Domino 9 und frühere Versionen > ND9: Administration & Userprobleme

Monitoring Replikation auf Client-Seite

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Micha B:
Sollte doch so funktionieren, oder täusche ich mich? http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg27002968

ronka:
Wenn der User das Häckchen vor den datenbank auf den Replicator seite ausknipst, unabsichtlich, ist das ein grund warum nicht mehr repliziert werden kann. Es gibt noch andere gründe warum bestimmte datenbanken nicht mehr replizieren.

Wenn du es mit erheblichen Aufwand machen möchtest kannst du auf den Servern Kontrollieren ob einen User repliziert hat.
Dafür müssen die Sessions des Users gelogt werden (drin steht auf welche Datenbanken die zugrgriffen bzw mit welche die repliziert haben), und muss einen Agent zeitnah an diesen Dokumenten im Log.nsf dran gehen, und entsprechend kontrollieren ob der betroffenen Datenbank von den betroffenen user auch Repliziert würde.

Wenn das dann X tagen nicht passiert wäre, könnte hier einen Escalationsstufe via email angestossen werden.

Ich habe vor SEHR langen zeit mal so etwas gemacht für aussendienstler (notes 5 zeiten), und das hat erhebliche replizier misständen finden können. Allerdings auch Urlaubs und krankheits bedingte zeiten ohne replikation.

Hintergrund da war nicht das verfehlen von Replication, sondern das verhindern von das zurück kommen von alte Dokumente, wenn user mehr als 8 wochen nicht repliziert hatten (dann würden die aus der Gruppe rausgenommen, und mussten im Buro einen neuen Repliek ziehen zuvor die wieder replizieren dürften).

Grundsätzlich ist es möglich, aber der aufwand ist nicht ohne. Am Client selber hast du aber kaum einen chance.

kuabuab:
Ein Klassiker!  (Den Kunden mit den alten Preisen beraten und dann die Schuld gesamthaft auf die IT abschieben.)

Ich kenne in diesem Fall auch nur Lösungen mit extra Agents! Ein Aufruf im Datenbankscript der lokalen Mailbox.


Aber ich vermute hier eine grundsätzliche Frage.

Wie arbeitet es sich gegenwärtig am Besten mit on- und offline Daten in IBM Notes.
2017 gibt es in urbanen Regionen eine sehr gute Netzabdeckung, das heisst zumindest mit Tethering über das Smartphone ist man fast immer online.

Wir haben auch Kunden die schon mal auf Bergen oder im Dschungel sind und 2 Wochen wirklich keine Verbindung haben. Die Benutzer wissen dann aber sehr klar, dass sie vor dem Einsatz replizieren müssen und nach dem Einsatz auch wieder.

Für alle anderen ist es nur noch eine Frage, wie performant die Leitung ist. Also gibt es durch aus Fälle wo auf der lokalen Replik gearbeitet werden muss…

Aber bei allen Diskussionen kommt man nicht um eine gute Benutzerschulung herum, dass der Aussendienstler eben Notes gut bedienen kann und weiss was er tut.


Dani

Pfefferminz-T:
Danke für den Hinweis auf das Thema Benutzerschulung und Mündigkeit der Benutzer. ein gewisses Mitdenken der Benutzer ist einfach auch erforderlich, vor allem vor einem Aussentermin sollte dann halt auch überprüft werden, ob die Daten die man mitnimmt auch aktuell sind. Wenn man abseits des Notes-Standards sucht dann gibt es sicherlich über die Client-Management-Lösungen von Panagenda, BCC, etc. mehrere Möglichkeiten, dass diese Replikation funktionierend gemacht wird.

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