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BlackBerry Bericht bei cio.de

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koehlerbv:
Das Problem ist doch: Es gibt zahlreiche derartige Postillen mit relativ geringen Auflagen, die dann oft auch noch unaufgefordert und kostenlos zugesandt werden. Und wenn man zu manchen Firmen kommt, liegen sie dort in den öffentlichen Zeitungsständern und man blättert ab und an darin. Habt Ihr da schon irgendwann mal einen Artikel gefunden, den Ihr heimlich herausgerissen habt (oder das zumindest wolltet), weil der so ein Knaller war? Mit ist das jedenfalls noch nie passiert, angesagt war eher Kopfschütteln: "Um Gottes Willen, wer liest denn sowas? Oder abonniert es gar??".

Wenn man dann auch noch ahnt oder gar weiss, dass man als Firma dort auch Beiträge gegen Bezahlung zuliefern kann ...

Es bleibt natürlich das eigentliche Problem: Was ist, wenn der CIO oder der CFO oder CEO oder welcher Cxx auch immer das wirklich liest ... Und auch noch glaubt ...

Bernhard

blizzard:

--- Zitat ---Was ist, wenn der CIO oder der CFO oder CEO oder welcher Cxx auch immer das wirklich liest ... Und auch noch glaubt ...
--- Ende Zitat ---

Genau Bernhard, das ist das Problem. Die cio.de oder.com Seite ist nun mal unter den CIO, CFO etc. bekannt und wird wohl auch regelmäßig begutachtet und für kompetent empfunden.

Wenn in einer, wie von dir erwähnten, kleinen Zeitung so etwas drin steht, interessiert das niemanden. Problematisch wird es erst bei einer Seite oder Zeitung mit größeren Durchlauf.

hallo.dirk:

Wir haben es an RIM weitergeleitet....mal schauen...

blizzard:
kurz nachgehakt: kam da was raus dabei?

Schriftstueck:
Hallo Blizzard & alle anderen Diskussionsteilnehmer,

da bisher noch keiner von Euch einen Brief an die CIO geschrieben hat, möchte ich mich der Diskussion direkt in diesem Forum stellen.

Der Artikel, den Ihr so kritisiert - worüber ich mich übrigens sehr freue, denn leider bekommen Redakteure nur sehr selten Reaktionen der Leser auf Ihre Artikel - sollte, das Pro und Contra des Blackberry-Dienstes kurz beleuchten und nebenbei auch den Punkt Sicherheit anschneiden. Ich fände es gut, wenn Ihr ganz konkret benennen würdet, was Euch an diesem Artikel stört und woraus Ihr auf eine schlechte Recherche schließt. Anregungen und Erfahrungen von Eurer Seite gegenüber bin ich immer aufgeschlossen.

Zwei Punkte in eigener Sache möchte ich noch anfügen: 1. Nein, es hat kein Unternehmen meine Artikel bezahlt - entgegen der landläufigen Meinung ist das bei den meisten Zeitungen absolut unüblich. Ja, es gibt so genannte Advertorials, diese werden aber auch als solche gekennzeichnet. (@Carsten69: Was meinst Du eigentlich mit Summe N+Y?). 2. Abgesehen davon, dass auch Mobiltelefone welcher Art auch immer zur Hardware zählen: Wieso bin ich bis dato eigentlich ausschließlich als Hardware-Redakteurin tätig gewesen? Und wieso würde dies negativ gewertet werden?

Freue mich auf Eure Antworten,
Nicole

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