Domino 9 und frühere Versionen > ND9: Administration & Userprobleme
Umstellung Domino-Server-Struktur
Felix Ziegler:
Hallo Dirk,
die Anbindung der SAN wird vermutlich auch nicht das Problem sein. Ich habe bei älteren SANs auch schon gesehen, dass die Filer Köpfe einfach nicht den Datendurchsatz bringen der benötigt wird. Achte auf jedenfall drauf, dass das Transaction Logging sehr performant angebunden wird.
Hier ein sehr guter Beitrag von Daniel Nashed:
http://www.wissel.net/blog/d6plinks/SHWL-7RB3P5
Das ursprüngliche Bild ist schon etwas älter. Aber durch die Updates ist es auf jedenfall noch sehr gut zu gebrauchen!
Die Anbindung zwischen den Standorten kann durch WAN Optimierer (z. B. Riverbed) nochmal extrem verbessert werden. Nur bei verschlüsselten HTTPS Verbindungen gibts hier Schwierigkeiten ;-)
Ich persönlich würde die erste Variante bevorzugen, da so leichter zu steuern ist wer auf welchem Server arbeitet. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass die Cluster Replikation im 5-Server Verbund extrem auf die Bandbreite schlagen wird. Die doppelte Datenhaltung (+ vorhandene Sicherung) reicht aus meiner Sicht auch völlig aus.
Viele Grüße!
Felix
diali:
Vielen Dank für den Link.
Die Datenmenge im 3-er Cluster beträgt derzeit pro Woche 200 MB in und 6 GB out. Dies ist in etwa bei allen 3 Dominos so. Natürlich wird sich dies in etwa verdoppeln bei 2 Dominos mehr in einem Cluster.
Über das WAN haben wir schon bei 100 MBit Clutser mit 3 Dominos zwischen Deutschland und Brasilien betrieben. Da war die Datenmenge kleiner und es waren auch nur 300 aktive User auf den Dominos vor Ort. Dies lief problemlos, trotz hoher Latenzen.
Was noch eine unbekannte ist, ist bei V2 das Verhalten vom Transaction Logging (Größe). Bzw. wie lange bei der Datenmenge bei V2 ein consistency checking dauert.
Gruß
Dirk
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