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Sonstiges => Offtopic => Thema gestartet von: tschroeder am 14.02.06 - 09:04:54
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Guten Morgen,
ich suche eine solche hat jemand von euch Erfahrung mit Sprachlernsoftware und kann was empfehlen? Hab mich bisher noch gar nicht damit auseinandergesetzt. Worauf sollte man achten?
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Danke für die Tips
LG aus dem sonnigen HH
Thorsten
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Ich würd mal sagen, das kommt darauf an, was man schon für Vorkenntnisse hat und in welche Richtung das Englisch gehen soll
gruß
Christoph
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stimmt:
also: bis 13 Klasse english, anschließen bis auf Urlaub und technische Dokumentationen lesen leider nichts mehr.
Eine Richtung gibt es eigendlich bisher nicht. Geht erstmal drum wieder reinzukommen und was sinnvolles für die Zugfahrten zu haben. Es macht nämlich keinen Spass (und teilweise auch keinen Sinn) sich dort auch noch mit der Arbeit zu beschäftigen ;D
Gruß Thorsten
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Kaufe dir ein Buch nach deinem Geschmack in englisch ( und in deutsch ). Das macht den meisten Sinn. Irgendeine Software auf dem Laptop verleitet dann doch wieder dazu, sich auch andere Dinge auf dem Laptop anzusehen. Außerdem funktioniert ein Buch auch bei einem leeren Akku ;D
Alternativ suche dir ein Zugabteil mit englischsprachigen Reisenden und rede einfach mit denen ...
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... oder gönn dir einen Sprachurlaub.
... guck dir englische Sender im Fernsehen (oder im Internet an). Über Real Player bekommt man eine Menge rein. Serien/Filme sind für Sprachverständnis besser als Politik/Dokumentationen.
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Also eine Sprachsoftware für sowas fällt mir keine ein.
Ich würde da auch eher ein Buch auf englische empfehlen.
gruß
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ich hab da sogar mal Bücher gesehen die waren links auf deutsch und rechts auf englisch. Ideal zum parallelen reinlesen. Wenn Du dann einwenig fitter bist kannst Du Dir auch eine leere Seite reinlegen und den englischen... ääh...den deutschen Text abdecken.
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https://www.langenscheidt.de/deutsch/testit/vokabel/index.html
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Ich probiere das mal im Selbstversuch aus.
http://www.eslpod.com/index.html
Man kriegt das direkt in ITunes rein und ITunes ist schlicht und einfach komfortabel.
Wobei ich mir ein 2. Lautsprecherpaar für die Küche kaufen sollte. V.a. wenn die Waschmaschine an ist muß ich das schon ziemlich laut stellen, um dem in der Küche folgen zu können.
Bisher hat sich keiner meiner Nachbarn beschwert.
Ansonsten ist es ok, wenn man sich mal mit Grammatik oder Vokabellernen beschäftigt hat. Es ist aber sehr mühsam und nicht besonders effizient.
Ich hab z.B. mit Spanisch selbst die für mich damals paradoxe Erfahrung gemacht, dass irgendwie auch bei solchen komplexen, theoretisch darstellbaren Grammatikthemen wie subjunctivo oder imperfecto vs. indefinido Verständnisgewinne gerade in Situationen wie nach dem fünften kollektiv eingenommenen 0.2 Glässchen Pisco-Sprite erzielt werden können.
Sprachen in einen Griff zu bekommen hat eine Menge von sensitiven Aspekten.
Das hat auch Parallelen zur IT. Z.B. sehe ich viele Java Programmierer mit Universitätsabschluß aber noch nicht so viel praktische Erfahrung so: Die haben eine sehr fundierte theoretische Ausbildung. Die haben aber auf der anderen Seite einfach oft noch nicht so viel Erfahrung damit, dass das ganze auch eine sensitive Seite hat. Das dokumentiert sich darin, dass sie nicht so gerne ihre eigenen Werke wirklich testen. Oder sie entwickeln zu wenig Empathie für den, der später ihre Libraries benutzen soll. Und damit verkümmert mit der Zeit auch das theoretische Fundament.