Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Entwicklung
Problem mit Mac OS X und Dir() (LS)
Semeaphoros:
Das ist richtig, allerdings prallen da verschiedene Philosophien aufeinander, die eine, bei der Fehler schon gar nicht vorkommen sollten, die andere, wo Fehler geradezu - wie Du sagst - logisch genutzt werden. Basic hat - aus Tradition gewachsen - Bestandteile beider Philosphien. Dir ist so ein Beispiel, wo das Errorhandling in den Logikablauf einbezogen werden muss und kein "Exception handling" mehr ist. Alternativen, die nicht Windows-Spezifisch sind, kenne ich nicht. Natürlich gibt es unter Windows andere Möglichkeiten, zum Bleistift das Oeffnen des Filesystem-Objektes über COM.
koehlerbv:
--- Zitat von: Semeaphoros am 23.06.05 - 23:49:50 ---Natürlich gibt es unter Windows andere Möglichkeiten, zum Bleistift das Oeffnen des Filesystem-Objektes über COM.
--- Ende Zitat ---
... oder WinAPI, aber das hilft uns ja bekanntermassen und wie von Dir auch genannt nicht die erwartete Lösung. Richtig lustig wird es dann mit "Hannover", wenn zahlreiche*) weitere Betriebssysteme hinzukommen (Linux) - OS-spezifische Sachen werden dann eine weitere Herausforderungsstufe darstellen (der wir uns gerne annehmen werden).
Bernhard
*) Das war ernst gemeint.
Marinero Atlántico:
Zumindest Performance-Verluste muß man im Kauf nehmen. Das Fehler werfen, Fehler abfangen kostet auf jeden Fall extra-Ressourcen. Ob man die merkt, ist eine andere Frage.
Ausserdem würde ich es auf jeden Fall mit einem Kommentar kennzeichnen. Ansonsten können nachfolgende Generationen verwirrt werden. Man rechnet nicht unbedingt damit.
Marinero Atlántico:
--- Zitat von: koehlerbv am 24.06.05 - 00:01:20 ---... oder WinAPI, aber das hilft uns ja bekanntermassen und wie von Dir auch genannt nicht die erwartete Lösung. Richtig lustig wird es dann mit "Hannover", wenn zahlreiche*) weitere Betriebssysteme hinzukommen (Linux) - OS-spezifische Sachen werden dann eine weitere Herausforderungsstufe darstellen (der wir uns gerne annehmen werden).
--- Ende Zitat ---
@Bernhard: Hannover ist ein Java-Client und zumindest die Überprüfung des Vorhandenseins von Dateien ist in Java seit 1995 oder 1996 gelöst.
Da IBM die Offenheit von Eclipse nutzen will, wird es überall Schnittstellen geben, wo man eigene Java-Klassen gemäss der Eclipse-Architektur einpluggen kann. Also braucht man keinen plattformspezifischen Code.
koehlerbv:
Genau da sehe ich das Problem, Axel:
Welche Java-Version meinst Du ? Welche OS-Version meinst Du (Linuxe gibt es ja wie Sand am Meer), welche classes meinst Du - auch da fehlen ja Standards (wobei wir wieder bei der installierten Java-Version wären).
"Hannover" muss noch ein weiteres Problem lösen, was es sich ja auch auf die Fahnen geschrieben hat: Es muss auch den LS-Code beherrschen und "irgendwie" umsetzen.
"Hannover" geht aus meiner Sicht der Dinge in die notwendige Richtung. Probleme gibt es aber noch genug.
To be continued ...
Bernhard
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