Domino 9 und frühere Versionen > Administration & Userprobleme

Frage zu Vertretung

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Rob Green:
seriell ist sicher einfacher.
Wenn counter = 0 ist (da n.n. genehmigt) liest Du zB

im berechneten Autorenfeld per
@if(
counter=0;
@subset("Genehmiger";1);
counter=1;
@subset("Genehmiger";2);
counter=2;
"[Nobody]")
die aktuellen Editor Berechtigten aus.

Die Benachrichtigung erfolgt nach dem gleichen Prinzip:
es gibt ein berechnetes Feld, das eine Mail mit DocLink an den nächsten Bearbeiter sendet...Inhalt
@if(
counter=0 & @isdocbeingsaved;
@mailsend(@subset("Genehmiger";1);......);
counter=1 & @isdocbeingsaved;
@mailsend(@subset("Genehmiger";2);......);
....
)

Du mußt eigentlich dafür Sorge tragen, daß man die Mail nicht bei jedem Speichern x mal rausfeuert. Wenn als Antragsteller 1 speichert, geht die Mail raus. OK...nun könnte er ja nochmals reingehen...das verhinderst Du, indem Du im QueryOpen, Querymodechange und Postmodechange ein continue=false einbaust, damit der Antragsteller nicht nachträglich das Doc verändern darf (True Bedingung wäre is not uidoc.newdoc) . Das Gleiche gilt dann natürlich auch für den ersten Genehmiger, wobei die True Bedingung für den Edit Abbruch auf den Counter abzielt.

MadMetzger:
oder erleichtert ein zweites Vertreterfeld die ganze Geschichte?

Rob Green:
alle Wege führen nach Rom.. ;)

Mach es so, wie Du Dich sicher fühlst und die USer dennoch eine gute Usability bekommen.

ata:
... bei der seriellen Lösung hast du einen Zeitverlust. Wer zustimmt adiert im 3. Feld 1 dazu. Wenn die Anzahl der Mitglieder im 3. Feld erreicht ist haben alle zugestimmt - hat dann zur Konsequenz, daß man in einem vierten Feld die Usernamen der "Stimmabgeber" führt...

ata

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