer deren Kunden mit Notes arbeitet ...

Das man Notes kennen muß um das in überschaubarer Zeit zu konfigurieren, ist mir klar (und das ich Notes nicht wirklich kenne auch).

Aber je länger ich mich mit Notes beschäftige, desto mehr bekomme ich den Eindruck, daß Notes für Firmen, die viele Arbeitsplätze haben wirklich klasse ist, weil man alles einstellen kann ... für meinen Kunden jedoch habe ich den Eindruck, daß der Administrationsaufwand die Kosten enorm in die Höhe treibt, so daß ich mich frage: Ist Notes zu groß für Firmen mit <10 Arbeitplätzen ?

Kann auch sein, daß mir einfach noch der Überblick fehlt, deshalb fände ich Eure Meinung interessant.
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Glombi am 24.07.03 - 16:19:31
Hi,
Notes ist bestimmt nicht überdimensioniert. Und wenn man nach 1 Tag den Server nach 2 Tagen die Clients installiert hat, läufts fast von selbst.

Besser wäre es allerdings, wenn Ihr Euch bzw. Euer Kunde professionelle Hilfe holt. Ansonsten wird den Usern das Notsen schnell verleidet, da nichts richtig funktioniert.

Andreas
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 16:49:32
Zustimmung zu Glombis Meinung ! Zumindest prinzipiell ...
- Was will der Kunde denn mit Notes machen ? Nur Mail ? Schade um Notes ...
- Kann der Kunde zu seinem Kunden evtl. sogar eine domänenübergreifende Verbindung aufbauen ? Dann macht es richtig Sinn !

Und besonders möchte ich mich Glombis Meinung anschliessen, daß man unbedingt (wirklich !) professionelle Hilfe bei der Erstinstallation hinzuziehen sollte. Kostet erstmal mehr, aber senkt dann den Admin-Aufwand gigantisch. Und vielleicht gestattet man den Profis auch noch den Remote-Zugriff - und manch kleines Problem ist dann später in zwei Minuten gerichtet - meist sogar ohne separate Rechnung. Wir machen das jedenfalls so ;-)

HTH,
Bernhard
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Ikke am 24.07.03 - 17:16:15
Gut, auf die Idee mit der professionellen Hilfe bin ich mittlerweile nun auch schon gekommen ... werden wir wohl auch machen. Da die Jungs aber vermutlich nicht ganz billig sind, wollte ich im Vorfeld einfach mal abfragen, ob das überhaupt Sinn macht oder ob der Kunde sich dann langfristig dumm und duselig bezahlt (das kann man vergessen ... wenn da Preisvorstellungen von 1.000&#8364;/Tag oder so rumkommen, wird der Kunde vermutlich schlicht und ergreifend nach hinten kippen).

Geht übrigens nicht nur um Mail,  sondern auch um gemeinsame Kalender (klappt), gemeinsame Kontakte (klappt).

Eigentlich hakt es an "Kleinigkeiten" wie Passwortänderung, Einstellung der Auswahlen etc die mich schier zur Verzweiflung treiben ... mach wohl mal ne Schulung ... dann stelle ich vielleicht auch nicht mehr ganz so blöde Fragen ;-))

Der Notes Support ist auch nicht wirklich eine Hilfe: 3 Monate hats gedauert, bis ich die Mitteilung bekam, daß man F9 drücken müß, damit die Schnelladressierung funktioniert ...

Danke allen !

Thorsten
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 17:44:10
Hm, verschenkt wird natürlich nix von Profis - die haben ja auch Heidenausgaben, um so fit zu sein, damit sie es unterm Strich für den Kunden dann kostengünstig installieren / betreuen können.
Abklopfen muß man auf jeden Fall die "Profis" nach den Folgekosten - entweder wegen eines Wartungsvertrages und / oder Fernwartung, oder nach den Kosten für Calls, welche Leistungen sind frei etc.
By the way: Ich fahre Anfang August für zwei Tage zu einem Kunden, das erste Mal nach einem Jahr - bis dahin lief alles von alleine bzw. wurde von uns mit einem kurzen Telefonat oder kurzem Serverzugriff kostenfrei erledigt. Nach F9 hat allerdings keiner gefragt ;-)   Und für die zwei Tage bekommt der Kunde (wegen umfangreichen Aufträgen zur Individualprogrammierung im deutlich fünfstelligen EURO-Bereich) einen Sonderpreis von 1.600 EURO (also 100 EURO die Stunde).

Vielleicht sollte man sich auch mal im "normalen" Leben umschauen: Wer erwartet schon, daß ein Auto kostenlos intakt gehalten oder repariert wird ? Oder was man jährlich für die Wartung der Heizungsanlage bezahlt oder oder oder ...

HTH,
Bernhard

PS: Bei zehn Usern, Mail, Kalender, Kontakte und vielleicht noch ein paar mehr Standardsachen aus dem Lieferumfang von Notes sollten bei drei Manntagen neben der Installation auch noch ein ordentlicher Crashkurs für die Anwender und den "Hilfsadmin" beim Kunden dabei sein ... Dafür sollte aber auch ein didaktisch und methodisch versierter Profi mit dabei sein ;-)
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Ikke am 24.07.03 - 18:14:08
Im Prinzip gebe ich Dir schon recht, daß die Lernleistung etc. bezahlt werden muß ... bloß gebe ich Dir auch recht, daß man sich mal im "normalen" Leben umschauen sollte: Wenn mein Heizungsinstallateur oder meine KFZ-Werkstatt mir einen Sonderpreis von 100€ die Stunde anbieten würden, würde ich einmal ganz herzlich lachen ... und woanders hingehen. Muß halt schon in Relation stehen: Wenn der Kunde 3 Stunden arbeiten muß, um 1 Stunde Arbeitszeit zu bezahlen, passts nicht mehr wirklich. Außerdem geht es ja nicht um Programmierung (wofür 100€ sogar sehr günstig ist ... wg. Bugfix etc.), sondern einfach nur um Konfiguration.
Für größere Kunden ist das sicherlich in Ordnung (sogar günstig), die erwarten schließlich auch eine deutlich höhere Verfügbarkeit + Vertrieb + Hotline und und und ... aber es geht eben NICHT um einen großen, sondern um einen kleinen Kunden.
Naja, da hat Notes dann wohl seinen Vorteil (was die Stundensätze betrifft ;-))
Aber ich befürchte, mit der Meinung bin ich in diesem Forum wohl allein *g*
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Thomas Schulte am 24.07.03 - 18:50:00
Im Prinzip gebe ich Dir schon recht, daß die Lernleistung etc. bezahlt werden muß ... bloß gebe ich Dir auch recht, daß man sich mal im "normalen" Leben umschauen sollte: Wenn mein Heizungsinstallateur oder meine KFZ-Werkstatt mir einen Sonderpreis von 100&#8364; die Stunde anbieten würden, würde ich einmal ganz herzlich lachen ... und woanders hingehen.

 ;) Wenn mein Werkstattmeister das verlangen würde dann würde ich auch meckern, aber bei einem Werkstattbesuch kommt hinterher keiner auf den Gedanken schnell noch mal eben die Klimaanlage nachsehen zu lassen und das Quietschen im Kofferraum soll er sich doch auch mal anschauen und dafür verlangen soll er natürlich auch nichts. Ach ja und der Wagen wird natürlich persönlich in die Werkstatt gebracht und auch wieder abgeholt. Und da ruft auch keiner drei Wochen spräter noch einmal an, weil er nicht begriffen (bzw. wieder vergessen) hat, wie die neu eingebaute Standheizung funktioniert.
Und am Preis für die verwendeten Ersatzteile meckert auch keiner rum.

Für größere Kunden ist das sicherlich in Ordnung (sogar günstig), die erwarten schließlich auch eine deutlich höhere Verfügbarkeit + Vertrieb + Hotline und und und ... aber es geht eben NICHT um einen großen, sondern um einen kleinen Kunden.
Naja, da hat Notes dann wohl seinen Vorteil (was die Stundensätze betrifft ;-))
Aber ich befürchte, mit der Meinung bin ich in diesem Forum wohl allein *g*

Nein, wenn du eine Firma beauftragst, dann sind 100 Euro/Std. nicht viel. Die Firmen müssen schließlich alle Leerlaufzeiten, Urlaub, Fortbildung, Sekretariat, Werbung, Webspace, .... mit kalkulieren. Ein Einzelkämpfer hat es da etwas leichter, er schleppt nicht diesen ganzen Ballast mit sich rum aber der muss auch noch seine 50 - 60 Euro verlangen wenn es nur um einen oder zwei Tage geht. Sollte der Kunde bereit sein die Spesen Anfahrtskosten etc zu übernehmen, dann kann das auch weniger werden. Wenn du also Spezialisten suchst, dann schau dich mal hier im Forum um, da gibt es eine ganze Menge die deinem Kunden gerne unter die Arme greifen werden. du musst nur sagen in welcher Region du zuhause bist.
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Meff am 24.07.03 - 19:16:20
Ich bin doch recht erstaunt, dass 100€ die Stunde für einen Entwickler nicht zuviel sind, für einen Administrator aber doch? Wo liegt da der Unterschied....ich habe manchmal so das Gefühl, dass die Leute denken, schnell mal einen Server aufsetzten, da kann doch nicht viel dahinter sein. Weit gefehlt, meine Herren, wenn man etwas vernünftig machen will, dann kann das was ziemlich aufwendiges sein.

Meff
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 19:20:04
Hm, das wird eine interessante Diskussion ...

Also: Wenn man sein Geld mit Notes verdienen will, sind es sicherlich nicht die 10-Mann-Firmen, für die man öfters arbeitet. So kommt zu den nicht-fakturierbaren Stunden auch noch, daß man Spezialisten für Notes-Administration, Notes-Entwicklung, Notes-Connectivity, Domino etc. braucht. Man muß die Umgebung des Kunden nachbauen können - also R 4 bis R6, dazu Server für alle möglichen Plattformen, man muß immer Kräfte zur Verfügung haben (es ist nicht tröstlich für den Kunden, wenn er erfährt, daß bei einem schwerwiegenden Problem keine Hilfe möglich ist, weil die Ein-Mann-Firma gerade im Urlaub oder krank ist) usw. usf.
Und wenn man es unterm Strich günstig haben möchte, dann muß für jedes Problem auch ein Spezialist zur Verfügung stehen - und es gibt keinen mehr, der in Notes/Domino alles kann - das ist eine Mär.

Und so gibt es dann schon Unterschiede zur Autowerkstatt oder zum Heizungsmonteur ... Aus gewissen Gründen sind die Gehälter niedriger, ist der Ausbildungsdruck geringer (der wird dort über neue Modelle getriggert, bei uns nicht nur daraus, sondern aus unzähligen Kundensituationen ! Beim Auto kannste nicht sagen: "Ich hätte das Lenkrad gerne auf der rechten Seite!" - im Software-Bereich ist das Standard!) usw. usf.

Das Ganze ist auch nicht Notes-spezifisch - es geht hier um komplexe Systeme. Und unter den komplexen Systemen ist Notes noch eines der kostensparendsten und könnte - professionell installiert und begleitet - zu den kostengünstigsten gehören.

Nun laßt uns mal gemeinsam dieses Thema fortsetzen - Notes und 10 User und die Kostenfrage ist eine Herausforderung ;-)

Herzliche Grüsse an alle,
Bernhard
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Meff am 24.07.03 - 19:23:43
Eben, eben und einen guten Berater macht nicht der Preis....

Man sollte sich mal genausten anschauen, was Ihr wirklich für diese 10 Anwender benötigt und ob dann Domino als Lösung wirklich die erste Wahl sein muss.

Meff
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 19:33:58
@Meff:
Gerade als Entwickler muß ich sagen: Den meisten Mist kann der Entwickler verbergen, der Admin wird immer wieder und sofort erwischt. Und Notes-Administration ist eine Sache, vor der ich einen Heiden-Respekt habe - wenn sie fundiert und professionell betrieben wird.
Perfekte Entwicklung (na gut, gibt es nicht, aber zumindest die Näherung) erfordert wahnsinnig viel und vor allem, sich in die Bedürfnisse, die Organisation, die Algorithmen, das Tagesgeschäft des Auftraggebers einzuarbeiten - und seine Mittel zu beherrschen. Wer das kann (und das ist m.E. nicht die Mehrheit), ist sein Geld wert.
Perfekte Administration erfordert ... das gleiche. Wer 'ne CD einwirft und 'nen Notes-Server aufsetzt, ist kein Admin, das kann sogar ein Entwickler ;-)  Aber die Randbedingungen zu sehen, die Organisation des Kunden  zu verstehen und ggf. sogar zu beeinflussen, mit eingesetzten Fremdprogrammen klarzukommen, x OS zu beherrschen (!) usw. usf. - ein sehr guter Admin darf nicht schlechter entlohnt werden als ein sehr guter Programmierer.
Und das ist keine graue Theorie, sondern nun wirklich elfjährige Erfahrung, sowohl innerhalb der Firmen, für die ich gearbeitet habe, als auch aus Sicht der Kunden, die ich kennen gelernt habe (und die zum Teil unterm Strich (das mag ich immer wieder betonen!) Unsummen zu viel für billige Admins gelöhnt haben, die dann doch  den ROI vermasselt haben.

Bernhard
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Meff am 24.07.03 - 19:43:34
als auch aus Sicht der Kunden, die ich kennen gelernt habe (und die zum Teil unterm Strich (das mag ich immer wieder betonen!) Unsummen zu viel für billige Admins gelöhnt haben, die dann doch  den ROI vermasselt haben.

Hast Du das schriftlich? Und vorallem: Haben es die Unternehmen gelernt: NEIN

Gerade dieses Verhalten ist aktuell eines der grössten Probleme für viele. Ich habe gerade gestern ein Mail eines Pharmaunternehmens in Augsburg erhalten, die mir mitteilten, dass sie sich für jemand anderen entschieden hätten. Das Mail sah folgendermassen aus: Text in Arial, 15, unten drunter ein automatisiert angehängter Footer (mit Telefonnummer etc.) in einer undefinierbaren Schriftart und Grösse 8. Sah hochinteressant aus. Dennen hätte ich am liebsten geantwortet, dass sie sich mit Sicherheit für den besten entschieden haben........

Qualität kostet nun mal leider Geld. Weil wir es vorhin von KFZ Werkstätten hatten. Wenn ich mir einen Porsche kaufe, dann muss ich mich nicht wundern, dass das Ding mehr als ein Lupo kostet. Da macht sich aber auch niemand Gedanken drum, schon komisch.

Meff
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Glombi am 24.07.03 - 19:46:53
Hi,
hab mal schnell den Gulp Stundensatzkalkulator bemüht:
Durchschnittlicher Stundensatz für
LoNo Administrator: 65 EUR
LoNo Entwickler: 72 EUR

Eindeutig ist jedoch, das Entwickler mehr verlangen, ob Sie es wert sind, sei dahingestellt.

Es handelt sich dabei aber nicht um die Preise die der Endkunde bezahlt, denn da kommt noch die Marge für den Vermittler dazu (10% + x).

Im Falle von Ikke (kommste aus berlin ?) ist aber wohl mehr die ganzheitliche Betreuung angesagt. Man muesste analysieren, was er gerade will und wo er hin will. Für die Infrastruktur und Anbindung externer Domäne sollte ein Konzept her, damit er das später alleine alles managen kann, First-Level Support, ggf. Schulungen und evtl. sind noch ein paar kleinere Applikationen zu erstellen...,.

Andreas
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Thomas Schulte am 24.07.03 - 19:47:37
Notes und die Kosten für Notes. Das ist ein Thema da sind schon Berge von Literatur geschrieben worden.
Aber mal ganz nüchtern betrachtet, soo teuer ist Domino/Notes im Unterhalt nicht.
Ich mache jetzt mal ein paar Annahmen.
1. Der/Diejenige die das System installieren haben ausreichend Ahnung von Ihrem Job. und damit meine ich nicht nur den Domino Admin, sondern auch denjenigen der den Server aufsetzt, die Hardwarekonfiguration ermittelt hat ....
2. Es werden Stable Releases genommen
3. Die Struktur des Kunden ist bekannt und ändert sich nicht täglich. Mitarbeiterfluktuation, Mail Provider etc.
4. Der Domino Server ist ein Domino Server und kein zusätzlich noch HTTP, File oder sonstiger Server
5. alle äußeren Umstände stimmen, kennwörter für Provider sind bekannt, Die Internet anbindung funktioniert

Dann ist ein Domino Server mit 10 Clients in 10 - 12 Stunden maximal installiert. Dazu kommen bei einem Neukunden noch 2 Tage Schulung für die Anwender, vorzugsweise nicht am Stück, weil dann das meiste zum linken Ohr hinein und zum rechten Ohr wieder raus geht, sondern verteilt über 4 Tage zu je vier Stunden.
Danach sollte ein solches System stabil laufen. Bis auf gelegentliche Wartungsarbeiten, wie ab und zu mal in der Mail.box nachschauen ob da irgendwelche Mails hängen,das kann der KundenAdmin (HIWI)) täglich einmal machen, braucht es sonst weiter keinen Aufwand. Das System ist dann ziemlich stabil. Wenn ein neuer user anzulegen, umzubenennen ist ist auch das mit einer entsprechenden Anbindung (z.B. PC-Anywhere)in ein paar Minuten erledigt. Also rechnen wir dafür mal 2 Tage pro Jahr. Bei einem Stable Release ist auch der Update Druck nicht vorhanden. d.h. man könnte sich den Maintainance Vertrag sparen (was ich nicht machen würde, aber das ist dann Sache des Kunden).

Also im habe ich die Kosten für den Server 2500 Euro und die Clients (noch mal 500 Euro) als einmalige Anschaffungskosten.
Die knapp über 3 Mann-Tage als Einrichtungskosten. Rechnen wir mal mit 2400 Euro bei eine Firma und ca. 1500 Euro bei einem Freelancer.
Anschaffungskosten ca. 3000 Euro. Wenn der Server als Geschenk bei einem neuen Server dabei ist fallen davon 2500 Euro weg.
Handlingkosten ca 1500 bis 2400 Euro

Und dann je nach Sichtweise und Geschick des Kunden diese Dinge selbst in die Hand zu nehmen 2 Tage pro Jahr Wartungskosten plus unter Umständen die Kosten für die Software Subscription. die lagen mal bei ca. 1000 Euro pro Jahr.
Macht einen Jahresbetrag von ca. 1960 bis 2600 Euro

Das ist für eine funktionierende Infrastruktur definitiv nicht teuer. Ich hab in meinem Umfeld fünf Firmen bei denen das so läuft. Das dumme für mich ist, mit denen verdiene ich kein Geld, weil ich da halt nur einmal im Jahr hingehen muss, um nachzuschauen ob der Server noch lebt und das dauert maximal 2 Stunden.

Thomas
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 20:02:48
Jo, Thomas, das waren auch ganz wichtige Aspekte.
Und was man nicht vergessen sollte - eine gute Firma vorausgesetzt: Die ünernimmt nämlich auch partielle Aufträge von einem Freelancer, wenn der nicht weiter kommt, weil es einfach zu komplex geworden ist.
Und dann arbeitet der Freelancer für den Kunden für etwas günstigere Beträge, und nur im Fall der Fälle kauft der sich ein paar sehr wenige Stunden dazu. Die Firma sollte dann den Freelancern sehr dankbar sein und diese und damit deren Kunden gewinnbringend unterstützen. Leben und leben lassen !

Ciao,
Bernhard
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Thomas Schulte am 24.07.03 - 20:08:57
@bernhard
Oder auch umgekehrt  ;)
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 20:17:52
Ja ! Oder auch umgekehrt !!! Ehrlich "Sorry", das ich das nicht erwähnt habe, dem ist nämlich so.
Und das hat nix mit "popligen 10 User-Kunden" zu tun. Es gibt sicher Kunden, auf die man dankend verzichten kann, aber die haben 5 oder 5.000 User.
Und das kann durchaus so oder so laufen:
- Freelancer aquiriert Kunden, "Firma" macht Erstinstallation und (ggf.) Training beim Kunden. Freelancer übernimmt dann wieder und ist (wie auch immer) bezahltes Bindeglied dfer "Firma" zum Kunden
- "Firma" findet Kunden, Freelancer übernimmt bei entsprechenden Kenntnissen Kunden schon ab der Erstinstallation

Da ist doch soviel möglich. Wer das zu eng sieht (besonders auf Seite der "Firmen"), hat eigentlich schon verloren.

Leben und Leben lassen ;-)

Bernhard
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Axel_Janssen am 24.07.03 - 20:22:44
Außerdem geht es ja nicht um Programmierung (wofür 100€ sogar sehr günstig ist ... wg. Bugfix etc.), sondern einfach nur um Konfiguration.

Sorry, aber das ist würde ich sagen schlichtweg IMHO eine unökonomische Sichtweise. Und wir wissen vermutlich alle, dass das ein alter Hut ist.  

Wenn jemand aufgrund von Erfahrung mit 15 Notes-Umgebungen, jahrelangen Bücher-, Web und Newsgroupstudium best practices für die Konfiguration eines komplexen Systems entwickelt hat, dann kann das auch einem kleinen  Unternehmen eine relativ große Menge Geld sparen. Dort ist dann eben Wissen verarbeitet, das in Notes-Admin Schulungen eh nicht vermittelt wird.

Ich habe bei Großunternehmen fehlgeleitete Notes-Mailsysteme gesehen, wo täglich 1 deutscher und 2 indische Entwickler am ackern waren, um den trash am Laufen zu halten. Hätten die am Anfang vernünftige Administrations- entscheidungen getroffen, täten sich die jetzt vielleicht einfacher EZB Zinssenkungen an uns alle weiterzugeben (o.k. ist jetzt ein wenig übertrieben ;D)

Wenn ich z.B. Hibernate als O/R Mapper konfiguriere und für die gleiche RDBMS connectivity 4 STunden brauche, für die ich mit phreaky JDBC coding 8 Stunden brauchen würde, dann soll ich für die 4 Stunden einen geringeren Stundensatz nehmen als für die 8 Stunden, nur weil ich maintainability costs für lines of code einspare    ???
 
Axel

total viele Zertifikate und Erfahrung in Entwicklung von LoNo, Java, J2EE, Websphere, xml und JavaScript
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 21:09:49
Hi, Axel und all die anderen,

es geht doch wirklich darum, was erfahrene und ehrliche Professionals unterm Strich (ich muß das immer wieder betonen) dem Kunden an Geld einsparen können.

Da nervt - warum auch immer - ein Problem. A bietet sich an, sich für 20 EURO die Stunde zu kümmern. Hat aber keine Ahnung. Nach einer Woche sind 800 EURO verballert - Lösung ist aber nicht vorhanden oder halbherzig ("Jetzt geht es!" Eiskaltes gefühl im Hinterkopf: "Ich weiß aber nicht, warum ..."). Demnächst kanllt es dann wieder ...
B bietet an: "Das lösen wir - in zwei Stunden a 140 EURO !" "Sch****e, spinnt der denn, soviel Geld ???"

Ob jetzt B eine "Firma" ist oder ein Freelancer - völlig egal: Nur er verspricht (weil er sich sicher ist, und im Fehlerfall das Risiko selber trägt): Lösung für X EURO in der Zeiteinheit y.

Und A haftet noch nicht mal (zumindest nicht richtig greifbar), wenn  nach 800 EURO - äh, einer Woche - gar nix  herausgekommen ist, sondern B dann noch mehr Aufwand hat ...

Ich habe in den letzten - ach, ich mag jetzt gar nicht rechnen - x Jahren soviel Fälle erlebt, wo Kunden "sparen" wollten und dann so unwahrscheinlich viel Geld bezahlt haben ...

Trotzdem muß der Kunde immer aufpassen, an wen er gerät - der "nette Junge von nebenan" ist sicherlich nie der Installateur und Admin seiner Notes-Administration, aber ein Angebot von 150 EURO pro Stunde garantiert natürlich allemal erst recht nicht den Partner der Wahl. Könnte sich lohnen - aber da muss man wie immer nachprüfen !

Bye,
Bernhard

PS: Zu den Autowerkstätten noch ein passendes Beispiel:
Aus Sicherheitsgründen und weil es ja eigentlich nix kostet, fahre ich IMMER mit Licht - ist mitlerweile ein Reflex. Auto = SEAT Toledo, also 'ne (sehr flinke ;-) Familienkutsche. Kein Porsche ;-)))
2000 Fahrt nach DK. Kaum hinter der Grenze - Dänen blinken mich an, also Rauchpause und mal nach den Scheinwerfern schauen - richtig, vorne links ist im Eimer. Am Wochenende also in die (freie) Werkstatt in Glynygoere. Lampe wechseln INCL. H1-Lampe: 50 DKR.
Und weil es so richtig paßt: 2001 Fahrt nach Dänemark, kaum hinter der Grenze ... Jetzt ist's rechts vorne im Eimer. Weil dort - wie bei "modernen" Autos üblich - das Scheinwerfergehäuse nicht nur kaum erreichbar, sondern auch noch vom Ansaugdingens der Klimaanlage verbaut ist, fahre ich lieber gleich zur SEAT-Fachwerkstatt nach Nykoebing/Mors (12 km von "unserem" Acker entfernt). Lampe wechseln INCL. H1-Lampe 43 DKR !!! (1 EURO = ca. 7.50 DKR)
2002 entdeckt der TÜV (Schande, daß ich das nicht vorher gesehen habe), daß die Standlichtbirne (0,86 EURO teuer) vorne links im Eimer ist (noch mal zur Erinnerung - da ist es zwar für den Laien immer noch mehr als eng und ohnw Spezialwerkzeug .. aber da sitzt wenigstens nicht die Klimanalage davor ...). TÜV bestanden, aber die Lampe muß gewechselt werden. Also bei der sowieso anstehenden Durchsicht gleich den Auftrag gegeben und dann ...
Standlichtlampe 0,86 EURO, Arbeitsleistung 20 EURO.
Nach kurzer Überlegung, nicht den Job zu wechseln (Freelancer bei SEAT Knappe in Traunstein für's Lampenwechseln) habe ich mich dann doch entschieden, die Werkstatt zu wechseln. Und die "neue" (ich bin dort jetzt seit einem Jahr) Werkstatt hat letztens das blöde (und letztlich gefährliche) Klappergeräusch unterm Auto gefunden - und zwar ohne Wartezeit ("Fahr's gleich eini - mir schau'n mal"), ein Gummiteil, daß eigentlich den Auspuff schwingungsarm halten soll, war gerissen. Neues Gummiteil plus Arbeit = 5 EURO PLUS sofortige Leistung. Wo fahr ich das nächste Mal hin ?
Langer Rede, kurzer Sinn: Genau so ist es auch mit Notes-Dienstleistungen !
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Axel_Janssen am 24.07.03 - 22:11:27
Bernhard,

ich habe das leichte Gefühl du könntest mich und mglchws. einige andere falsch verstanden haben. Wenn du wg. interner Kostenrechnung ein extrem gutes Preis/Leistungsverhältnis hast, ist das in Ordnung.
Ich bin wirklich der allerletzte, der sagen würde das ein Premium Business Partner grundsätzlich besser ist. Ich habe sehr gut intern mitbekommen, wie da teilweise agiert wird und ich habe teilweise das Gruseln gelernt.
Ich bezog mich lediglich auf die Aussage, dass konfigurieren grundsätzlich zu billigeren Stundensätze führt als Programmierung.

Gruß Axel

(allgemein-laber-konto ist für diese Woche somit aufgebraucht)
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: koehlerbv am 24.07.03 - 22:34:49
Hi, Axel,

ich schreib' das morgen ausführlicher, trotz meinem Spruch "bis 6 Uhr ist okay, aber bitte nicht ab 6 Uhr"bin ich heute abend mal absolut gebügelt ...

Vorab nur folgendes - wenn ich Dich jetzt richtig vestanden habe: *Gute* Administration ist absolut (!) genauso viel wert wie *gute* Programmierung. Ohne Wenn und Aber !

Und was Partner-Prgramme, Zertifizierungen etc. angeht: Mittlerweile bin ich regelrecht stolz darauf, NIEMALS CLP gewesen zu sein - (fast) alle mir bekannten CLPs sind irgendwann geschasst worden oder - viel schlimmer- haben zwar die Tests geschafft, hatten aber letztlich doch keine Ahnung.

Aber wie gesagt - das morgen ausführlicher.

Herzlichst,
Bernhard (kein CLP, also offiziell "doof" ;-)
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Axel_Janssen am 24.07.03 - 23:25:24
Hi Bernhard,

come on.
1. habe ich nicht gesagt, daß unzertifizierte Leute blöd sind.
2. sehe ich Zertifizierungen durchaus kritisch.
3. wurde ich genau in diesem Forum vor ca. 3 Wochen von jemanden anders angemacht, weil ich Zertifizierungen als Edutainment bezeichnet habe (genauso händele ich das immer, in virtuellen Internet-Lerngruppen).

Ich kenne Administratoren, die in der Woche 2 Redbooks durchknallen, denen ich ständig komplexere Security, Linux- und Windows-Fragen stellen kann.
Ich meine mit Administration nicht das Verwalten von 2 dead mails am Montag Morgen. Nein.

Back to netbeans, um die neue JDialogBox-ErrorMessageBox meines multithreaded, dank Java2 in LoNo6 performanten JApplets zu testen.
Es ist 23:19. Die Kaffeemaschine läuft.
Und ich weiß relativ genau was ich hier tue.
Es hat noch ein gewisses Risiko.
Es sieht gut aus.
Es macht für die Anwendung Sinn.
Es ist stabil.
Es ist schnell.

Einen erfolgreichen Tag

Axel
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Meff am 25.07.03 - 06:38:12
Dieser Thread hat sich ja wirklich zu einer hochinteressanten Diskussion entwickelt.

Eigentlich möchte ich sagen, dass ich die Diskussion um die Stundensätze doch so ziemlich leid bin, ebenso die Diskussion ob Freelancer oder Firma. Ich schlage mich zwischenzeitlich im 8ten Jahr auf dem Markt rum und habe (meistens) für irgendwelche "grossen" Dienstleister wie eine IBM oder EDS für Kunden gearbeitet. Interessanterweise habe ich im Laufe der Jahre auch schon einiges bei IBM selber gemacht, da dort das Know-How gefehlt hat (wo das auf einmal herkommt? Keine Ahnung). Bis vor einem Jahr war das Freelancer dasein und die entsprechenden Stundensätze nie ein Thema, da wurde eigentlich nicht mal richtig drüber verhandelt, nur hast Du leider derzeit als freier so ziemlich verschi.....
Nach meiner Meinung sollte man die Entlohnungsdiskussion nicht an der Überschrift "Entwicklung" oder "Administration" festmachen, sondern an der Erfahrung. Ein Admin, der in den Themen R4, R5 und R6, in den Bereichen Security, Konzeption, Installation, Support, Administration, Problemlösung, div. OSen, LEI, Sametime, Quickplace, DominoDoc und was da noch so alles kreucht und fleucht, SAP Anbindung etc. etc. etc. Erfahrungen hat, der kostet nun mal leider ein wenig Geld.

Meff

P.S.: Da es sich hier eigentlich nicht mehr um ein R6 Problem handelt, werde ich den Thread in das Off Topic Forum verschieben.
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Ikke am 25.07.03 - 07:33:00
Da hab ich ja was losgetreten ...

Moin Bernhard !

Dein Beispiel mit den 20 Euro / x Tage und 120 Euro für 2 Tage ist gut: Wenn der Kollege für 120 Euro die Stunde arbeitet aber dafür halt auch Fehler kostenlos ausbügelt und die Fragen seiner Kunden kostenlos beantwortet, sind 120 Euro ja kein wirklicher Stundensatz mehr ... da kommt dann ja noch Arbeitszeit zu.
Kannst ja mal ausreichnen, wieviel Zeit Du mit der Nachbetreuung verbringst, für die Du keine Rechnung schreibst, dann wirst Du vermutlich feststellen, daß Du keineswegs für 100 Euro die Stunde arbeitest. Also schlicht und ergreifend ein unterschiedlicher Ansatz.

Ist auch der Grund, warum Entwickler in der Regel teurer sind als Admins: Die müssen in der Regel mehr auf eigene Kappe nacharbeiten (weil der Kunde denkt: Der Entwickler hats verbockt, bei Admins ist dann eher die Software scheiße ;-)) ), sollte nicht heißen das Entwickler mehr wert sind als Admins.
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Meff am 25.07.03 - 07:44:45
Man sollte vorsichtig mit solchen Rechnungen sein, da bei Entwicklungen (normalerweise) ein entsprechender Nachhang, wie z.B. Bugfixing etc. in der Regel mit reingerechnet wird.

Aber jetzt lass uns doch mal von dem blöden Stundensätzen wegkommen. Wenn ich mir mal anschaue, wieviel Arbeitszeit hier schon in dem Forum geleistet wurde und was das gekostet hat, da macht sich auch keiner Gedanken drum. Das jeder sein Geld haben möchte, ist wohl allen klar und bei allen gleich. Sicherlich hören sich 120,-€ die Stunde erstmal ziemlich viel an, aber man muss bedenken, dass ich davon Steuern, Abgaben, Versicherungen, IHK, sonstige Verbände etc. etc. etc. bezahlen muss, dann ist das schon mal viel weniger. An einem verdienten Euro bleiben zwischen 30 bis 40 Cent übrig, ist das immer noch viel? Ich habe auch noch eine Familie, die ich davon ernähren muss.....und ich habe Zeiten wie derzeit zu überbrücken, wo halt gar nichts reinkommt, weder von einem Kunden noch von einem Arbeitsamt!

Meff
Titel: Re:Notes für 10 Arbeitsplätze überdimensioniert ?
Beitrag von: Karotte am 28.07.03 - 13:45:13
gehts hier wieder am thread vorbei ?!? naja egal

ikke: es komtm eigentlich immer auf die umgebung an ?!? wenn du weniger als 10 arbeitsplätze "vernetzen" willst und evtl. die firma/der betrieb m$ produkte fährt ist es vielleicht erschwinglicher mit outlook und ms-mail zu arbeiten ?!? (wobei ms-mail kostenlos ist (oder war, keine ahnung bei (e)NT(e) war es noch als zugabe mit dabei). Wobei hier wohl auch schon wieder der sicherheitsgedanke wieder eine rolle spielen sollte und M$, sowie Outlook sind meines wissens nach anfälliger, weil mehr angesprochen.

mfg