Domino 9 und frühere Versionen > ND7: Entwicklung

Newslettergruppe die sich selbst pflegt

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koehlerbv:
Ich würde hier nicht das Pferd vom Schwanze aufzäumen, sondern die Sache mal umdrehen: Der Admin hat es gar nicht gern, wenn dauernd ein Dokument in seinem Domino Directory manipuliert.
Der Agent sollte vielmehr den Newsletter an die Adressen versenden, die in der Newsletter-Datenbank als "eingetragen" verzeichnet sind. Vulgo: Ansicht in der Newsletter-DB mit all Deinen Dokumenten, in denen sich die entsprechenden User eingetragen haben. Der Versandagent geht diese Liste dann durch.

Bernhard

Jens_1:

--- Zitat von: koehlerbv am 23.11.09 - 18:10:59 ---Ich würde hier nicht das Pferd vom Schwanze aufzäumen, sondern die Sache mal umdrehen: Der Admin hat es gar nicht gern, wenn dauernd ein Dokument in seinem Domino Directory manipuliert.
[...]

--- Ende Zitat ---

Bingo!
Bei uns werden div. Gruppendokumente via Agent pauschal neu aufgebaut - auch wenn keine Änderung notwendig ist. Das ganze passiert bei ein paar hundert Gruppen die dann durch die Domäne geplasen werden.
Das Replikationsvolumen ist immens.... - juckt aber die Entwicklung nicht.....  :P

Gruß
 Jens

Big768:
Liebe Noteskollegen,

vielen Dank erstmal für die konstruktive Kommunikation.  :knuddel:

Ich denke der Bernhard hat natürlich recht.  Die Benutzer dürfen nicht in den Gruppen der Administratoren rum ändern. Deswegen werde ich es wohl so machen, wie er es vorgschlagen hat. Dann kann ich das auch mit den mir zur verfügungstehenden Wissen machen.

Ja, so mache ich das. Ja, so schaffe ich das.   ;D (Freies Zitat von Bob nicht von Barack)

Noch mal vielen Dank.

Johann

koehlerbv:

--- Zitat von: Jens_1 am 24.11.09 - 07:09:19 ---... - juckt aber die Entwicklung nicht.....  :P

--- Ende Zitat ---

Ich bin selbst Entwickler (und gebe wahrscheinlich einen brauchbaren Aushilfs-Admin ab). Ich lege aber grössten Wert auf eine "symbiotische Zusammenarbeit" zwischen Entwicklern mit Admins. Und wenn einem Entwickler ein solcher Sch**ss wie dieses Repliziervolumen "for nothing" nicht auffällt, gehört er vor die Tür gesetzt.

Ich habe in diesem Jahr einige "Entwicklerergüsse" geerbt, weil die zahlenden Kunden einfach "Oberkante Unterlippe" hatten. Und es hat mich zum Teil entsetzt, was da für absolut miese Produkte für viel Geld an ahnungslose Kunden verhökert wurde.

Bernhard

Jens_1:

--- Zitat von: koehlerbv am 24.11.09 - 16:01:29 ---
--- Zitat von: Jens_1 am 24.11.09 - 07:09:19 ---... - juckt aber die Entwicklung nicht.....  :P

--- Ende Zitat ---

Ich bin selbst Entwickler (und gebe wahrscheinlich einen brauchbaren Aushilfs-Admin ab). Ich lege aber grössten Wert auf eine "symbiotische Zusammenarbeit" zwischen Entwicklern mit Admins. Und wenn einem Entwickler ein solcher Sch**ss wie dieses Repliziervolumen "for nothing" nicht auffällt, gehört er vor die Tür gesetzt.

[...]

--- Ende Zitat ---

<offtopic>
Das ist leider bei uns komplett anders. Entwicklung und Administration sind organisatorisch getrennt und, mehr oder weniger, spinnefeind.
Das da nur Müll bei rauskommt interssiert die Leitung nur wenig und die Akzeptanz des Produktes ist, unter anderem wg. dieser schlechten Arbeiten die die Anwender mehr behindern als fördern, miserabel. In Regelmäßigen Abständen wird eine Migration zu Exchange geprüft. Und wenn irgendwann MS mal wg. der Lizenzen mit sich reden lässt sind wir weg....  >:(
Wie ergiebig die Zusammenarbeit ist kannst Du Dir vorstellen....  :(

Gruß
 Jens
</offtopic>

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