Domino 9 und frühere Versionen > ND7: Entwicklung
eigene "Replizierung"
Demian:
Moin Bernhard,
wenn ich Frontend und Backend höre denke ich immer an eigenes Script. Aber die Dokumente werden ja auf "normalem" Wege gespeichert. Ist das dann Frontend?
Durch den Tipp mit dem Erreichbar sein, weiß ich jetzt wie ich das mache. Ich mache einfach eine neue Ansicht und Maske, in der die Änderungen gespeichert werden. Dann mach ich nen Agenten der stündlich oder so läuft und die Doks abarbeitet, wenn diese nicht gelockt sind und nach Änderungen löscht. Die gelockten werden übersprungen und beim nächsten Durchlauf wird versucht diese dann abzuarbeiten.
Ja genau so mache ich das.
Vielen Dank für den Tipp mit den Antwortdoks.
Gruß
Demian
HarryB:
--- Zitat von: Demian am 25.09.07 - 19:09:49 ---Die eigentliche DB ist noch nicht existent. Ich wollte das nur vorab schonmal klären um die grobe Richtung planen zu können.
--- Ende Zitat ---
Habe ich das richtig verstanden, dass das Ganze noch programmiert werden soll? In diesem Fall würde ich das ganze Konzept noch mal überdenken...
Viele Grüße
Harry
Demian:
Moin,moin,
ich sachs mal so. Die Datenbank als solche ist eigentlich fast fertig. Nur die "Replizierung" nicht.
Inwiefern soll ich das Konzept nochmal überdenken? Ich denke die Lösung mit den extra Dokumenten die die Änderungen festhalten und dann vom Agenten abgearbeitet werden ist doch ganz annehmbar, oder nicht?
Gruß
Demian
HarryB:
--- Zitat von: Demian am 11.10.07 - 08:20:19 ---Ich denke die Lösung mit den extra Dokumenten die die Änderungen festhalten und dann vom Agenten abgearbeitet werden ist doch ganz annehmbar, oder nicht?
--- Ende Zitat ---
Ich kenne die genauen Anforderungen und die Umgebung nicht, allerdings scheint mir dein Konzept furchtbar kompliziert.
Ich hätte entweder:
[*]Notes Bordmittel benutzt, indem ich die entsprechende Datenbank für die Replizierung mit "hoher Priorität" kennzeichne und nur auf eine Datenbank (die Quelldatenbank) Schreibzugriff erlaubt ist. Dann stellt man die Replizierung zwischen den Servern für Datenbanken mit hoher Priorität auf 5 Minuten ein und voilá.
[*]Die Alternative wäre, dass die Zieldatenbanken die Stammdaten gar nicht speichern, sondern sich bei Bedarf live aus der Stammdatenbank holen.
Viele Grüße
Harry
Demian:
Moin Harry,
--- Zitat ---Notes Bordmittel benutzt, indem ich die entsprechende Datenbank für die Replizierung mit "hoher Priorität" kennzeichne und nur auf eine Datenbank (die Quelldatenbank) Schreibzugriff erlaubt ist. Dann stellt man die Replizierung zwischen den Servern für Datenbanken mit hoher Priorität auf 5 Minuten ein und voilá.
Die Alternative wäre, dass die Zieldatenbanken die Stammdaten gar nicht speichern, sondern sich bei Bedarf live aus der Stammdatenbank holen.
--- Ende Zitat ---
Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Das Problem ist nur, dass die Dokumente in der "Quelldatenbank" Daten enthalten, die die anderen Sachbearbeiter/innen nicht sehen dürfen. Aus dem Grund programmier ich mir die Replizierung lieber selbst und lasse diese dann bei bestimmten Änderungen laufen.
Naja, so kompliziert ist es eigentlich nicht:
In Datenbank a werden Personaldaten gepflegt und in Datenbank b,c,d usw. sollen zum Beispiel nur die Anschriften verfügbar sein und bei Änderungen in Datenbank a auch aktualisiert werden.
Problem ist, dass ich nicht von mir behaupten kann, Notes zu kennen, geschweige denn alle Möglichkeiten die Notes bietet. Alles was ich weiß, erarbeite ich mir selbst. Und da bleibt sicherlich einiges auf der Strecke, was für andere selbstverständlich ist.
Gruß
Demian
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