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Vergleich Geschwindigkeit von ODBC, DECS, LCX ...
Abdelhadi Doujali:
--- Zitat von: kennwort am 20.07.05 - 14:24:03 ---Warum LCX? Heisst das nicht LC LSX? Jedenfalls dürfte das immer schneller sein als ODBC, da die entsprechenden Lotus Klassen native Technologien der Datenbank verwendet und keine ODBC Zwischenschicht dazwischen ist, würde ich sagen.
Wichtig ist aber auch, dass du dich entsprechend mit den Oracle Leuten absprichst. Auf der Datenbankseite kann man manchmal eine Menge tunen.
Um einfach nur in eine Tabelle rauszuschreiben benötigt man wirklich kein LEI. Das ist nur zusätzlicher Aufwand in vielerlei Hinsicht und was ich so selbst erlebt habe, gab es beim Zusammenspiel Domino - LEI bei gewissen 5.0x Releases bugs und was ich so beim Kunden beobachte, ist das v.a. mit den Datentyp-Konvertoren alles andere als transparent.
Bei komplexeren Dingen bei Kommunikation mit RDBMS sind v.a. auch stored procedures nicht zu verachten. In einem RDBMS Team sollte es eigentlich Leute geben, die das können.
--- Ende Zitat ---
alles klar danke, ich probiere es einfach.
flaite:
Empfehlungen (Kommentare erwünscht):
- die Datenbank, mit der man integrieren will auf dem eigenen Rechner haben.
Gründe:
- man benötigt sowieso ein Testsystem, warum nicht direkt auf dem Entwicklungsrechner.
- ausserdem lernt man so und kann besser mit den RDBMS-Admins reden.
- Die DDL (Database Definition Language) --> (dh. dieses Create Table Zeugs) der benötigten Tabellen bekommt man aus der Produktionsdatenbank raus (gibts Tool für, RDBMS admins wissen das).
- Die spielt man einfach in die Testdatenbank.
- nur das notwendige. Eventuell Relational Integration Constraints erstmal rauswerfen.
- Testdatensätze einspielen.
-> DDL Skript ausführen und Testdatensätze einspielen geht sehr einfach über ein ant skript (stell gerne ein Beispiel zur Verfügung, falls es jemand interessiert). Damit kann man dann nach jedem Testlauf auch wieder einen definierten Ursprungszustand der Datenbank mit diesen Tabellen und jenen Testdatensätzen herstellen.
Vielleicht ist es ein bischen aufwendig, auf dem Entwicklungsrechner Oracle aufzuspielen. Dann kann man eine einfachere Ersatzdatenbank wie z.B. Posgres nehmen.
Problem bei diesem letzten Punkt könnte sein, dass es für Posgres kein LC-LSX gibt. Jedoch sind LC-LSX und LS:ODBC Skripte auch wieder so ähnlich, dass man das dann auf produktiv ziemlich problemlos austauschen kann. Z.B. kann man sich einfach eine Klasse bauen, die je nach Einstellung eine ODBC oder eine LC-LSX Connection liefert. Auch dazu könnte ich mich breitschlagen lassen.
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