Domino 9 und frühere Versionen > ND8: Administration & Userprobleme
zu öffnende Rahmengruppe einer DB festschreiben?
Tode:
@Peter: Darüber können Bernhard und ich auch vortrefflich streiten... Ich bin Deiner Meinung, denn es erleichtert die Arbeit ungemein, wenn man z.B. was an den Mailschablonen ändert, und sagen kann: morgen ist es dann überall gefixt... Aber darüber sollte eher in einem anderen Thread diskutiert werden ;)
ascabg:
Hallo,
Dann ich auch noch mal.
Das der Designer-Task seine Berechtigung hat und auch nuetzlich ist, will ich gar nicht in Abrede stellen.
Nur wie of werden Aenderungen an Schablonen (z.B. Mail) gemacht, die dann ueber nacht auf alle Dbs verteilt werden sollen, die auf dieser Schablone basieren?
Bei uns ist es meist so, dass Aenderungen an den Tempplates gemacht werden und der Designer-Task entweder manuell gestartet wird, oder per Programmdokument gesteuert wird, geht ja beim Mailtemplate so schoen.
Ansonsten laeuft dieser Task bei uns nicht.
Korrektur:
Selbst beim Update der Mailschablone verzichten wir quasi auf den Designer-Task.
Programm-Dokument mit dem Convert und dem Verweis auf eine Eingabedatei.
Andreas
Peter Klett:
--- Zitat von: ascabg am 27.02.14 - 16:09:58 ---...Nur wie of werden Aenderungen an Schablonen (z.B. Mail) gemacht, die dann ueber nacht auf alle Dbs verteilt werden sollen, die auf dieser Schablone basieren? ...
--- Ende Zitat ---
Wenn ich Notes nur für Standard-Kalender und Mails nutzen würde, würde ich Exchange/Outlook nehmen :-X (so, wie im "Klett-Konzern", da nutzen wir Notes nur für Applikationen, gemailt wird mit MS).
Änderungen an Mailschablonen sind für mich tabu, da bin ich strikt dagegen. Für mich ist Notes die beste Plattform, um wirklich vernünftige Applikationen zu bauen, und damit den "Laden" performant zu organisieren. Was dort an Mails versendet und empfangen wird, geht auch nicht über die persönliche Maildatenbank, die halte ich in keinem System für ansatzweise geeignet, um einen Betrieb sinnvoll zu führen.
Unser aktuelles System besteht entwicklungsseitig aus etwa 50 Schablonen, die sich die gemeinsam verwendeten Elemente aus einer separaten Schablone beziehen. Aus den daraus hergestellten Produktivschablonen werden etwa 6000 Datenbanken aktualisiert. Und das ist eben das geniale am Designtask. Abends Schablonen über einen Administrationsprozess bereitgestellt, morgens alle Datenbanken upgedatet. Meldungen, wie "Das Portal steht wegen eines Updates von Freitag Mittag bis Sonntag Abend nicht zu Verfügung" sind in Notes absolute Fehlanzeige.
Auch Releaseeinsatzpläne, wie "wir führen Updates nur einmal im Quartal durch", sind in Notes nicht notwendig. Zusammen mit der Möglichkeit, mit Notes wirklich schnell zu entwickeln, ist der Designtask ein wichtiger Baustein für die absolute Flexibilität.
Aber um die Ausgangsfrage zu beantworten: In heißen Phasen haben wir mitunter täglich Updates, und das nicht deshalb, weil das Ergebnis so grottig ist, dass es jeden Tag repariert werden muss, sondern weil (nur?) in Notes die Infrastruktur gegeben ist, um Entwicklungsergebnisse in kleinsten Häppchen schnell in die Produktion zu übernehmen und den Nutzen daraus sofort zu erzielen.
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