Domino 9 und frühere Versionen > ND9: Administration & Userprobleme
Serverdimensionierung 2016
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Ein nicht unbedeutender Aspekt spielt auch folgende Rolle: Aufbau der Plattenstapel
Denkt daran, Domino schreibt keine großen Dateiblöcke, somit sollte der IO nicht darauf ausgelegt werden, große Dateiblöcke zu schreiben sondern viele kleinere ...
Es gibt Helden, die bauen aus einer großen Netapp - aggregierte LUNS und pflanzen dort einzelne VMDK Files drauf und erwarten eine hohe IO, da die Netapp ja viel "bumms" hat.
Wenn die Absicht besteht, DAOS zu verwenden, wird sich das bitterlich rächen...
Auch gibt es Spezialisten, die hauen auf 2 aggregierte Luns, Mail & App Server in selbiger Form und wundern sich über eine "low" IO
Crystal Benchmark ist ein tolles Tool, allerdings sollte man dann beim Durchsatz richtig testen nicht auf "große " Dateien einstellen.
Am Ende heisst es dann wie immer : "Domino ist schuld"
weiterhelfende Links :
http://blog.nashcom.de/nashcomblog.nsf/dx/domino-with-netapp-storage.htm
http://www.netapp.com/us/media/tr-3917.pdf
Tannibal:
@byte: Versteh deine Aussage nicht ganz. Wo gehört es denn hin wenn man VMware+NetApp verwendet? Es gibt ja nur die Möglichkeit per NFS oder iSCSI Lun? (bzw MS iSCSI..)
Oder geht es dir um die Trennung auf Aggregat-Ebene?
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--- Zitat von: Tannibal am 12.09.16 - 07:52:54 ---@byte: Versteh deine Aussage nicht ganz. Wo gehört es denn hin wenn man VMware+NetApp verwendet? Es gibt ja nur die Möglichkeit per NFS oder iSCSI Lun? (bzw MS iSCSI..)
Oder geht es dir um die Trennung auf Aggregat-Ebene?
--- Ende Zitat ---
Aggregierung und dann Einbindung der erschaffenen Volumes an das Ziel Systems der VM INSTANZ (VM / ESX ) per ISCSI /FCP
(jedoch nicht als VMDK File auf dem angebundenen Volume des VM Ware Servers / ESX , welches erschaffen wurde - so wie es vielerorts praktiziert wird.)
In dem genannten VM "Best Practice" Dokument steht es auch ganz klar definiert.,
https://www-10.lotus.com/ldd/dominowiki.nsf/dx/daos-best-practices - Punkt 3.. low cost drives...
Volltextindex sollte man auf SSD Volumes legen .. das ist effizienter...
Siehe auch: http://www.netapp.com/us/media/tr-3588.pdf
Tannibal:
Domino Partitionen haben wir über Microsoft iSCSI eingebunden. Bei anderen Systemen wollen wir eigentlich davon wegkommen. (existieren noch wegen der damaligen 400gb Grenze)
Raw Device Mapping gäbe es auch noch, aber damit haben wir keine Erfahrung.
Ich habe mal wieder CrystalDisk ausgeführt mit der kleinsten Einstellung. Hier war der ESX-iSCSI-Datastore etwas schneller. Liegt evtl am vmware-cache? und der Tatsache, dass der Adapter nur 1gbit hat.
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