normalerweise sticht bei CSS das innerste Element das äußere Element...wenn man also eine direkte HTML Inline Anweisung hat (wie Zb [p style="..."]) und zB eine zentrale Inline Anweisung zwischen den style Tags [style type="text/css"]...[/style], sticht die direkte Anweisung.
siehe auch self html...Auszug:
<html>
<head>
<title>Titel der Datei</title>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="formate.css">
<style type="text/css">
<!--
... hier sind datei-spezifische Formate erlaubt ...
-->
</style>
</head>
<body>
<h1 style="[element-spezifische Formate]">...</h1>
</body>
</html>
Erläuterung:
Mit dem Universalattribut style= im einleitenden Tag eines Elements können Sie CSS-Formate für dieses eine Element notieren. Weitere Einzelheiten dazu werden im Abschnitt HTML-Elemente direktformatieren beschrieben.
Beachten Sie:
HTML-Elemente müssen HTML-4.0 konform mit Start- und End-Tag notiert sein, damit CSS-Formatierungen darin angezeigt werden. Dies gilt vor allem für Elemente, bei denen früher mal nur die Notation des Start-Tags genügte, etwa bei p, li, option, td und th.
Das obige Beispiel zeigt, dass Sie parallel zu den Formatdefinitionen im HTML-Element auch die Methoden zur zentralen Formatdefinition verwenden können. Im Konfliktfall haben stets die "inneren" Formatdefinitionen Vorrang vor den "äußeren". Wenn Sie also im einleitenden <h1>-Tag eine andere Schriftart angeben, als Sie im zentralen style-Bereich für h1-Elemente festlegen, dann hat die Definition im einleitenden <h1>-Tag Vorrang vor der zentralen Definition, genauso, wie diese wiederum Vorrang vor den Definitionen der eingebundenen externen CSS-Datei hat.