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Notes/Domino zukünftig "OpenSource" ?
WernerMo:
Hallo,
Heise berichtet heute von einem offenen Brief, der IBM dazu auffordert, Notes-Client und Domino-Server open source zur Verfügung zu stellen:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/121006
Gruß Werner
m3:
Mein Puls erhöht sich nicht merklich.
Warum das schon mal technisch nicht möglich ist, hat Ed Brill auf IdeaJam bereits gepostet:
--- Zitat ---This is a product that has been under development since 1984...20 million lines of code, some of which pre-dated WINDOWS, would not really make for a worthy open source project even if IBM could. There's a lot of IP in there that simply can't go "open".
--- Ende Zitat ---
Auch bei Volker wurde das Thema schon abgefrühstückt.
IMHO ein Marketingstunt dieses IT-"Beratungsunternehmens".
flaite:
Zusätzlich zu der unlösbaren Komplexitätsproblematik kommt hinzu, dass IBM dort vermutlich eine Menge closed-Zeugs gekauft haben, das im Code verwendet wird. Das alles openSource zu stellen würde zu endlosen Verhandlungen führen.
Heise ist einfach ein Romantik-Verlag.
OpenSource Entwickler sind keine Weltverbesserer, sondern homi economici (gramm.?). Es dauert einfach zu lange, sich in eine schlecht dokumentierte, historisch gewachsene Code-Basis einzuarbeiten. Programmierer sind halt Menschen wie andere auch.
Pyewacket:
Der Viewer für Attachments ist dazugekauft. Ich hatte zu Zeiten von
Notes 4.? mal ein Problem damit gemeldet und als Antwort kam daß der Fehler
an die Entwicklerfirma weitergeleitet wurde und vermutlich mit Notes 5
eine Lösung verfügbar sei.
blizzard:
ich liebe die Kommentare auf heise...
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