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Podcasts - wirklicher Nutzen oder nur Hype ?

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flaite:
Nicht dass ich übermässig Wert auf Kleidung legen würde, aber ausserhalb von Admin-Büros sollte man auch sogenannte bügelfreie Hemden bügeln.  ;)

Driri:
Stimmt, aber das dauert eben mit den richtigen Hemden nur ne knappe Minute  ;)

Gandhi:
Ich bin Ausbeuter, werde nach Stunden bezahlt und arbeite lieber als Hemden zu bügeln - es ist einfach billiger die Bügeln zu lassen - das kostet sonst bei einem üblichen IT-Stunden Satz und meiner Bügelgeschwindigkeit - mindestens 10 Euro pro Hemd (echt untertrieben). Da spare ich pro Hemd selbst in der Schweiz locker 7 Euro pro Hemd.
Habe mal gehört, das seinen Opportunitätskosten (schönes Wort).

Bügelfreie Hemden haben aus meiner Erfahrung den Nachteil meist auch bügelfrei auszusehen. Die mag ich nicht.

Back to the podcasts: Ich bin wirklich dankbar, Podcasts Tipps zu bekommen, mit denen ich was anfangen kann (nicht Hardcore Pattern J2EE Podcasts - dann könnte ich mir auch ein russisches Hörspiel anhören) und in dem nicht der eigentliche Zweck der ist, Legenden zu bilden und Lob zu verteilen.

flaite:
J2EE ist kein hardcore.
Wenn man die Grundlagen verstanden hat, kann man den Aussagen auch folgen.
Bestimmte Aussagen aus Podcasts erlebe ich auch in meiner täglichen Umgebung:
- Objektmodelle sind immer abhängig von der Aufgabe, die sie abbilden und bilden in keinster Weise die Realität ab. Eine Menge Projekt-Manager glauben nämlich, dass - wenn die schlauen Leute von einer großen Consulting etwas modelliert hat, man nur noch ein paar rookies vor die eigentliche Business-Logik setzen muß. Dies funktioniert nicht und führt zu Unmengen an Frustration.
- Kommunikationskanäle sollten offen sein. Undurchlässige Hierarchien sind angenehm für Manager, führen aber nicht zu funktionierenden Anwendungen.
- Das Business Model ist der Kern der Anwendung. Da sollten erfahrene Leute zumindest beteiligt sein. In der Realität stecken die erfahrenen Leute aber in irgendwelcher als Aufgabe und für den Lebenslauf vielleicht interessanter aber letztlich ineffektiver Frameworkprogrammierung (Luftgitarre-Jerk-Effekt).

Ich erlebe sowas täglich in meiner direkten Umgebung. Es wäre schön, wenn das mehr zur Kenntnis genommen würde. Die interessantesten Aspekte sind auch weniger direkt technisch, sondern mehr arbeits-organisatorisch bis soziologisch.

Aber auch rein technologische Dinge können mit bestimmten Präsentationen gut rübergebracht werden. Sowas zum Beispiel:
http://media.techtarget.com/tss/BeJUG/J2EEAppsSpring/player.html
Hab ich vielleicht schon alles in Büchern gelesen, aber es setzt sich einfach tiefer, wenn ich es nochmal sehe und höre.

Axel

 

flaite:
Ajaxian.com haben auch Podcasts.
Und Oracle Technology Network auch.
Seitdem ich ITunes user ist, ist es einfach auch verdammt einfach, diese Podcasts Sammlungen auf eine arbeitsfreie Weise auf meinen Rechner zu bringen.
Einfach auf den entsprechenden Seiten auf den ITunes Link klicken und den Rest regelt ITunes. Ich hab dann die entsprechende Podcast Sammlung aboniert. Ich bekomme bei jedem Öffnen von ITunes eine aktualisierte Liste meiner abonnierten Podcasts und kann die bei Bedarf per Klick runterladen. Dann per Drag and Drop in die Jukebox und fertig ist das Radioprogramm.

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