Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Administration & Userprobleme

Umzug in neue Firma / Lotus Account "mitnehmen"

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ytzwurst:
Hallo liebe Lotusjünger  :),

Zuerst sei gesagt, dass ich absolut unwissend bin in Bezug auf Lotus. Nur muss ich jetzt eine Kleinigkeit für einen Freund in Erfahrung bringen und hoffe hier auf Unterstützung.

Besteht die Möglichkeit einen Lotus Account von einem Server auf einen anderen umzuziehen und dabei gleich noch die Firma zu wechseln ?? Ziel ist, dass alle Daten (Mails, Kalendereinträge, Kontakte and so on) erhalten bleiben.

Wenn die Möglichkeit besteht dies zu tun wäre es schön wenn mir jemand in einfachen Worten erklären kann wie das zu funktionieren hat, dann werde ich es dankend weiterleiten.

Gruss
Ytzwurst

hallo.dirk:

Kann Dein Freund nicht selber Posten ? ;D
Plant "Dein Freund" ein migration von Usern oder geht es nur darum die Notes Daten irgenwohin mitzunemen.

Nur mitnehmen würde so Aussehen:
Man kann sein Mailfile vom Server lokal sichern und auf CD brennen, dazu kommt dann noch das lokale names.nsf (Adressbuch).

m3:
Das ID-File nicht zu vergessen.

Thomas Schulte:
ja ja der ominöse Freund.

Und sowohl die Mail Datenbank als auch das Adressbuch und die ID gleich umbenennen, sonst schiest er sich sein neues Mail File gleich wieder ab wenn er die Daten zurückholt

asc-vienna:
Wenn Dein Freund - ein echter Freund, das ist das wertvollste auf der Welt - sorry es geht mit mir durch :-)

Also, wenn Dein Freund in eine Firma wechselt, die die Zeichen der Zeit erkannt hat und ebenfalls Notes besitzt, so kann er den dortigen Admin auf ein Bier einladen und bitten, seine alte ID ins neue Netz zu zertifizieren. Wenn er vorher so clever war, den alten Admin zu einer Zertifizierung seiner ID bis ins Jahr 2100 zu überreden, hat er eine ID, mit der er seine alten Mails und auch seinen neuen Mails lesen kann (nämlich auch die verschlüsselten).

Es sein an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur Daten im Einverständnis der alten Firma mitgenommen werde sollten - zumindest in Österreich hätte ein Vergehen schwere strafrechtlich Folgen.

Gruss aus Wien ...

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