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Domino 9 und frühere Versionen => ND6: Administration & Userprobleme => Thema gestartet von: Lisa am 04.10.06 - 17:22:32
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Hallo,
ist es möglich, bestimmte Gruppen zum Versenden von Mails nur ausgewählten Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen?
Für die anderen Mitarbeiter sollen diese Gruppen möglichst unsichtbar sein.
Wie lässt sich dies umsetzen?
Lisa
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Hi,
Öffne das Directory, gehe in die Ansicht "Groups", wähle Deine Gruppe aus
--> rechte Maustaste --> Document Properties --> "Schlüssel"-Tab (wer darf das Doc sehen)
Da kannst Du eine dafür vorgesehene Gruppe eintragen, deren Mitglieder die Veteilerliste sehen dürfen.
Alle anderen sehen sie dann im Adressdialog nicht, können sie aber (wenn sie den genauen Namen kennen) benutzen, indem der Name direkt eingetippt wird.
Gruß Micha
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...und die Servers nicht vergessen...
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Danke, funktioniert ja soweit.
Wenn ein Mitglied einer solchen Gruppe eine Mail erhält, dann ist die Gruppe aber doch wieder sichtbar und kann durch Kopieren der Mail oder Abschreiben verwendet werden. Oder kann ich das verhindern?
Es soll verhindert werden, dass zu häufig Mails an alle Anwender gestreut werden.
Es passierte, dass ein Empfänger unbeabsichtigt durch Löschen des Anhangs oder Doppelklick auf die geöffnete Mail in den Bearbeitungs- und Sendemodus brachte und anschließend abschickte.
Dann erschien der Names des ursprünglichen Absenders plus "gesendet von" - Name des versehentlichen Absenders - im Kopf der Mail, und alle Empfänger erhielten diese Mail und die Verwirrung war groß.
Auch das Platzieren der Gruppe in Blindkopie hilft in so einem Fall nicht.
Den Anwendern beizubringen, dass sie die Mails mit Kopierschutz versehen ist auch schwierig.
Kennt jemand eine Lösung für das Problem?
Lisa
Gesetzt den Fall, der Gruppenname wird ins Feld Blindkopie gesetzt.
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Kennt jemand eine Lösung für das Problem?
... Schulung der Mitarbeiter ...
Dein Problem ist hier auch schon gelegentlich aufgetreten, aber ich glaube nicht, daß Du das auf technischem Weg lösen kannst. Klar ... mit Produkten wie Chinese Wall usw. könnte es machbar sein, aber immer Geld für zusätzliche Produkte ausgeben, die die Unzulänglichkeiten der Benutzer abfangen, kann ja wohl langfristig nicht sinnvoll sein ...
Gruß
Wolfgang