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IBM/Lotus - Pfeif drauf? (Marketing, Rant, WildBill)
flaite:
--- Zitat von: WernerMo am 09.03.09 - 14:06:05 ---50 Jahre, da sind schon eher 100 Jahre:
http://www-05.ibm.com/de/ibm/unternehmen/geschichte/museum.html
--- Ende Zitat ---
In den 60er Jahren ist es mit der Unternehmens-IT in Deutschland eigentlich richtig angefangen. Und in den 60ern war das noch ziemlich Cowboy.
Büromaschinen wie Schreibmaschinen ist ein anderes Geschäft.
flaite:
Bernhard,
du kriegst einen aktuellen Informatik-Absolventen mit tiefen Mathe-Wissen, Robotik-Diplomarbeit, beeindruckenden Algorythmus-Kenntnissen, sicheren Verständnis verschiedener Enterprise Standards wie LDAP, RDBMS und Betriebssystemen sowie verschiedenen Programmiersprachen (also Python, Java und ein bischen C ;D ) nicht auf Lotus Domino.
Da helfen auch keine TV Werbespots oder LotusScript Kursen in der Uni.
Es sind auch nicht alle wirklich schlecht.
Ben Langhinrich spricht sich in vowe auch gegen
--- Zitat ---Notes/Domino is not the only solution, only technology, only answer, just as IBM is not the only company, is all to the good.
--- Ende Zitat ---
aus.
Der Trend geht auch in den Microsoft Webprodukten zu einer starken Einbindung einer openSource Lösung namens jQuery.
Wir haben schlichtweg eine integriertere IT, die gestiegene Anforderungen nur noch aufbauend auf verschiedenes Zeugs lösen kann.
Ben Langhinrich ->
--- Zitat ---agree completely that IBM and the "yellow bubble" need to get beyond the "our product, right or wrong" mentality and figure out how to move forward in a complex, mixed environment where survival depends on adaption to changing circumstances, adoption of the best technologies that spring up, and coexistence with all the other survivors. Trust me, there will be companies and technologies that can't adapt, adopt and coexist, but I am increasingly confident that the team working on IBM moving forward are making the right general moves, and are happy to hear dissent, discussion and noise, as the heat of the argument sometimes forges the best weapon going forward.
--- Ende Zitat ---
koehlerbv:
Das waren jetzt aber Allgemeinplätze, Axel - und sie treffen in keiner Weise das, was ich angesprochen habe.
Bernhard
flaite:
Wieso?
Es geht um die Frage, wie man gute Leute an die Plattform heranführen will.
Es geht nicht um die Verurteilung von Menschen.
Ist Unkundigkeit ein besonderes Kennzeichen von Lotus Notes Admins/Entwickler?
Warum wären JEE Entwickler oder .NET Entwickler "kundiger"?
Und warum ist das so?
Die Schuld an einzelnen Personen zu suchen, ist sehr einfach.
IT-Systeme sind so ähnlich wie Öko-Systeme.
Es gibt systemische Gründe dafür, warum größere Offenheit durch dxl, Webservices, Einbindung von Frameworks, Eclipse sowie bessere Projektpraktiken durch eine bessere IDE, Code Management, automatisiertes Testen für Lotus so kostspielig ist.
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