Das Notes Forum
Domino 9 und frühere Versionen => ND9: Administration & Userprobleme => Thema gestartet von: MLe56 am 13.11.15 - 09:52:33
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Hallo,
mich würde mal interessieren, welche Erfahrungen ihr mit welcher Backup-Software habt.
Unsere Anforderungen sind, dass wir große Datenmengen zu sichern haben, in absehbarer Zeit bis zu 20 TB, mit großen Datenbanken. Innerhalb der Woche ist deshalb eine Inkrementsicherung notwendig.
Wir habe gegenwärtig ArcServe mit dem Domino-Agent im Einsatz. Im Testsystem haben wir es nicht geschafft, einen Domino-Server wieder auf den letzten Stand der Inkr.-Sicherung zurückzusichern.
Der ArcServe-Support ist auch, was den Domino-Agent anbelangt, überfordert.
Matthias
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Virtuelle Maschinen, SAN oder hart?
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Wir verwenden EMC Networker mit Modul für Domino. Teuer aber gut.
Schau doch auch mal:
http://atnotes.de/index.php/topic,47331.0.html
http://atnotes.de/index.php/topic,57358.0.html
http://atnotes.de/index.php/topic,57989.20.html
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Als VM auf einem ESX(i) ist das Backup per SSH ein Kinderspiel, Agentenlos, und wenn man es selbst beherrscht auch noch kostenlos. Auch Diff.-Sicherungen sind so möglich. Ein Restote ist genau so einfach und schnell.
Für wirklich kleines Geld kannst du dir das auch per GUI kaufen:
https://www.trilead.com/de/ (https://www.trilead.com/de/)
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Es handelt sich um eine Phys. Maschine mit einem SAN.
Matthias
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Auf Bastellösungen, die eure Daten nicht über die Domino-API sichern können, würde ich nicht setzen. Bei gestartetem Server hat man sonst immer mit korrupten Datenbanken zu kämpfen.
Viele Kunden von mir setzen von IBM TSM/TDP ein, beherrscht über die Domino-API alle möglichen Spielarten (nsf, DAOS, Transaction logs) und grosse Datenmengen, vorrausgesetzt die Anbindung/Bandbreite stimmt.
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Wenn es eine VM ist, sind Domino-APIs völlig egal.
Es wird der Arbeitsspeicher in dem Snap-Shot aufgenommen und dem Backup hinzugefügt.
Da sind immer alle DBs nach einem Restote vollkommen fehlerfrei.
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Und was machst Du, wenn Du nicht die ganze Maschine, sondern EINE Datenbank restoren willst? Dann ist der Inhalt des Speichers vollkommen irrelevant...
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Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen (Speziell Management wegen Kosten). Es gibt nur die Alternativen BackupSW via Domino-API oder offline Sicherung bei runtergefahrenem Dominoserver. Alles Andere ist Pfusch.
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Und was machst Du, wenn Du nicht die ganze Maschine, sondern EINE Datenbank restoren willst? Dann ist der Inhalt des Speichers vollkommen irrelevant...
Dann mountet man die VM und zieht sich die Datei da raus z. B. mit vmware-mount.exe
Ich spreche von Filemounting, die VM muss man nicht starten.
Wenn man jetzt noch die VM immer nach dem Backup mountet, dann kann man da eine normales Backup drauf jagen.
Vorteil: Desaster Recovery in Sekunden
Nachteil: So etwas kostet sehr viel Plattenplatz
Wenn man das scriptet und auf PIT und DAOS verzichtet, dann ist das eine super einfache Lösung.
PIT und DAOS sind aber genau so möglich wie bei anderen Lösungen, ist dann halt gleich: Arbeit oder Geld ausgeben.
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[DELETED]
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Dann mountet man die VM und zieht sich die Datei da raus z. B. mit vmware-mount.exe
Ich spreche von Filemounting, die VM muss man nicht starten.
Dann ist aber doch der Speichersnapshot wieder aussen vor und man hat nix anderes als ein Filebackup einer offenen DB.
Sorry aber ein Snapshot ist meiner Meinung nach Backup.
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Wir drehen uns im Kreis: Ja, ein VMWare- Backup ist für ein Desaster- Recovery OK, aber eben nicht für ein "Daily Backup". Denn wie ich bereits geschrieben habe, und auch Christoph nochmal betont: In einem Snapshot sind niemals alle Datenbanken konsistent.
Das schlimme ist: Beim restore wird man es -da sowieso eine Konsistenzprüfung durchgeführt wird- gar nicht unbedingt merken, wenn da noch einige Änderungen im Snapshot im Speicher waren und noch gar nicht auf die Datenbank angewendet waren... Die Datenbank "scheint" danach konsitent zu sein... die fehlenden Mails bemerkt man nicht... Was noch viel schlimmer ist, als wenn man tatsächlich mal eine "irreparable" Datenbank im restore hätte (was ich für SEHR unwahrscheinlich halte)...
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Also müsse man doch das Image starten und den Server herunterfahren, um danach ein normales Backup zu machen.
Wenn es so viel ist, dann kann man es wirklich gleich bleiben lassen und was anständiges nehmen.
Ich nehme also alles zurück und behaupte das Gegenteil >:D
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Wir haben (im Moment noch) Backup Exec im Einsatz. Ist aber imho der totale Krampf, kann ich also nicht empfehlen.
Zur Zeit schauen wir uns intensiv nach kostengünstigen Alternativen um (TSM ist uns da zu teuer),
z.B. SEP Sesam und Veeam
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Noch als Anmerkung:
Ohne eine Lösung über die Domino API die die TR Logs unterstützt kann ich nie einen beliebigen Zeitpunkt einer DB restoren weil z.B. der Anwender mitten in der Woche am Tage Mails gelöscht hat die auch am gleichen Tag eingingen.
Diese Anforderung haben wir sehr oft.
Viele Grüße
Christian
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Zusammen mit einer gesunden Einstellung für den Papierkorb lassen sich auch manche Restores verhindern...
Vielleicht noch ein weiterer Hinweis für eine spezielle Domino-API-Lösung: TSM kann z.Bsp. auch über die Kommandozeile angesprochen werden. Wir haben für mehrere Kunden eine Notes-Datenbank entwickelt, über die ein Restore angestossen werden kann. Das erfolgt dann mit Änderung der Replik-ID, dem automatischen Löschen der wiederhergestellten Datenbank nach x Tagen, einer Info-Mail für den Anwender, etc. und ermöglicht es zudem, dass ich die Aufgabe "Wiederherstellung" einem 2nd-Level-Support abtreten kann und keinen Backup-Admin dafür brauche.
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Erst einmal Danke für die Antworten. Snapshooting ist für uns kein Thema, ebensowenig der Hinweis auf den Papierkorb. Es geht mir um eine Software, die das Notes-API beherscht. Lt. Doku sollte das, das bei uns eingesetzte Arcserve können. Leider ist der Support alles andere als zufriedenstellend. Hier wurde EMC empfohlen, ich nehme an, dass es hier um den Networker handelt. Damit hatte ich schon mal zu tun, aber ohne inkr. Backup. Als zweite Alternative kommt dann wohl nur TSM in Frage.
Matthias
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Der Hinweis bzgl. Papierkorb war nur für die Situation "Anwender löscht Mail, die morgens oder am Vortag eingegangen ist" und sollte keineswegs dazu animieren, dass dann kein Backup benötigt wird!
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Hier wurde EMC empfohlen, ich nehme an, dass es hier um den Networker handelt. Damit hatte ich schon mal zu tun, aber ohne inkr. Backup. Als zweite Alternative kommt dann wohl nur TSM in Frage.
Wie gesagt, unsere Amis setzen Veeam ein, aber da habe ich selber bisher noch keine Erfahrung. Wir prüfen gerade, ob sich es lohnt, für eine VorOrt-Präsentation einzuladen.
SEP Sesam haben wir uns schon 2 Mal angeschaut / präsentieren lassen. Für mich absolut empfehlenswert, auch weil es ein deutscher Hersteller ist und man bei telefonischem Support direkt mit der Firma und deren Entwicklern spricht und nicht mit einem Callcenter.
Es werden wirklich so ziemlich alle Systeme unterstützt und ist auch nach Volumen und nicht nur nach Agenten lizensierbar.
Das Interface sieht (noch) etwasaltbacken aus, soll sich aber mit der nächsten Version ändern. Letztlich ordnet sich das Produkt preislich etwa im BackupExec/Arcserve -Bereich ein.
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Laut Webseite beides Produkte, die keine Sicherung über die Domino-API machen. Die Notwendigkeit haben Tode, Christoph, Christian und ich ausreichend beschrieben.
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Das SEP Sesam klingt gut. Habe mir auch mal die Website angeschaut. Werde mich morgen mal mit denen in Verbindung setzen.
Danke
Matthias
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Laut Webseite beides Produkte, die keine Sicherung über die Domino-API machen. Die Notwendigkeit haben Tode, Christoph, Christian und ich ausreichend beschrieben.
Ein bisschen besser gucken, bevor man pauschale Behauptungen aufstellt:
http://www.sep.de/de/produkte/applications-groupware-mailsystems-ecm/ibm-lotus-domino/
Für Veeam scheint es allerdings zu stimmen, da werde ich mit den amerikanischen Kollegen nochmal sprechen müssen. >:(
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Für Veeam scheint es allerdings zu stimmen, da werde ich mit den amerikanischen Kollegen nochmal sprechen müssen. >:(
Aktuell kann Veeam das nicht. Angeblich soll aber was kommen. Aber was heißt schon angeblich...
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Ok, da hatte ich nur das SESAM im Blick... die Feature-List von SEP deckt jedenfalls das ab, was man für Domino benötigt:
http://www.sep.de/de/products/applications-email/ibm-lotus-domino/
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Hallo liebe Adminkollegen,
ich stehe vor der Erneuerung unserer Backuplösung(en) und habe deshalb mal hier nach einer gängigen Lösung gesucht.
Situation:
Domino:
- Eine vSphere 5.5 Landschaft.
- Domino 9.x (2 Postfachserver im Cluster) (2 x 600 GB)
(Im Cluster ist Transaction Log aktiviert)
1 Domino Archivserver (1 TB)
1 Domino Traveller (100 GB)
mehrere kleine Server wie Mailgateways, …
MS AD mit diversen Anwendungs und 2 Fileservern (insges. 6 TB)
Bisher
2 x Hardwareserver mit BackupExec 2014 (LTO 5 + 6)
1 x Virtueller Server mit BackupExec 2014
+ Acronis Backup für Vsphere
IBM/Quantum Super Loader 3
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Wie hier im Forum schon erwähnt bin auch ich mit BackupExec nicht komplett zufrieden.
Deshalb habe ich mal eine Teststellung von Veaam Backup 9 installiert.
(unterstützt jetzt (Version 9) auch LTO Wechsler) (Allerdings klappt es bisher nur mit Fehlermeldungen)
Hier wird die Sicherung ja über Snapshots gemacht. +
eine Endpointsoftware mit der man Hardwareserver mehr oder weniger komfortabel sichern kann.
Tivoli TSM ist einfach zu teuer für unser Budget, SEP Sesam behaupteten (vor 2 jahren) auf BE 2014 Preisniveau zu sein, wurden dann aber doch deutlich teurer mit Support /erst 8K€ dann doch >15K€)
Arcserve hatten wir wegen des schlechten Supports (alte Agenten)(damals) durch BE 2010 ersetzt.
Für unsere vSphere Essentials gibt es von Veaam eine passende Essentials Version, die unter 5000 € für 3 ESX Server kostet.
Zum Thema Snapshot + Domino habe ich dann hier einige Meinungen gefunden:
****** Jetzt mal eine Meinung hier aus dem Forum:
--- „Eine komplette Snapshot Sicherung bei Domino Servern ist unsinnig. Bedenke bitte die Datenmengen denn bei einem Snapshot sicherst du immer den kompletten Server und das macht bei Domino Servern keinen Sinn. Ein Domino Server sollte immer über die Domino API gesichert werden, jede Enterprise Backupsoftware ist dazu in der Lage.“ ----
****** Ende des Kommentares
****** Jetzt noch mal eine weitere Meinung hier aus dem Forum:
--- „Der Vorteil besteht ja darin ,dass man mit den Archivierenden TR-Logfiles in der Woche immer nur die Veränderungsdaten (also die aufgelaufenen Logfiles) sichert und nur am Wochenende eine Vollsicherung fährt.
Zu dem Thema Virtualisierung. Auch unsere Server laufen in der VMWare Welt und erhalten eine vmdk Sicherung (Online, wobei ja quasi on the fly ein Snapshot erstellt wird und der kostet zusätzlich Platz) , aber die Domino relevanten Files *.nsf, *.ntf, *.txn sind bei dieser Sicherung excluded (das ist bei der Backupsoftware wohl möglich, bei uns Netbackup).
Auch ich stoße hier ins gleiche Horn... Snapshot ist für den Domino Server komplett uninteressant, da ich hier ja auch keine einzelnen Dateien sichern & zurücksichern kann.
Wenn ich DB1 zurücksichern will, dann wird auch DB2 auf den selben Sicherungsstand zurückgefahren. „---
****** Ende des Kommentares
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Meine Erfahrung ist:
Auch z.B. BackupExec mit seinen Agenten sichert täglich ALLE *.NSF so gut wie komplett (= Vollsicherung)
Und die Komprimierung ist jetzt auch nicht wirklich überzeugend (weder Band noch Disk). Noch dazu streichen die Agenten unregelmässig die Segel und sichern unregelmässig mal den einen oder anderen Server NICHT !!! (Ob nun ein Windows Update oder eine Netzstörung oder etwas anderes der Auslöser ist, … ?!
Bei Acronis und / oder Veaam kann ich die komplette Snapshotsicherung
mounten und dann sehr wohl eine einzelne NSF zurück holen.
Zusätzlich kann ich natürlich auch eine Maschiene ohne Postfächer/DBs „imagen“ und z.B. handlich aufs NAS legen.(Oder eine Replik erstellen)
Bisher haben wir über unabhängige Platten in der VM die Trennung von Maschine und Datenpartition zu erreichen.
Bei Veaam wird aber wegen der Snapshottechnologie so eine Platte nicht gesichert, so das man die Anbindung dieser Platten erst ändern müsste.
Auch früher habe ich schon mal für die Sicherung den jeweiligen Dominodienst per Stop-Batch beendet und nach dem Sichern wieder hochgefahren.
Wenn ich jetzt bei der virtuellen Maschine vor dem Backup den Dienst stoppe und dann den Snapshot mache und den Dienst wieder starte.
Dann müsste doch alles im Snapshot OK sein? (Da es ein Cluster ist, wird der Ausfall nur marginal bemerkt werden (und das noch Abends)
Meine Frage:
- Hat jemand Erfahrung/Meinung zu Veaam?
Wenn ja: auch mit z.B. LTo Wechslern …
- Wie ist die aktuelle (neueste BackupExec im Vergleich zur 2014?
Lieben Gruss, Frank
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Wir haben uns ebenfalls seit zwei Wochen von Backup Exec getrennt.
Nun verwenden wir Acronis Backup Advanced for VMware 11.5, um unsere VMs zu sichern. Cluster-Unterstützung ist voll gegeben.
Das funktioniert wunderbar, auch das sichern der Dominio Server. Da gibt es mehrer mögliche Ansätze.
1) Durch ein kleines Script den VMware Tools sagen, das der Domino kurz beendet werden soll. Dieser startet dann nach dem (Acronis)Snapshoot wieder und dauert in der Regel nur Sekunden. 2) Das ganze durch den VSS-Dienst erledigen lassen. Wichtig bei Acronis, für Domino den "Software – System-Provider" zu verwenden.
Dann wird die VM komplett oder dank CBT inkrementell und differentiell gesichert.
Bei einer Wiederherstellung sind die DBs nicht korrupt.
LTO Wechsler werden zu 100% unterstützt. Diese emulieren wir allerdings, da wir einen RDX-Wechsler verwenden.
Wir sind sehr zufrieden!
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Ich kann nicht nachvollziehen, warum man für das Sichern eines Domino-Servers keine vernünftige Backup-Lösung nutzt, sondern quasi hintenrum über das Sichern der VMDK (Snapshot-Technologie).
Veam unterstützt das meines Wissens auch noch immer nicht.
Wir sind gerade dabei BackupExec rauszuwerfen. Ich kann von meiner Seite aus nur SEP Sesam empfehlen.
Unterstützt gleichzeitige Backups auf ein Laufwerk, mehrere Laufwerke, LTO, in einem Wechsler.
Wir haben einen für 48 Bänder und 2 LTO5-Laufwerken.
SEP ist auch in der Lage gesicherte VMDKs als Laufwerk zu mounten, sodass hierüber auch ein File-Restore funktioniert ohne dafür ein paralleles System aufzusetzen.
SEP kann entweder Agenten-basiert oder Volumen-basiert lizensiert werden.
Der Entwicklung und Support ist in Deutschland und erfolgt auch direkt über die Entwickler, anstatt über Hotlines von was-weiß-ich-woher.
Preis in etwa dort anzusiedeln, wo auch BackupExec liegt.
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Hallo allerseits,
ich möchte das Prinzip (und die damit verbundenen Vorteilen) der API Sicherung nicht erneut erläutern. Aber die hier beschriebenen "Umgehungs-" Szenarien sind in größeren Umgebungen kaum umsetzbar, oder wie lange soll eine Snapshotsicherung mal abgesehen von den Sicherungskapazitäten dauern, wenn täglich über 5 TB an Daten gesichert werden sollen?
Ein Time-in Point Restore ist damit nach wie vor nicht möglich.
Viele Grüße
Christian
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Hallo allerseits,
ich möchte das Prinzip (und die damit verbundenen Vorteilen) der API Sicherung nicht erneut erläutern. Aber die hier beschriebenen "Umgehungs-" Szenarien sind in größeren Umgebungen kaum umsetzbar, oder wie lange soll eine Snapshotsicherung mal abgesehen von den Sicherungskapazitäten dauern, wenn täglich über 5 TB an Daten gesichert werden sollen?
Ein Time-in Point Restore ist damit nach wie vor nicht möglich.
Viele Grüße
Christian
Ich weiß nicht, wo du deine Infos her hast? Aber mit Acronis Backup Advanced ist durch das SQL Add-On auch ein "point-in-time restore" kein Problem (das meinst du doch?).
Das eigentliche Erstellen des Snapshot ist Mintensache und läuft parallel. Sind die 5 TB als Fullbackup gerechnet? Oder sind die 5 TB inkrementelle oder differentielle Backups? Das wäre schon der Hammer! Ein bestehendes Tempoproblem kann ich absolut nicht nachvollziehen.
API hin oder her - es führen immer mehrere Wege nach Rom. Wenn das Ergebnis stimmt und keine Nachteile offensichtlich sind? Dann passt es doch ...
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Erst einmal Danke für die schnellen Antworten.
Zu SEP Sesam: Erinnere mich nur noch etwas an die Testphase vor ca. 2,5 Jahren.
Das Produkt kann scheinbar viel, aber der Support hat keine wirklich zufriedenstellende Erstinstallation hinbekommen.
Ich habe Stunden mit einem Hotlinetechniker versucht das Produkt zum Laufen zu bekommen. (Ohne Ergebnis)
Und als dann das Angebot kam, war dies deutlich teurer als vorher mit dem Vertriebler vereinbart.
Acronis wäre ja eine Alternative, da wir da ja schon die "kleine" Version haben. (Die keine Loader und scheinbar auch keine Scriptoption hat)
Ice-Tee: Wie, wo , von wem habt Ihr das bezogen? Laut Homepage kann man das für 1500€ kaufen, aber bei 3 ESX, vsphere Essentials, ...
Ist ja schon günstig.
Bei Veaam müsste ich den Server auch per Script stoppen müssen um z.B. die Transactionen abzuschliessen.
- "..Wichtig bei Acronis, für Domino den "Software – System-Provider" zu verwenden."
Sagt mir gerade noch nicht sehr viel. Gibt es vermutlich "nur" in der Advanced" Version.
Danke für den Tipp. Werde mal eine Testinstallation aufsetzen.
An schroederk: Domino wird als Applikation in Veaam "noch immer nicht" unterstützt. Also bleibt nur eine Scriptsteuerung die z.B. den Dominodienst stoppt. ;-)
Danke für die Anregungen.
Veaam ist zwar sehr übersichtlich, aber hat auch noch einige Probleme. (Die sich vielleicht noch klären lassen) (z.B. Quantum Loadertreiber, Domino, ..)
Schönes Wochenende
Frank
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Ice-Tee: Wie, wo , von wem habt Ihr das bezogen? Laut Homepage kann man das für 1500€ kaufen, aber bei 3 ESX, vsphere Essentials, ...
Ist ja schon günstig.
Und es wird noch günstiger: Wenn ihr wechseln wollt, bietet Acronis auch einen dicken Wechsler-Rabatt an - nennt sich dann Projektpreis.
Der Vorteil ist bei Acronis, das hier wirklich nur einmal der host lizenziert wird. Egal wie viel CPUs oder VMs. Habt ihr drei hosts (ESXi Server), braucht ihr also nur 3 Lizenzen. Das ist bei anderen Anbietern fast nie so.
Das schöne ist, das man durch die Management Konsole alle Server, die gesichert werden sollen, in einer Umgebung hat. Also auch physikalische Maschinen. Diese müssen aber natürlich gesondert lizenziert werde.
Versuche mal dein Glück bei einem Platin-Partner. Die geben dir die dicksten Rabatte ;-)
Hier ist der Locator:
http://www.acronis.com/en-us/partners/resellers/locator.html (http://www.acronis.com/en-us/partners/resellers/locator.html)
Meine Empfehlung: COMPAREX AG - ist sehr schnell, freundlich und kompetent
(oh Gott - das soll jetzt keine Schleichwerbung sein ... sorry)
Gutes Gelingen.
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Hallo Ice-Tee
Hätte doch noch eine Frage zu Acronis :-)
Unsere "kleine" Version (Linux-Apliance) kann nur bis 2 TB große Zielkontainer (Storagelaufwerke) nutzen (auch wenn die Partition größer ist)
Hat die Advanced auch solche Beschränkungen? Das macht es ja etwas schwierig mit großen Servern.
Ich wähle in vsphere ja einen Datenstorage aus und kann dann halt nur die 2 TB und die sieht das Linux (per Webinterface) als Laufwerk x:
Danke
Frank
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Etwas Offtopic: Laut Veritas Support Auskunft von vor 1 Woche wurde die Entwicklung des Domino Agents für BackupExec eingestellt. Kunden die BackupExec verwenden sollen sich an Ihren Händler wenden und den Wunsch der Weiterentwicklung deponieren. Wenn viele Meldungen kommen, könnte es sich Veritas nocheinmal überlegen. Wir haben unseren Wunsch bereits deponiert.
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Hallo Ice-Tee
Hätte doch noch eine Frage zu Acronis :-)
Unsere "kleine" Version (Linux-Apliance) kann nur bis 2 TB große Zielkontainer (Storagelaufwerke) nutzen (auch wenn die Partition größer ist)
Hat die Advanced auch solche Beschränkungen? Das macht es ja etwas schwierig mit großen Servern.
Ich wähle in vsphere ja einen Datenstorage aus und kann dann halt nur die 2 TB und die sieht das Linux (per Webinterface) als Laufwerk x:
Danke
Frank
Ich schlage vor du installierst dir die Trial. Dann kannst du alle Funktionen 30 Tage testen.
Hier ist die Online Doku:
http://www.acronis.com/de-de/support/documentation/AcronisBackup_11.5/#14080.html (http://www.acronis.com/de-de/support/documentation/AcronisBackup_11.5/#14080.html)
Und hier die Doku für VM:
http://www.acronis.com/de-de/download/docs/abav11.5/userguide/ (http://www.acronis.com/de-de/download/docs/abav11.5/userguide/)
Da wir unsere Backups auf einem RDX QuikStation Wechselplatten-Array von Tandberg Data speichern, kennen wir solche Einschränkungen nicht.
Viel Spaß ...