Domino 9 und frühere Versionen > ND7: Entwicklung

Verknüpfung eines Feldes in zwei Masken

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ascabg:
Nein.

Du erstellst eine Teilmaske, mit all Deinen Feldern, die editiertbar sind.
Wenn Du moechtest, kannst Du in dieser Teilmaske auch die Felder "berechnet zur Anzeige" zusaetzlich erstellen.
Befindet sich das Dokument im Editmodus und handelt es sich um die Maske "Konfiguration", dann blende die editierbaren Felder ein ansonsten die berechneten Felder.
Alternativ kannst Du auch eine zweite Teilmaske erstellen, in der die entsprechenden Feld nur berechnet sind.

Anschliessend erstelltst Du die Maske "Konfiguration" und "Erfassung" und bindest in beide Maske die erstellt Teilmaske ein.
Wenn Du mit zwei Teilmasken arbeiten moechtest, dann muss die entsprechende Teilmaske per Formel berechnet werden.


Andreas

MarkusL:
Hallo Andreas,

danke für die Hilfe. Das wäre eine Lösung. Nur leider kommt die zu spät, da ich bereits Erfassung-Masken erstellt habe und hier viele Formeln drin stecken. Im Prinzip sind die angesprochenen änderbaren Felder nur die Beschreibung zu den eigentlich berechneten Feldern. Das ganze ist in Tabellen strukturiert. Also kann ich im Moment nicht mit Teilmasken arbeiten. Das werde ich bei der nächsten DB vorher überdenken.

Ich gebe mich jetzt erstmal geschlagen.

Danke für die Hilfe.

Gruß Markus

Keydins:
Hallo Markus,

du könntest für das Dokument mit den 'Stammdaten' eine versteckte Ansicht erstellen, die nur eine Spalte mit der DokumentUNID enthält. Dann kannst du per @DbColumn diese Spalte abrufen und erhälst die UNID des 'Stammdatendokuments', die du dann im weiteren Verlauf deiner Formel an die diversen @GetDocField übergeben kannst.

Zusätzlich empfiehlt sich, beim Anlegen eines 'Stammdatendokuments' zu prüfen, ob in der Datenbank schon ein deratiges Dokument gespeichert ist (ansonsten bekommst du mehrere IDs über das @DbColumn zurückgeliefert).

ascabg:
@Keydins,

Das wuerde aber nur dann einigermassen funktionieren, wenn er die
Dokumenten-ID des entsprechenden Stammdatendokumentes kennt.

Und dieses geht aus seiner bisherigen Beschreibung nicht hervor, dass er diese kennt.

Und desweiteren koennte er ja dann die Formel gleich in den entsprechenden
Felder verwenden, sofern deise berechnet bzw. berechnet zur Anzeige sind und braucht kein @SetField.


Andreas

Keydins:
So wie ich ihn verstanden habe, verzichtet er auf das klassische Konfigurationsdokument (Profildokument), aus dem er per @GetProfileField Daten abrufen könnte, weil die Stammdaten im laufenden Betrieb änderbar sein sollen und er dann ggf. durch ein Caching-Problem nicht immer die aktuellen Daten für seine 'Erfassungsdokumente' bekommt.

Anstelle eines Profidokuments setzt er auf ein reguläres Dokument. Dieses Dokument kann er auf Basis der verwendeten Maske in einer Ansicht anzeigen lassen. Und auf eben jene Ansicht greift er dann per @DbColumn zu, um sich aus einer Spalte die UNID dieses Dokuments abzuholen.

Mit dieser ID kann er dann in seinen 'Erfassungsdokumenten' mit Hilfe des @GetDocField die gewünschten Felder mit Daten füllen (Berechnet beim Anlegen). Idealerweise schreibt er die UNID des 'Stamdatendokuments' in ein verstecktes Feld (ebenfalls Berechnet beim Anlegen), das von der Notesreihenfolge vor den anderen Feldern liegt. Somit muss er nicht in jeder Feldformel das @DbColumn aufrufen, um an die UNID der Stammdaten zu kommen.

Lasse mich aber gerne korrigieren, wenn ich den Prozess ansich falsch verstanden habe.

Gruß Dirk

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