Das Notes Forum
Lotus Notes / Domino Sonstiges => Tools & Downloads => Thema gestartet von: burkert am 19.10.06 - 11:28:26
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Hallo liebe Notesgemeinde,
ich suche eine einfache Datenbank, in der unsere User Ihre Geschäftsreisen planen können. Hier soll dann übersichtlich dargestellt sein, wer wann und wo auf Geschäftsreise ist. Am besten wäre das ganze natürlich mit Integration in den Notes Kalender, damit der User seine Abwesenheit nicht doppelt planen muss. (Die meckern bei zu "Viel" Aufwand immer so schnell rum). Bin aber auch über jede DB ohne Kalenderintegration glücklich!
Danke
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Du willst einen "Gruppenkalender". Bemühe mal die Forensuche - es gibt bereits zahlreiche Postings zu Anbietern derartiger Lösungen und auch Tipps für DIY-Lösungen.
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Was verstehst Du denn unter "Geschäftsreisen planen"?
Antrag und Freigabe?
Fuhrparkverwaltung?
Abrechnung?
Routenplanung?
usw.
Welche Funktionalitäten sollen abgebildet sein?
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Ich brauche lediglich eine Übersicht über
Zeitraum der Geschäftsreise
Ziel der Geschäftsreise
Person
Grund der Reise
Gruppenkalender für 300 Mitarbeiter ist nicht wirklich sinvoll. Deswegen sollte es eine extra DB sein!
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Natürlich könnte man über einen Agenten die Termine automatisch aus den Mail-DBs der User herausziehen (nichts anderes machen ja die diversen Gruppenkalenderlösungen), A-BÄR:
- Wie erkennt der Agent "Geschäftsreisen"
- Wo werden die von Dir angeführten strukturierten Daten so abgelegt, dass sie der Agent auslesen kann? Erweitert ihr das Kalender-Form? Oder muss man diese Daten, so der Agent "Geschäftsreisen" erkennen kann, händisch in der Übersichts-DB pflegen?
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Ich habe vor einiger Zeit mal so etwas gebaut. Ein Agent liest gesteuert durch ein Config Doc die darin verzeichneten datenbanken aus und sucht in den Kalendern nach Einträgen mit der Kategorie "Unterwegs".
Die werden dann in eine zentrale DB eingetragen und können unterschiedlich dargestellt werden.
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Wie habt Ihr Eure User erzogen, dass sie immer brav die "korrekte" Kategorie für einen Termin angeben?
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ich habe die DB mal für einen Bekannten gebaut. Keine Ahnung, welche Maßnahmen zur Erziehung der einsetzt ;D
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Hört sich nett an. Leider ist es mir nicht vergönnt, dieses Wissen zu besitzen, wie man so etwas zusammenbaut.
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dann werde ich dir mal ein wenig auf die Sprünge helfen ...
( P.S. den Link zu meinem Wunschzettel findet man in meiner Signatur ;D )
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Vielen Dank erst mal.
Hab ich das jetzt richtig verstanden?
Ich muss die Benutzer "nur" dazu bringen, bei Ihren Dienstreisen die Kategorie unterwegs anzuklicken und deren Datenbanken in einem Konfigurationsdokument Deiner PAM hinterlegen. Dann Liest der Agent diese Datenbanken aus und kopiert die Kalendereinträge in die PAM DB?
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ja, so ist das ...
Das mit dem Unterwegs habe ich damals gemacht, weil an der Mailschablone keine Änderungen gemacht werden sollten. Du kannst da Eintragen, was du willst; allerdings muss man das an einer Stelle in Quelltext des Agenten angepasst werden
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ne, das passt schon so. Ich werde es mal testen!
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Problem, immer wenn ich die DB auf den Server kopiere, sieht die beim Öffnen so aus!!
(EDIT: Bildgroesse angepasst)
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hast du die ACL entsprechend angepasst ?
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Ja, hat irgendwie nur ein paar minuten gedauert, bis der Server das gecheckt hat.
Hätte aber noch 1 Frage:
Wenn ich sage Datenbank öffnen und will die DB PAM auswählen, ist diese nicht aufzufinden. Nur wenn ich unten direkt pam.nsf eingebe, kann ich sie öffnen. Ist das Absicht??
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Das lässt sich in den Datenbankeigenschaften einstellen ...
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Alles bestens,
echt ne gute Lösung, genau was ich gesucht habe. Nur noch eine kleine Frage.
ich habe die Ansicht Log und Config für die normalen User rausgenommen. Wollte auch noch die Chart Ansicht beschränken.
Wo kann man dies tun. Ich finde Sie nicht unter Ansichten!?? Ist das der Planer2 unter Applets? Wie kann man Hier über die ACL die Ansicht verbergen??
Danke
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Du kannst den Gliederungseintrag mit einer Rolle versehen ...
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kurze Anleitung ?????
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Erstelle in der ACL der Datenbank eine neue Rolle ( z.B. ICH-DARF-DAS-SEHEN ) und teile dir diese Rolle zu
in der Gliederung setze die Hide-When Bedingung des Gliederungseintrags so wie in der Abbildung
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Habe ich gemacht, Ansicht Chart ist nun auch verborgen. Habe mir die Rolle zugeteilt. Chart bleibt aber trotzdem verborgen!?
Muss man noch was beachten?
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Liegt die DB lokal und hat keine konsistente ACL?
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die Datenbank liegt auf dem Server!
Wüßte nicht, dass irgendwelche Inkonsistenzen aufgetreten wären!?
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Noch ne Anmerkung:
Beim Planen einer Besprechung wir die Kategorie leider nicht bei der eingeladenen Person eingetragen.
Demzufolge erscheint nur der Termin des Planers in der PAM DB!?
Gibt es da ne Lösung für?
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Die Kategorisierung erfolgt ja immer nach eigenem Gusto. Notes works as designed an dieser Stelle.
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Hab die PAM DB jetzt in Einsatz.
Gibt es die Möglichkeit das bei einem Besprechungseintrag alle Teilnehmer in der PAM erscheinen?
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Wunschzettel schon gelesen ? ;D
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wo liegt der den??
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Bei Amazon (http://www.amazon.de/gp/registry/75I3I5MKIU4W) - siehe Ulrichs Signatur.
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dann werde ich dir mal ein wenig auf die Sprünge helfen ...
( P.S. den Link zu meinem Wunschzettel findet man in meiner Signatur )
... schrieb EKNORI
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Habs registriert,
aber hätte trotzdem gern noch ne Antwort auf meine Frage??
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Eknori ist leider offline.
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Gibt es die Möglichkeit das bei einem Besprechungseintrag alle Teilnehmer in der PAM erscheinen?
ja, aber nicht out of the Kiste ...
Eknori ist leider offline.
Mist, musste tatsächlich arbeiten ... ;D
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Ulrich, entschuldige bitte, wenn ich diesen doch etwas unseligen Thread wieder hervorkrame: Hast Du nun eigentlich von Andreas Burkert mittlerweile einen Wunsch von Deiner Liste erfüllt bekommen?
Der Thread begann ja schon mit einer falschen Fragestellung (Reiseplanung, obwohl es um Reisedarstellung ging) und gipfelte dann in Bezug auf die Wunschliste inHabs registriert,
aber hätte trotzdem gern noch ne Antwort auf meine Frage??
Und das alles auf die freundliche Steilvorlage zur freien Verwendung und Weierentwicklung einer fremden Software-Spende. Irgendwie fasse ich sowas nicht ...
Was sind das für Leute? Das (neue) Auto hat 20.000 km weg - ich gehe vertrauensvoll zur Markenwerkstatt meiner Wahl und lasse die Verschleissteile und das Öl wechseln. Und ich bezahle die Leistung. Auf das ich die nächsten 20.000 Kilometer pannenfrei fahre (oder die Werkstatt in Regress nehmen kann). Oder der Rekordschnee im Winter 2005/2006 drückt mit 1,60 Meter Höhe auf das Dach, dass das Gebälk bedenklich kracht. Ich hole jemanden, der sich auskennt (Statiker), damit entschieden wird, ob (teuer, weil gefährlich) das Dach beräumt werden muss. Dass macht der Statiker auch nicht für lau - ist ja seine Zeit, aber vor allem seine Verantwortung.
Aber bei Software: Alles für lau? Ich verstehe das wirklich nicht: Leistung bekommen, und dann Support nachverlangen? Für nix? In der eigentlichen open source-Szene läuft das ja auch anders. Da wird (unter Fachleuten) wohl diskutiert (heftig, was auch Aufwand kostet), aber gegenüber dem "Endkunden" scheint das doch eher in die Hose zu gehen.
Ich hätte nichts dagegen, wenn mich hier jemand davon überzeugt, dass ich falsch liege.
Bernhard
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Aber bei Software: Alles für lau?
@Bernhard:
Was erwartest du von einer Gesellschaft, in der Geiz geil ist und der Mann "eine Sau ... und ein Fuchs ( ganz wichtig )" sein muss. Wo Konsumgüter möglichst mit Hilfe von billiger.de oder gar kostenlos.de erworben werden. Man ist ja schließlich "nicht blöd" ?
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Hallo Ihr beiden,
ich denke es ist auch eine Sache wie man dann Open Source gegenüber seinen "Kunden" verkauft.
Ich habe mir die Db auch mal gezogen, weil sie genau in eine Anforderung der GL passte.
Nachdem ich mich bei Ulrich vergewissert hatte, dass es wirklich frei ist (weil ich es nicht glauben wollte), habe ich Sie dem Anforderer vorgestellt.
Wenn ich mich recht erinnerere, endete meine Vorstellung mit "mehr geht nicht, weil Open.....wenn mehr, dann Kohle"....(nicht für mich!)
Das wurde aktzeptiert und mann wolle beraten ob man es nutzen will.
Mal abgesehen davon halte ich den organisatorischen Aufwand diese DB einzuführen für wesentlich schwieriger.
Ich kann nur für mich sprechen, aber es liegt in der Einschätzung und auch Erfahrung eines jeden, wie er damit umgeht.
Also Bernhard, es sind bestimmt nicht alle so wie Du glaubst.
Was man ihnen höchstens Vorwerfen könnte, dass sie dafür nicht oft genug Danken.
Aber dann würde man vielleicht auch als Spammer deklassiert ;) :)
Denn wie schon in der Schule, die stillen und leisen werden meist übersehen....
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Dirk, das Posting bezog sich genau auf diesen Fall. Nichts gegen open source, nichts gegen die gegenseitige Unterstützung mit Code. aber "ich hätte trotzdem noch eine Antwort auf meine Frage" ... Das war ... daneben.
Bernhard
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Ich denke, die Erfüllung eines Wunsches vom Wunschzettel ist für einen Angestellten gar nicht so einfach.
Ich nehme mal an, der gute burkert macht das Ganze hier, um die Firma zu beglücken, bei der er angestellt ist. Ich denke nicht, dass er dafür in die eigene Tasche greifen will - ich würde das zumindest nicht machen.
Auf der anderen Seite stelle ich es mir für die Firma buchhalterisch schwierig vor, eine auf keiner Rechnung auftauchende Leistung mit einem amazon - Gutschein zu bezahlen.
Oder wie würdet ihr das machen mit dem Amazon-Wunschzettel?
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Thomas spricht mir aus der Seele, genau sowas hatte ich ursprünglich unter meinem Text stehen.
Habs dann aber doch wieder verworfen um nicht noch mehr zu polarisieren...
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Damit sich zukünftig niemand verpflichtet fühlt, habe ich den Link zu meinen bescheidenen Wünschen aus meinem Profil gelöscht...
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Oder wie würdet ihr das machen mit dem Amazon-Wunschzettel?
Ich halte das mehr für ein technisches Problem. Wenn man nur hoch genug in der Hierarchie anfragt, geht das auch. Weiter unten in der Entscheidungshierarchie können die das vielleicht technisch, dürfen das aber nicht entscheiden. Sobald man Unterstützung von weiter oben hat, geht das.
Die Hauptprogrammierer des frameworks können hohe Consulting/Tagessätze fordern. Deshalb gibts die größten OpenSource Projekte eher nicht als fertiges Produkt sondern mehr als Infrastruktur in Form von Servern (JBoss, Geronimo), frameworks (Ruby on Rails, Spring) oder ganzen Programmiersprachen (Java, Ruby)
Also erst mal Sachen, mit denen als solche die Endkundenorganisation erstmal wenig anfangen kann. Sie brauchen Beratung. Das kostet Geld.
Man spart auch mit openSource eine Menge. Z.B. eine Vertriebsorganisation. Es stimmt nicht, dass bei einem fertigen Produkt das meiste Geld an die Programmierer fliessen würde. Es geht an die Vertriebler.
Wie teuer müßte Help sein, um break even zu werden (mehr Ertrag als Kosten)? Wie hoch sind die Risiken, ob diese Prognose auch tatsächlich eintrifft?
Bei einem kommerziellen Produkt haben die Kunden einen ganz anderen Hebel, um Bugfixes right_now_right_here oder Erweiterungen einzufordern. Oder Erweiterungen, die gewollt oder aus Unkenntnis (das gibts ziemlich oft) als Bugs gemeldet werden. Um dies abzufangen, benötigt man auf Seiten des Software-Herstellers ein komplexes Geflecht an Projektmanagern, Reportingsystemen, Entscheidungsbefugnissen, Regeln und Menschen, die sich in ihren Funktionen aufeinander eingespielt haben.
Mit Help dokumentieren die Projektbeteiligten, dass sie ein solch komplexes Projekt mit offenbar mehrereren realen das auch einsetzenden Organisationen auch umsetzen können. Das sollten nicht unbedeutende Aktiva auf dem Arbeitsmarkt sein.
Ich glaub übrigens, dass bei closed source entwickelter Software die Gefahr sehr hoch ist, dass Leute bestimmtes nur ihnen gehörendes Spezialwissen auf für das große Ganze schädigende Weise ausschlachten Oder es entstehen interne Grabenkämpfe.
Gruß Axel
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Hm. Aber irgendwie.
Der Nutzen des Amazon Wunschzettels ist eher inmateriell. Der Ersteller hat ja mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass er finanziell unabhängig ist. Jeder freut sich halt über Geschenke.
Und Leute, die Help in der Firma einsetzen, sind offenbar überfordert, mit dem Amazon Wunschzettel umzugehen. Das muß natürlich intern besprochen und vermutlich eskalliert werden. Weil für Amazon Geschenke für Anbieter von openSource Dienstleistungen gibts keine Firmenrichtlinien. Und viele wollen sich da einfach nicht mit der komplexen Maschinerie ihrer Firma auseinandersetzen, damit am Ende das Amazon Geschenk in der Nähe von Düsseldorf auch tatsächlich eintrifft.
Find ich eigentlich schade.
Und eigentlich... Ist das ein Vorteil für den Kunden, die das Amazon Feature einsetzen.
Wenn wir bei einem kommerziellen Produkt unseren Kunden mitteilen würden, dass sie über Amazon-Geschenklisten möglicherweise Feature-Wünsche beschleunigen können. Das Büro wo die Pakete zwischengelagert würden, wäre schnell voll.
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Wird das Thema jetzt nicht zu sehr am Amazon-Wunschzettel festgemacht? Das ist ja nur eine Möglichkeit, Anerkennung zu zollen - und durchaus immaterieller Natur.
Ich nehme mal an, der gute burkert macht das Ganze hier, um die Firma zu beglücken, bei der er angestellt ist. Ich denke nicht, dass er dafür in die eigene Tasche greifen will - ich würde das zumindest nicht machen.
Wer tut hier der Firma etwas gutes? Andreas Burkert nicht, das war Ulrich. Der casus cnactus ist: Ulrich hat die Applikation programmiert (also einen Teil seiner Lebenszeit aufgewendet). Er hat die Applikation freiwillig hier zur Verfügung gestellt. Soweit, so gut. Aber: Jetzt gerät die Applikation an jemanden, der nicht nur sowas nicht selber programmieren könnte (muss er auch nicht), sondern auch nicht damit umgehen kann - und noch Sonderwünsche hat und "darauf jetzt gern eine Antwort hätte". Im Falle Andreas Burkert ist das Ganze jetzt vielleicht unglücklich gelaufen / herübergekommen (das hätte aber schon nicht passieren dürfen), aber es ist eben kein Einzelfall.
Die Sache mit der Amazon-Wunschliste ist eine Marginalie an der Sache. Bedenklicher finde ich: Wenn man schon etwas bekommt, wofür man den wesentlichen Aufwand nicht selber treiben muss, dann sollte man den erheblich kleineren Aufwand einer Anerkennung doch schaffen, oder? Und wenn Ulrich eine eMail vom IT-Chef bekommen hätte mit einem Dank, hätte er sich bestimmt ebenso gefreut (denke ich mal).
Thomas, wenn Du postulierst, dass Andreas Burkert seine Firma glücklich machen möchte, aber dafür nicht in die eigene Tasche greifen möchte: Ich finde das nicht in Ordnung. Warum will er die Firma glücklich machen? Weil er empfangen hat (oder noch darauf hofft). Aber dafür nichts geben? Er bekommt - und erwartet danach weitere Hilfe. Noch mehr Arbeit für den bisherigen Geber.
Bernhard
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Ja, ich denke, das Problem ist unabhängig von der Form der Bezahlung. Das kann Bares sein oder Gebrauchsgüter aller Art oder was sonst noch so üblich ist.
Ich finde, der Autor (oder die Autoren) einer kostenlosen Software sollte deutlich sagen, wie er mit Supportanfragen umgeht. Das hat eknori in meinen Augen getan mit einem deutlichen Hinweis auf seinen Wunschzettel (und das hätte ich auch getan, irgenwann wirds zu viel).
Wenn das dann jemand nicht kapiert oder kapieren will, dann kann man ihm in meinen Augen nicht helfen - auch nicht bei seinem Problem mit der Software.
Ich würde mir wünschen, dass burkert den Thread hier verfolgt und mal seinen Standpunkt darstellt. Vielleicht hat er ja schon Budget für PAM beantragt, wer weiß?
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Wird das Thema jetzt nicht zu sehr am Amazon-Wunschzettel festgemacht?
Nein, geschätzter Kollege, das finde ich eben nicht.
Der Amazon Zettel ist die "Ist-Perspektive". Die Tatsache, das eigentlich ein paar Leute den Bezahl-Knopf drücken sollten, die "Sollte-An-sich-So-Sein-Perspektive".
Aus der "Ist-Perspektive" könnte man fragen, warum sich Leute wie burkert kein entsprechendes Budget klargemacht bekommen.
Eigentlich ist das für beide ein Gewinn. Burkerts Wünsche fliessen schnell in Bugfixes, neue Releases ein und Ulrich hat ein paar Bonus Features unter dem Weihnachtsbaum.
Glaubt Burkert, er könne es den Entscheidern nicht vermitteln? Ist er zu bequem?
Fragen über Fragen, die eigentlich nur Burkert beantworten könnte.
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Axel, ich mag es trotzdem nicht am "Wunschzettel" festmachen. Das ist nur eine Methode des Wesentlichen (Anerkennung der Leistung). Ich vermute aber, wie sind uns da eigentlich auch sehr einig, drücken uns nur anders aus.
Was Deine beiden vorherigen Postings zum Thema angeht: Volle Zustimmung. "Open Source und Geld verdienen (oder nicht)" wäre eigentlich ein Thema, was einen separaten Thread verdient hätte. Ich mag das hier jetzt nicht breittreten.
Wenn Andreas Burkert sich hier äussern würde, fände ich das auch sehr interessant.
Bernhard