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Gewichtsreduktion
heini_schwammerl:
Ich bin zu klein für mein Gewicht (knapp 180cm und meist deutlich über 90kg). Ich esse was ich will, passe natürlich nicht in 34/34 und habe mich mit meinem Gewicht arrangiert. Ich kann 20km laufen (mit Pausen) und bis zu 150km Rad fahren. Daran kann man wohl erkennen dass ich viel und gerne esse und trinke.
Und wenn ich mal wieder unzufrieden bin oder der Arzt mir einen Vortrag gehalten hat schaue ich mir einfach eine Sendung mit Udo Pollmer an. Der hat so eine herrlich entspannte Einstellung zu Essen und Ernährung. Allgemein empfehlen kann ich das aber nicht denn meine Knie klackern wie eine Marionette der Augsburger Puppenkiste.
Gruß
Henning
Driri:
Gebe ich auch mal meinen Senf dazu :)
Solange ich mich erinnern kann, habe ich Übergewicht. Letztes Jahr habe ich mich dann entschlossen, ein paar Dinge in meinem Leben zu ändern und dazu gehörte auch das Gewicht. Ausgangslage waren bei 1,86 m Körpergröße etwas über 120 kg.
Zuerst habe ich mit regelmäßigem Powerwalken angefangen, dann meine Ernährung umgestellt. Das heißt in erster Linie, daß ich wenig Fleisch esse (max. 2x die Woche), viel Obst und Gemüse zu mir nehme und nahezu komplett auf Fertiggerichte, etc. verzichte. Dazu versuche ich, möglichst auf Süßes zu verzichten. Abends esse ich i.d.R. nur noch Salat.
Ich halte mich da aber nicht sklavisch dran. Ab und zu muß auch mal ne Tiefkühlpizza sein. Aber eben nicht mehr 1-2 mal die Woche, sondern nur noch alle paar Monate.
Besonders schwer gefallen ist mir das für mich selbst überraschend nicht. Ich habe auch vorher schon fast täglich mit frischen Zutaten gekocht, aber eben mit anderen Zutaten (z.B. schön mit ordentlich Mozarella überbackene Aufläufe).
Das funktioniert für mich sehr gut so und ich habe jetzt in ca. 1 Jahr fast 30 kg abgenommen (aktuell wiege ich 94 kg). Ziel sind die 90 kg, aber das wird vermutlich noch mal einige Monate dauern, denn jetzt bin ich an einem Punkt angelangt, an dem die Gewichtsreduktion spürbar langsamer voran geht.
Auf jeden Fall fühle ich mich deutlich fitter als früher und ich denke, daß ich mein jetziges Gewicht in der Zukunft zumindest halten kann, da ich mich an die Ernährungsumstellung gewöhnt habe und das für mich keinen Verlust bedeutet oder ich etwas vermisse.
Das Ganze war aber auch mit einer deutlichen finanziellen Belastung verbunden. Ich habe mittlerweile den Kleiderschrank komplett zweimal durchgewechselt. Vorher hatte ich Hosengröße 40, jetzt 34. Dasselbe bei Oberteilen, von XXL auf L.
Macht natürlich auch Spaß, sich neue Klamotten kaufen zu können und das motiviert auch zusätzlich, am Ball zu bleiben.
WernerMo:
Hallo
zum Thema selbst mag ich nichts sagen, dafür schmeckt mir die Schokolade einfach zu gut (>= 600g / Woche).
Aber seit ich mal in diesen Fred geschaut habe, will mich Google immer zu dem Thema beglücken:
DAU-in:
Bei der Grammatik haben die ja schon abgespeckt.
DerAndre:
Moin.
Abnehmen und die Vorgänge im Körper sind ein sehr komplexes Gebilde.
Wichtig ist ersteinmal, das der Körper nicht zuviel Insulin auf einmal ausschüttet.
Was da passiert: http://mywatchdoc.com/ge/page.aspx?p=news
Abschnitt: Die wichtige Rolle von Insulin und Glukagon
Das ist das Problem von 'leeren' Kohlehydrathen. Deswegen hat man nach Fastfood meistens Hunger.
Der Körper kann iegentlich alles in Kohlehydrathe umwandeln. Da sind wir dann bei der Zusammensetzung
der Nahrung.
Um Fett zu Verbrennen braucht der Körper ein gewisses Maß an Kohlehydrate. Hat er diese nicht in Form
von Zucker zur verfügung, nimmt er sich Eiweiß und wandelt diesen um. Das Eiweiß kommt aber
aus der Muskulatur wenn nicht genug von Aussen zugeführt wird.
Ich versuche auch gerade Fett durch Muskulatur zu ersetzen, aber leider sinkt der Anteil an Fett nicht, da ich es
nicht schaffe mich passend zu ernähren. Nun gut, schauen wir mal wie sich das entwickelt.
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