Domino 9 und frühere Versionen > Administration & Userprobleme
Abwärtskompatibilität ?
Thomas Schulte:
--- Zitat von: Marinero Atlántico am 19.04.05 - 11:13:22 ---Als homus oeconomicos: Bitte Domino 4.5 kompatibel. Manche meiner Notes Kunden laufen auf absehbare Zeit noch auf 4.5 Client. Da ich mir das runterziehen werde, um den code zum Wohle meiner Notes-Kunden auszuschlachten, wäre das natürlich besser.
--- Ende Zitat ---
;D Der Homo Oeconomicos kriegt als Antwort: Klar, ist kein Problem, wenn du uns mit entsprechenden Mitteln ausstattest. Du kannst es aber gerne auch selber machen. Schließlich sind da bis jetzt ja keine großen Geheimnisse verbuddelt. ;D
--- Zitat ---Als Mensch: Laß es. Abwärtskompatibilität führt dazu,
- dass man von neuen Features zurückschreckt
- erhöht den maintainance Aufwand enorm
- führt zu unübersichtlicheren Code.
Schließlich macht ihr das ja auch unbudgetiert.
Axel
--- Ende Zitat ---
Der Mensch kriegt die Antwort: Wir machen das deswegen weil es
a. Spaß macht.
b. scheinbar doch durchaus nutzbringend ist, wenn man die Reaktionen darauf so anschaut
c. Man außerdem mit den "neueren" Denkansätzen vielleicht ja doch das eine oder andere bewegen kann.
d. Das für die eigene Firma ja auch einsetzbar ist.
Generell sehe ich das als einer der Beteiligten so.
Das Ding ist OpenSource. Also kann jeder der Lust und Laune hat sich den Code anschauen.
Das Ding ist nicht kommerziell. Folglich kann Support in Form von 4.6 oder 5.x Versionen von uns primär erst einmal nicht geleistet werden. Zumindest nicht zu diesen Bedingungen. Und wenn sich die Bedingungen ändern würden wäre es nicht mehr nicht kommerziell.
Wenn Jemand partout etwas haben will was in dem Teil nicht drin ist und vielleicht auch weil es für uns zu speziell ist niemals drin sein wird, dann kann er das ja selber reinbasteln. Dazu gibt es Schnittstellen in den einzelnen Dokumenten und jeder Notes Designer weiss oder sollte wissen wie er mit zwei Basisschablonen arbeiten kann.
Und wenn jemand anderes das für sich gewinnbringend verarbeiten kann habe ich persönlich da auch nix dagegen, wenn er nicht das Produkt als solches verkauft, sondern seine Dienstleistung zusammen mit dem Produkt und es dem Kunden klar ist wo das Produkt herkommt.
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