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Lotusphere 2010
WernerMo:
Hallo,
hatte ich ganz vergessen hier auch rein zustellen:
Persönliche Lotusphere-Nachlese 2010 von Peter Schütt, René Werth & Stefan Pfeiffer als zwei YouTube-Videos:
Gruß Werner
koehlerbv:
Persönlich ist gut ... Das sind Lotus-Mitarbeiter. Ergo ist das Marketing. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Bernhard
flaite:
Vowes Artikel ist Marketingaussagen von IBM + ein paar mehr soziale Dönekes, wobei nach meiner Meinung + ein paar soziale Dönekes eben nicht die kritische Analyse ersetzen, die ich von einem Journalisten erwarte.
Bisher ist Vulcan eine windelweiche Ankündigung des Architekturkonzepts, mit dem man seine Produkte zu integrieren gedenkt.
REST-Webservices liegt nun wirklich ziemlich nahe.
Opa hats immer gesagt
Hab in den letzten 4 Jahren mehrfach geäußert, dass ich diese SOAP Rumhampelei zunehmend nicht verstanden hab. Integrier seit fast 4 Jahren Domino mit anderen Produkten über REST-artige Konstrukte. Das ist nur nicht das Problem. Ein Schuh wird daraus, wenn man eine einfach zu installierende Packetlösung anbietet. Offenheit ist ja schön und gut. Zu Frustration führts nur, wenn man nach Doku die 5 gebräuchlichsten RDBMS, 3 der 4 gebräuchlichsten LDAP integrieren kann, dafür aber Consultants mit tiefer Produkterfahrung benötigt. Ein weiterer Layer macht die Dinge eben praktisch nicht einfacher. Wird dann so aussehen, dass man Quicker, Connections, Lotus Notes, Sametime etc. einzeln installieren muß?
Ich wünschte mir eine Integration von Websphere MQ in das Paket. Das wahlweise durch ein Konkurrenzprodukt von Oracle oder Active MQ ersetzt werden kann. Das ist ein reifes Produkt und Messaging macht für Workflowlösungen, einfachere Integration von Fremdsystemen einfach Sinn. Wette, das kommt bei der nächsten oder übernächsten Lotussphere.
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