Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Entwicklung

Ansatzpunkte für eine Archiv-DB

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Gandhi:
Mehr oder weniger eine Frage des Gustos.
Möglich ist beides - wenn er regelmässig laufen soll, schreit das natürlich nach einem scheduled agent - ansonsten würde ich vom Administrator den Agenten auf dem Server starten lassen (sonst kann der arme Mensch während der Archivierung mit dem Client nicht mehr arbeiten).

koehlerbv:
Ich denke, skywook meint eher die Signatur des Agents. Und die hängt davon ab, welche (bzw. wessen) Rechte zum Archivieren benötigt werden.

Bernhard

skywook:
In der Archiv-DB hat der Server Schreibrechte und die User nur Leserechte. Somit müsste der Agent vom Server signiert werden. Oder liege ich da falsch.

Habe da leider noch ein paar Verständnisprobleme. ???

koehlerbv:
Moment - was haben die User jetzt damit zu tun, ob der Agent mit der ID des Admins oder Servers signiert wird ? Der Signer braucht auf jeden Fall alle Rechte, die zum Lesen / Löschen aus der Quelle und zum Schreiben ins Ziel erforderlich sind.

Bernhard

Gandhi:
Also in allen Umfeldern in denen ich bisher tätig war, hatten sowohl Server als auch Administratoren (zumindest effektiv) Managerrechte auf alle Datenbanken.
Dann wärs ziemlich wurscht, wer signiert.
Generell ist es aber eine gute Praxis alle Designelemente mit einer einheitlichen Signer ID zu befruchten - was ja dank run on behalf bei Agenten kein Problem mehr ist.
Der Vorteil kommt hier zwar nicht zum Tragen (da es vor allem die ECL Administration vereinfacht) aber man sollte es sich dennoch angewöhnen.

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