Domino 9 und frühere Versionen > ND7: Administration & Userprobleme

Umgang mit Regeln zur Weiterleitung

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scifi:
WOW! Danke für die vielen/schnellen Antworten :-)

Zugang via Web, BlackBerry etc. gibt es nicht => ist also keine 'Entschuldigung'. Mails auch während der Abwesenheit lesen zu wollen, ist auch kein Grund, dafür haben wir ebenfalls explizite Anweisungen => Vertreter, OoO-Agent usw ...

Strikt verboten heisst also auch bei Euch eine organisatorische (anweisliche) Regelung?
Gibt es beu Euch auch konkrete Eskalationsszenarien für Sanktionen bei Verstößen?

Technisch ist es (sicher nicht nur) bei uns eh nicht möglich: beim Weiterleiten wird die Absender-Adresse verwendet, diese ist natürlich 'leider' nicht berechtigt, über unseren Server zu senden ;D ...

Sebastian

MartinG:
Wir hatten in unserer Schwesterfirma mal einen Ping-Pongeffekt mit genauso einer Regel. Die Maildatenbank war dann zum Schluss rund 60GB gross, und das rauslöschen der Emails, komprimieren etc hat sich dann als sehr aufwendige Aktion gestaltet....

Was mich gewundert hat dass die Maildatenbank überhaupt noch funktioniert hat....

scifi:
@MartinG:

... 60 Gig, das kann man ja fast als Lasttest werten ;) ... wie lange hat es gedauert, bis das erreicht war?

Sebastian

koehlerbv:
Ich habe in 2000 oder 2001 einen Fall erlebt, der ein 54 GB-Mailfile erzeugt hat: Dauer ca. 4 Stunden (dann war die Platte voll!), die auslösende Mail war ca. 800 kB "gross".

Bernhard

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