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brauche tipps von euch profis ;)
pipsxx:
hab grad folgenden link gefunden:
http://www.sts.tu-harburg.de/slides/1999/01-99-Carl-OS-DA-Lotus.pdf
die haben da u.a. den punkt uml-modellierung fuer lotus notes. mal durchsehen... aber fuer heute ist feierabend...
Axel_Janssen:
nett. aber streckenweise schon etwas gequält. ;D
Axel_Janssen:
muss wie so oft meine "starke Meinung" teilweise revidieren.
Natürlich kannst du jedes System irgendwie mit UML modellieren. Nur eben Class-Diagramme eignen sich meiner Ansicht nach nicht so gut. Ausserdem gibt es keine Tools die dir zwischen Diagramm und code Roundtrip- Engineering machen (aber diese Tools sind sowieso umstritten: http://www.javaworld.com/javaworld/jw-01-2002/jw-0111-ootools.html
Als tool finde ich Poseidon von http://www.gentleware.de ganz nett. Setze es aber nur für Java ein und da hmm relativ inkonsequent. Zum nur-malen-von UML Diagrammen gibt es vielleicht etwas einfacheres.
Wirklich interessant werden diese Tools meiner Meinung nach dadurch, dass sich dort sehr einfach Design Patterns abrufen lassen (z.B. in dem Rational XDE (oder so ähnlich), das Rational-Plugin für Websphere Application Dev). Das geht natürlich mit LoNo nicht.
Use Cases --> völlig in Ordnung, benutze ich auch
Sequence/Collaboration Diagrams --> geht auch, wenn man sich einmal überwunden hat Notes-Designelemente wie Agenten oder Dokumente als Objekte zu bezeichnen.
Class Diagramme --> find ich nicht so gut, kann hier aber möglicherweise mit Stereotypes erweitern
Package Diagrams --> seh ich auch als eher gequirlt an
State Diagram --> geht bestimmt
Activity Diagram --> ziemlich gut, werde ich demnächst mal für LoNo ausprobieren
Deployment und Component Diagrams --> geht ziemlich gut
gruss Axel
pipsxx:
ja, ich denke die klassendiagramme sind das etwas kompliziertere. muss man sich vermutlich was einfallen lassen. oder einen anderen weg zur modellierung waehlen. muss ich mal sehen.
das tool werd ich mir auch nochmal ansehen. danke fuer den hinweis. hab ne testversion von objektiF. ist ganz nett. aber man kann sich ja auch mal nach anderen anwendungen umsehen...
Uebrigens, hier ein Zitat von einem Fachmann, welcher sich ebenfalls in einer DA mit dieser Problematik baeschaeftigt hat:
"Ich bin schon der Meinung, dass eine objekt-orientierte Modellierung von Lotus Notes-Anwendungen durchaus möglich ist. Gerade das Argument mit der Datenhaltung greift in keinster Weise, weil in einem Großteil der OO-Projekte die Datenhaltung mittels eines relationalen Datenbank-Systems erfolgt, das auch in keinster Weise OO ist."
man muss wahrscheinlich nur den richtigen ansatz haben ;)
Axel_Janssen:
das RDBMS Argument ist natürlich richtig.
Trotzdem. Eine LoNo Maske hat eine wesentlich weniger eingegrenzte Responsability als beispielsweise eine Swing-Gui-Klasse (im Sinne von eben nicht "high cohesion").
Es gibt eben keine klare Trennung von Presentation Logic, Business Logic und Persistence Logic.
Das lässt sich vermutlich alles auch alles als Class/Object Diagram designen. (QuerySave etwa als operation).
Aber wie lassen sich Formelsprache in Feldern designen, vielleicht als tagged values? (keine Sorge ich habe ein uml Buch aufgeschlagen vor mir).
Idee: Du kannst Funktionen von Scriptlibraries, die etwa in einem QuerySave angesprochen werden, als statische operation der ScriptLibrary Klasse, die per Association mit der Maske verbunden ist und zwar unidirektional. 8)
Das sieht sicher gut in so Diagrammen aus.
Eine andere Idee ist, einfach mal in einem Rational-Forum zu posten, ob es bald Rational for LoNo gibt (unter falschen Namen ::) ). Vielleicht kommt ja was verwertbares zurück.
Gruss Axel
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