... siehst du eigentlich Tabellenüberschriften?
Die sieht man nämlich nur, wenn man die JTable in eine JScrollPane tut (typisches gotcha).
So ungefähr:
JScrollPane sp = new JScrollPane(jTable); // am besten direkt nach der Generierung des JTable.
So unterschiedlich sind die "Ansätze" nicht. Sie sehen nur unterschiedlich aus.
Bei dir wird ja auch ein TableModel erzeugt. Nur ist das eben nicht so flexibel.
Alternative wäre:
jTable1.setModel(new MyModel());
und...
public class MyModel extends TableModel {
}
Bei Eclipse müsste man einfach auf die richtige Glühbirne links klicken und DummyImplementierungen aller zu implementierenden Methoden würden generiert.
Die Methoden selber sind ziemlich selbsterklärend.
Ansonsten:
hier nachschlagen:
http://java.sun.com/j2se/1.4.2/docs/api/index.html
Im Netbeans GUI Editor kannst du problemlos ein eigenes Modell implementieren (was besser ist).
Im Prinzip geht es aber überhaupt nicht über die Syntax und wirklich tiefe technische Dinge (die man letztlich dann eben doch nicht richtig versteht ), sondern darum OO zu kapieren.
Axel
Kannst du bitte mal die Klasse posten, die das TableModel implementiert?
Dein Vector sollte eine Instanzvariable und keine lokale sein.
Mit mehrdimensionalen Arrays geht das auch.
ArrayList sollte ein bischen schneller sein als Vector. Besonders wichtig ist das aber gerade nicht.
Normalerweise würde man das btw. so machen:
List name = new ArrayList();
aber das nur am Rande.
Aber wie ich gesagt habe. Das komplexe für Einsteiger ist aus meiner Sicht, dass da so viel aus verschiedenen Bereichen zusammenkommt
- Java als Sprache
- OO Konzepte
- Swing als wirklich komplexe api.
- GUIs als solches
- geschichtete Architekturen
Und das vermengt sich eben dann.