Domino 9 und frühere Versionen > ND6: Entwicklung

veränderte Feldwerte

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Axel:
Ups,

wer lesen kann ist klar im Vorteil, wer dazu nocht richtig liest hat mehr vom Leben.  :o
Ihr habt natürlich recht. Das "Nicht mit LS" hab ich überlesen.

Dann geht's eigentlich nur über ein Zusatzfeld.

Axel

Marinero Atlántico:
Als jemand der z. Zt. viel mit Datenbanken mit einer ausgiebigen prä-Notes R4 Geschichte arbeitet, will ich nur mal kurz anmerken, dass es für eine Menge Aufgabenstellungen wenig Sinn macht, sich auf Formelsprache zu beschränken.
Das heisst nicht, dass ich Formelsprache grundsätzlich für übel halte.
Es ist eben so das für bestimmte Aufgaben Formelsprache sehr sinnvoll sein kann. Für andere muß man aber wahre Code-Monster zum Leben erwecken, um Aufgaben in Formelsprache zu lösen, die in Skript vielleicht in 2 Stunden einfach und übersichtlich für die Nachwelt zu coden sind.
Für andere Dinge ist Formelsprache dagegen völlig in Ordnung.

Ich find zur Zeit die vielen unterschiedlichen Sprach-Ansätze, die man in LotusNotes zur Verfügung hat einen interessanten Aspekt jener Plattform.

Bei oficial J2EE/rebel_frameworks_J2EE steht man auch des öfteren vor so Fragen wie: Soll ich diese Funktionalität jetzt mit eleganten SQL/Stored Procedures oder in den Objekten nach Object Relational Mapping lösen. Oder: Welches der 5 ernsthaften Webframeworks nehm ich jetzt.
Dabei ist der Grad der persönliche Ahnung in diesen Dingen eben nur ein Aspekt, obwohl ein wichtiger, wenns um Geld geht.

Lotus Script zu beherrschen lohnt sich aber und so schwierig ist das einfach nicht.

Axel

Silke:

tja nach 3 jähriger Abstinenz und auch vorher war ich weit davon entfernt eine "Conferse" zu sein  beschränke ich mich, erstmal, auf das was geht (ich leidlich kann und begreife).
Bei Script benötige ich erst noch Kurse und bis dahin wird es noch dauern.
 ???

Silke:

--- Zitat von: Marinero Atlántico am 20.06.05 - 12:25:22 ---

Lotus Script zu beherrschen lohnt sich aber und so schwierig ist das einfach nicht.



--- Ende Zitat ---

Dein Wort in Gottes Ohr

jr:
@m3,

das mit dem Referenzfeld ist gar nicht so einfach, weil ein Dokument i. A. im Lese-Modus geöffnet wird, so dass man den PostOpen-Event dafür eigentlich nicht nehmen kann, weil man das Dokument ja noch nicht verändern darf.

Wenn das Feld jetzt "Computed" oder "Comuted for Display" ist, dann wirds bei jedem Refresh neu berechnet und Du hast im Prinzip immer den gleichen Wert dadrin stehen.

Wenn's dagegen "Computed when composed" oder "Editable" ist, dann wird's nur einmal geschrieben und die nächste Änderung beim nächsten Öffnen des Dokuments wird nicht mehr erkannt.

Egal wie, ist alles irgendwie unschön. Mit reinen @Formeln wird das wiklich nicht ganz einfach.

Wenn's denn aber unbedingt @Formel sein muss, dann würde ich halt die Notes.ini verwenden und im Postopen die relevanten Felder irgend wie in die Notes.ini schreiben und vor dem Speichern diese wieder mit den aktuellen Werten vergleichen.

Hat aber auch einen Nachteil, wenn der Benutzer nämlich mehrere Dokumente gleichzeitig öffnet, muss man sich genaue Environmentvariablen überlegen (z. B. sFeldname + @Text(@DocumentUniqueID) oder so etwas ähnliches)...

*brrrr* sieht bestimmt furchbar aus...  :-[

Die letzte Möglichkeit wäre dann ein Profildokument, hat aber auch den nachteil wenn mehrere Dokumente gleichzeitig geöffnet werden.

Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Gruß

Joachim

P.S.
Einmal eine allgemeine Teilmaske mit LS erstellt, die diese Aufgabe übernimmt, die kann man dann in alle Masken übernehmen... (sorry, jetzt taucht das böse Wort LS doch noch auf ;))

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