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Auf DB2 schreiben...Sind Anischten schneller?

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dirk_2909:
Ich glaube, dass die Außendienstler die Daten trotzdem sehen können...

Ich habe mal einen kurzen Test gemacht.
Ich habe eine Notes-DB mit Anbindung an DB2 erstellt.
Habe einige Daten eingegeben (Kontaktdaten - Firmen + Personen).

Danach habe ich eine Replik auf einem Notebook erstellt.
Offline waren alle Daten sichtbar und bearbeitbar!
Neu Dokumente wurden nach dem replizieren in der DB2 erstellt.

Habe aber keiner weiterern/tiefergehenden tests gemacht, da sich das Projekt zerschlagen hat :-(

Driri:
Ich erinnere mich auch, daß die Aussage war, daß beim Erstellen von Repliken eine NSF erzeugt wird. Nur auf dem Server liegen die Daten dann in einer DB2.

jagger:
Ja, man kann lokale Repliken von NSFDB2-Datenbanken erstellen, diese werden dann als normale NSF-Replik angelegt und ganz normal repliziert.
Lokal sind dann aber div. spezielle DB2 Features nicht verfügbar, z.B. Query-Views ("Dynamische Views" welche eine SQL-Statement anstatt einer View Selection haben).

Habe mit NSFDB2 mit einer kleinen Datenbank Erfahrungen gesammelt, wie sich das bezüglich Performance bei großen Datenbanken gegenüber NSF verhält kann ich da nicht sagen, aber zumindest die Querry-Views erschienen mir recht langsam.

Lossa:
Hallo,

es ist definitiv so, das die Performance schlechter wird als bei reinem Domino Server, wenn der DB2 Server z.B. auf einer ähnlichen oder sogar der gleichen Maschine läuft.
Wenn der DB2 Server aber richtig Power hat und die Anbindung zw. Domino und DB2 direkt über das schnelle Backbone erfolgt, dann ist es schneller.
Es hängt also insgesamt von entscheidend mehr Faktoren ab, als wenn die DB nur auf Domino liegt. Ich würde evtl. die Anzahl von Ansichten in der Datenbank herunterschrauben, oder die Anzahl der Updater Tasks erhöhen, bevor ich solche Umstände via DB2 andenken würde.

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