Domino 9 und frühere Versionen > ND8: Entwicklung

Agents frieren ein, nachdem Daten via webservice (SAP) importiert wurden

<< < (3/3)

pram:
klingt ähnlich diesem Problem:
http://www-10.lotus.com/ldd/r5fixlist.nsf/Public/B03340A15E2BD8A7852577DE0005C24A?OpenDocument

Damit musste ich auch schon mal herum schlagen. Die Agenten beenden sich dann manchmal nicht sauber, wenn Objekte im Speicher hängen, durch Delete (wie Marko schon geschrieben) oder Aufbrechen der Referenzen kann man dagegen abhelfen.
(Bsp: Objekt A kennt B und Objekt B kennt A, damit ist die LS-Garbage Collection überfordert und beide Objekte bleiben im Speicher)

Gruß
Roland

/edit: So wie es aussieht, scheint "exEquitab" ein relativ komplexes Objekt zu sein. Implementiere hier und in den Unterobjekten ggf. mal eine "shutdown()" Funktion, welche rekursiv alle Unterobjekte über das baldige Ableben informiert, und setze in jedem Objekt die Referenzen zu anderen Objekten auf "Nothing".

flaite:
Es gibt alternative Lösungen mit Java-Programmierung in Notes, die ich verschiedentlich erfolgreich eingesetzt hab.
Ähnlich wie hier: http://atnotes.de/index.php/topic,52899.0.html nur ganz anders.
Ihr könnt mich als externen Berater buchen, oder wir machen das einfach hier für umsonst. Ich hab nach den vielen erfolgreichen Anläufen nun begonnen ein erweiterbares Framework zu schreiben, dass für alle diese Remote-HTTP Fälle eingesetzt werden kann, für die die Bordmittel in Notes nicht ausreichen. Praxisfälle sind dabei willkommen.
Erster Schritt wäre, dass Du mit soapUI, XMLSpy oder verwandtes ein Request Sample für die wsdl erstellst und es mir per persönliche Nachricht schickst. Alternativ könntest Du auch einen SOAP-Monitor zwischenschalten, der die Nachrichten intercepted und weiterleitet.

Den import Employee Fall könntest Du vermutlich lösen, indem du per Agentenlauf nicht die gesamte View durchläufst, sondern nur jedesmal ca. 10 Dokumente und pro Dokument ein flag setzt

--- Code: ---doc.webservice_verarbeitet = "1"
call doc.save (true, false)

--- Ende Code ---
Und eine neue View, die nur solche verarbeitet, in dem doc.webservice_verarbeitet != "1"
Dann den Agenten mehrmals laufen läßt.

Für den ersten Fall ist aber schon ziemlich klar, dass die Lotus Axis1 Lösung sehr reale Grenzen im Hinblick auf die Skallierung hat.

Gruß

Axel

DaHias:
Update:

Antwort von  IBM in Kurzfassung bei einem solchen Problem:


--- Zitat ---So again, the 2 options here.

1)  Use LotusScript, and manage Soap messages with under 100k objects
2)  Use Java which seems to be more consistent with small, or huge soap
messages
--- Ende Zitat ---

Navigation

[0] Themen-Index

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln