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The VIEW Domino/Java Workshop 19.-21.03. in Frankfurt/Main
koehlerbv:
Genau, Rudi: Dafür sind Konferenzen da, und Deine offenbar besonders. Aber das hat doch überhaupt nichts zu tun mit Trainings ...
Bernhard
ronka:
WOa.. also DAS sehe ich anders.. aber alles gestichen..
--- Zitat von: Glombi am 18.01.07 - 19:47:18 ---Ich verstehe nicht, warumn Ronka hier so ein Theater macht.
Es ist eh beschämend, wie wenig Firmen in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investieren. Eine fatale Entwicklung.
--- Ende Zitat ---
Hmm, wenn du meinst das ich theater mache.. dann entschuldige ich mich.. ich meine nur das den vergleich standhält.. Es handelt sich bei der Java konferenz um eins wo auch gezielt mehrere einzelne themen zu Java angeschnitten werden. Es wird sicherlich für anfänger genau so gut sein wie für etwas mehr erfahrenden. Die mit viel erfahrung können den "meister" fragen stellen zwischen den sessions..
Und ja, es ist beschämend.. Ich kenne verschiedene firmen die es einfach nichts ausmacht das die mitarbeiter hängen bleiben auf ein bestimmte wissenstand, und irgendwann weggehen um wo anders neues zu lernen.. Ist eine entwicklung die aber leider an verschiedene andere stellen noch viel weiter geht..
Rudi
PS. Andreas, frag die Karin doch mal, die war ja da..
flaite:
Auf der anderen Seite verbreitern sich natürlich auch die Lernmöglichkeiten jenseits von "geführten" Konferenzen. Expertentum. Pah. Ein guter Experte weiss sowieso zu gut über seine Falsifizierbarkeit. Und die der anderen.
- Podcasts und es gibt sehr gute Leute, die das machen.
- abgefilmte Konferenzen (http://www.parleys.com), Vorträge bei User Groups oder auch Inforportale wie InfoQ mit Filmen.
- OpenSource Projekte (red pill: Man kann das lesen ;D).
- permanentes Unterlaufen der Deutschen Buchpreisbindung durch Amazon Resellers
- Community Sachen wie newsgroups, Foren oder auch innovativere Dinge wie JavaBlackbelt.
- sehr gute Infoportale: z.B. Developerworks, Oreilley, Eclipse, Sun, Microsoft (zu letzteren komme ich leider nie).
eknori:
--- Zitat ---auch wenns in Schalke ist
--- Ende Zitat ---
AUF Schalke, Andreas, AUF Schalke ... :D
flaite:
Also von der Agenda wirkt das wirklich gut:
->
- viel Eclipse,
- viel OOP,
- automatisierte Tests werden angesprochen,
- Design Patterns, Spring, Hibernate und die guten Sachen werden angesprochen
Fehlt vielleicht noch Version Control Systeme, automatisierte Buildsysteme, jakarta commons (für Einsteiger imho praktisch) vielleicht Geronimo oder JBoss.
UML wird in der Agenda nicht erwähnt, taucht aber sicher irgendwo auf.
Junit Tests werden wirklich so verdammt wichtig.
Beispiel aus der Praxis:
Ich erweitere ein Projekt, dass ich so gut nicht kenne.
AJ: Habt ihr was, um ein String in eine Map zu parsen. Will keinen duplizierten Code erzeugen.
RA: Ja. Das ist in dem und dem Package.
Ich schau dann erst mal im Test-Source-Folder, ob es dafür einen Junit Test für die Methode gibt. Es gibt keinen. Dann les ich die JavaDoc Dokumentation der Methode. Und schreib dann einen Junit-Test für die Methode, um mir selbst zu versichern, dass ich sie richtig verstanden habe und als Dokumentation für die Zukunft. Ich hab nämlich die natursprachliche Dokumentation natürlich erst einmal falsch verstanden. Die zurückgelieferte Map ist String->ArrayList oder HashMap<String,ArrayList> (für Java5 aficionados) und nicht String-String oder HashMap<String, String> wie ich zuerst vermutet habe. Noch wichtiger: Ich hab mein eigenes Mißverständnis der Methode "nah an der Quelle" geklärt. Ähnliches Unit-Testing erfreut sich auch in .NET und auch Ruby Kreisen großer Beliebtheit.
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