Domino 9 und frühere Versionen > ND8: Administration & Userprobleme
Notes Documentgrenze?
Thomas Schulte:
Ich hab so eine Datenbank mal geschrieben und mit Daten aus Telefonbüchern gefüllt. Berlin, München Hamburg, Nürnberg und noch ein paar andere Städte waren dann zusanne so rund 20 Mio Datensätze.
Damals unter V6 war das Ergebnis, es funktioniert. Performance Wunder darf man aber keine erwarten.
koehlerbv:
15 Millionen Adressen ... das wären ja die Adressen von allen Österreichern und Dänen zusammen oder zweimal alle Bulgaren oder (fast) alle Chilenen ... Oder habt Ihr das Melderegister der Niederlande gekauft?
Rein theoretisch und aus Sicht purer technischer Machbarkeit kann Notes derart viele Adressen verwalten. Aber allein schon, weil mit diesen Adressen sicherlich auch etwas gemacht werden soll, spricht schon alles gegen Notes. Auf einzelne Adresssätze (in einem RDMS) aus Notes zugreifen - okay. Sie in Notes halten: Nein - man nimmt auch keinen Piloten mit (zweisitzigem) Eurofighter, um eine 150köpfige Urlaubergruppe von Deutschland nach Spanien zu fliegen.
Bernhard
Ozan:
@m3:
LEI/DESC sind doch module für eine Datenbank Verbindung zum RDMS, oder habe ich das falsch verstanden?
--- Zitat ---Lotus Enterprise Integrator(LEI)
Lotus Enterprise Integrator(TM), ein Modul, das früher als Lotus NotesPump bezeichnet wurde, erweitert die DECS-Funktionalität über Echtzeit-Datenquellen hinaus, um Unterstützung für die Übertragung und Synchronisierung großer Datenvolumina bereitzustellen. Lotus Enterprise Integrator enthält visuelle Werkzeuge, mit denen Datenquellen ohne Programmierung integriert werden können. Dazu gehört die Möglichkeit, ereignisgesteuerte oder geplante, umfangreiche Datenübertragungen zwischen Domino Anwendungen und relationalen Datenbanken und anderen unternehmensweiten Anwendungen zu veranlassen. Lotus Enterprise Integrator unterstützt auch programmierte Datenübertragungen mit LotusScript und Java-Klassen.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat ---Domino Enterprise Connection Services (DECS)
Domino Enterprise Connection Services (DECS) ist ein visuelles Werkzeug und eine leistungsstarke Server-Umgebung, mit der Sie Web-Anwendungen erstellen können, die direkten, nativen Zugriff auf Daten und Anwendungen innerhalb eines Unternehmens ermöglichen. Im visuellen Werkzeug sind ein Anwendungs-Assistent und Online-Hilfe enthalten, die Ihnen bei der Definition von externen Datenquellverbindungen (beispielsweise DB2, Oracle, Sybase, einem Dateiverzeichnis, EDA/SQL oder ODBC) und Feldern innerhalb Ihrer Anwendung behilflich sind, die automatisch mit externen Connector-Daten aktualisiert werden.
--- Ende Zitat ---
Ich möchte 15 Mio Documente sprich Adressen Verwalten und verarbeiten können.
@koehlerbv:
Also, alle Daten in eine RDMS rein und dann mit Notes entsprechend zugreifen und verarbeiten? Aber wie funktioniert denn das mit Notes? Gibt es seiten wo ich mich detaliert erkundigen kann?
Gruss
Ozan
m3:
So, ich bin hiermit raus. Keine klaren Anforderungen, ....
IMHO wird das Projekt in die Hose gehen.
Ozan:
@m3:
Sage mir noch was du mit klaren Anforderungen meinst, ich kann dir alles liefern.
Der Grundsatz ist eine Datenbankverwaltung(Adressen suchen/speichern/ändern/erzeugen, von Notes Ebene und Web Ebene), diese Datenbank wird ca. 15 Mio Adressen beinhalten.
Daher meine Frage, welche System würdet Ihr empfehlen um mit so eine inhalt ohne große probleme zu arbeiten.
@Bernhard:
--- Zitat ---Auf einzelne Adresssätze (in einem RDMS) aus Notes zugreifen - okay.
--- Ende Zitat ---
Kannst du mir hierzu mehr erzählen bitte?
Gruss
Ozan
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