Lotus Notes / Domino Sonstiges > Companion Products

Hurra: Lotus Component Designer alias Lotus Workplace Designer wird aufgegeben

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Ralf_M_Petter:
Ich verstehe Deine Meinung ich hoffe du meine auch?

Grüße

Ralf

flaite:
Ja. Versteh ich schon.
In diesem neuen Zeugs seh ich 2 grundlegende organisatorische Ansätze:
1. Tight Management of the platform stack.
2. Cooperative Management of the platform stack.
Lotus Workplace ist - wie das von mir wirklich geschätzte Netbeans - von einem Hersteller. Der kann dann ohne  weitere Diskussionen in Standardisierungsgremien genau entscheiden, wie was gemacht werden soll.
Sowas wie Expeditor, Symphony ist 2. IBM ist dort auf eine Zusammenarbeit mit Sun OpenOffice oder Eclipse Software Foundation angewiesen. Die Entscheidungsfindung ist komplexer, aber es gibt einfach mehr Leute, die dran arbeiten. Die Zusammenarbeit führt möglicherweise zu einer besseren Überprüfung von Design-Entscheidungen.

Man kann so gar nicht entscheiden, welcher Weg jetzt der "Richtige" ist. Der zweite Weg hat sich zu meinem Erstaunen in vielen Bereichen als echt effizient erwiesen. Z.B. in Eclipse oder in dem Ausmaß, in dem Springframework von Application Servern adoptiert oder zumindest offiziell unterstützt wird.

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