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Pfeiffer kompakt
WernerMo:
Hallo,
+1 für:
--- Zitat von: heini_schwammerl am 11.04.12 - 00:15:41 ---... Wenn der Herr Pfeiffer ein Buch schreibt ist er wenigstens beschäftigt.
--- Ende Zitat ---
Ganz vielen Dank an Anita (Dau-in) für die Erklärungen.
Nun aber wieder zurück zum Thema: "social Business", wer von Euch hat das Gefühl, er versteht um was es (IBM) geht?
Helfen Dir/Euch dabei Stephan Pfeiffers Thesen (s.o.)
http://digitalnaiv.com/de-meine-10-thesen-zu-social-business-nach-de
Meine Gedanken dazu habe ich ja in der Closingsession des Entwicklercamps zum Besten gegeben:
vgl. http://www.slideshare.net/WMotzet/abschlusssession-ec2012 besonders ab dem Einschub "?get social?" = Foie 36
Beste Grüße aus dem Urlaub
[sonst hätte ich tagsüber keine Gelegenheit mehr fürs Forum]
Werner
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PS und nur zur Info, meine vollständigen Daten:
Dipl. Theol. (Univ) Werner Motzet
Projektmanager und Softwarekoordinator
d.h. ich "praktiziere/übe" Social Business jeden Werktag mit zig Kollegen.
d.h. auch, nicht nur Theorie oder Bücher, sondern nur reales Tun
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PS II:
evtl. erklärt das auch, warum ich es nicht leiden mag, wenn "Reden" (oder Schreiben) und Handeln (Tun) nicht zusammenpassen. Von Politikern bin ich das ja gewöhnt, aber im Marketing??
flaite:
Ich hab das wohl völlig überinterpretiert.
Aber eben dieses meinig-individuelle Problem erscheint eben genau ein typisches Problem von diesem ganzen Social Gedöns.
Ich werde das Buch lesen und innerlich verärgert sein. Im Aufschwungzyklus einer sozial-psychologischen Führungs-Innovation für Menschenkinder geschriebene Bücher sind für mich emotional IMMER sehr schwer zu ertragen. Ich präferie die, wenn die Euphorie-Welle für das entsprechende social engineering wieder am Abebben ist. Aktuelle Scrum-Blogs oder -Bücher werden z.B. immer interessanter und ich halte scrum selbst für äußerst problematisch.
heini_schwammerl:
--- Zitat von: WernerMo am 11.04.12 - 12:15:05 ---Nun aber wieder zurück zum Thema: "social Business", wer von Euch hat das Gefühl, er versteht um was es (IBM) geht?
--- Ende Zitat ---
Connections und im Nachgang Analytics verkaufen und eine Menge Consulting.
--- Zitat von: WernerMo am 11.04.12 - 12:15:05 ---PS II:
evtl. erklärt das auch, warum ich es nicht leiden mag, wenn "Reden" (oder Schreiben) und Handeln (Tun) nicht zusammenpassen.
--- Ende Zitat ---
Kann ich so nicht nachvollziehen. Die IBM redet wenig und tut wenig. Das Ergebnis würde ich durchaus als konsequent erachten. Es gibt auch keine Klagen seitens IBM, die Zahlen sind ebenfalls glänzend. Es ist der ein oder andere Kunde bzw. Business Partner der nervös ist/wird.
Connections verkauft sich wohl ganz hervorragend und man ist endlich wieder im geliebten Gartner Quadrant ganz rechts oben.
Haue von Microsoft und Google gibt es in diesem Bereich auch nicht bzw. noch nicht. Was nach dem Hype übrig bleibt wird man sehen.
DAU-in:
--- Zitat von: WernerMo am 11.04.12 - 12:15:05 ---
Nun aber wieder zurück zum Thema: "social Business", wer von Euch hat das Gefühl, er versteht um was es (IBM) geht?
Helfen Dir/Euch dabei Stephan Pfeiffers Thesen (s.o.)
http://digitalnaiv.com/de-meine-10-thesen-zu-social-business-nach-de
--- Ende Zitat ---
Mein Weg zum Verständnis von social business
Auf dem Entwicklercamp wurde mir bei einem Gespräch mit Werner klar, daß mit Social Business nicht die Social Media gemeint sind, die ich kenne, das war schon mal der Anfang. Bisher hatte ich v.A. auch durch Pfeiffer eine krude Vorstellung von Facebook und Youtube im Unternehmen.
Und was macht man, wenn einem Pfeiffer nicht mehr weiterhilft?
Richtig, frau kuckt mal über den Gartenzaun, was der Nachbar so macht.
Und ich habe dort diesen Blog gefunden:
http://mlhoefer.wordpress.com/2012/01/22/der-weg-zur-vertrauenskultur-bis-zum-enterprise-2-0-dauert-es-noch-etwas/
http://mlhoefer.wordpress.com/2012/04/22/was-ist-enterprise-2-0-teil-1-welche-definitionen-im-umlauf-sind/
Ich finde diesen Blog für dieses Thema interessant, und vor allem auch verständlich geschrieben.
Das Gesamtwissen der Menschen nimmt immer mehr zu, bedingt auch durch eine Spezialisierung des Einzelnen, und durch Zusammenarbeit der verschiendenen Spezialisten können Resultate erreicht werden, die der Einzelne alleine nicht erreichen kann.
Der Begriff 'social' nicht im caritativen Sinne, sondern im Sinne eines gemeinschaftlich handelnden Gesamtwesens a la staatenbildender Insekten. Zumindest ist das inzwischen mein Eindruck.
Ob es das ist, worum es der IBM geht: nun, da schließe ich mich eher Heini_schwammerl an.
Nur beinhaltet 'Social business' meiner Meinung nach wesentlich mehr als nur das Einführen einer technsichen Lösung, der hauptsächliche Knackpunkt ist m.M.n. die Änderung der Unternehmenskultur.
Zusätzlich möchte ich noch auf diese Seite verweisen:
http://sharepointsocial.de/
Thomas Schulte:
Lustig. Wenn ich dem zweiten Teil von Herrn Höfers Blog Eintrag folge und mir da dann die T-Systems Präsentation anschaue und die mit meinem Beitrag zum Entwicklercamp 2009 vergleiche, dann stelle ich fest, so falsch kann ich damals nicht gelegen haben mit meiner Meinung.
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