Domino 9 und frühere Versionen > Administration & Userprobleme
Serverclient
derJBL:
Super, vielen dank fuer die schnellen Antworten. Werde ich gleich morgen ausprobieren.
Gruss
derJBL
MartinG:
So ganz kapiert habe ich Dein Problem nicht, versuch aber doch mal nicht die notes.exe zu starten, sondern die nlnotes.exe.
Ich persönlich würde nicht unbedingt einen Client "installieren" auf dem Server. Wenn Du Ihn brauchst, dann würde ich den Client auf einem separaten Rechner installieren und dann das komplett Verzeichniss vom "installierten" Client auf den Server rüberkopieren.
Verknüpfung auf nlnotes.exe und gut ist...
Der Notesclient läuft mit 99% aller Funktionien auch ohne irgendwelche Registryeinträge etc...
koehlerbv:
Ich sage es nochmals: Notes-Client und Domino-Server wird von IBM / Lotus nicht offiziell unterstützt. Schon gar nicht, die Server-Installation als Client zu missbrauchen. Neben simplen Nicht-Funktionieren kann hierbei auch ein regelrechtes Disaster angerichtet werden.
Eine vollkommen separate Installation auf der Server-Box ist jedoch möglich, allein aus Sicherheitsgründen sollte man dies sich aber gründlich überlegen. Hierfür braucht auch nicht mal die Hosts-Datei angepasst zu werden - der Client ist zu installieren, als wäre auf irgendeiner Box sonstwo installiert.
Bevor man aber solche Stunts anfängt, sollten dringend Wissens-Defizite abgebaut werden (wir helfen hierbei ggf. auch gerne), zum Beispiel sträfliche drei Data-Dirs für den Server incl. (Server-)NOTES.INIs, von denen mindestens eine eh nicht funktioniert, der Bezug zu einem Cluster (für den sind die zusätzlichen Data-Dirs garantiert nicht !) oder das Dealen mit einem Client auf dem Server an sich.
So, wie ich das bisher lese, solltet Ihr Euch ganz dringend einen Fachmann ins Haus holen, der die Installation erstmal sauber gerade zieht.
Bernhard (der hier nur widerwillig den "Mahner" gegeben hat, aber das musste ja irgendeiner hier sagen)
PS: Wir dilletieren hier nicht, "derJBL", darum schreiben wir auch leserlich ;)
Heiggo:
Aaaalso... hier geht um Server mit der Auffälligkeit von mehreren Data-Verzeichnissen. Nix ungewöhnliches, denn es wird sich vermutlich um partitionierte Server handeln. Hier lohnt sich mal ein Blick in die Services der Kiste. Eventuell gibt es dort ja zwei Einträge mit absoluten Pfaden zum jeweiligen Data mit der gültigen notes.ini.
Liegt in jedem Data eine eigene ID-Datei? Der findige Installateur hat normalerweise immer ein leeres Data und fummelt das auch nie, nie, nie an, sofern es sich tatsächlich um einen partitionierten Server handelt. Das leere Verzeichnis wird normalerweise nur zum "umkopieren" verwendet wenn man weitere Partitionen benötigt (was wohl nie vorkommt, aber sicher ist sicher)
In der regel startet man am Server den Client auch nie mit der Verknüpfung, sondern via Console mit "load notes". (Für die 6er-Fans... da geht das nicht mehr ohne Klimmzug, ätsch!)
By the way, wie Bernhard schon andeutete... der Server-Client ist nicht zur täglichen Verwendung gedacht. Den startet man nur, wenn es unbedingt sein MUSS. Allerdings reißt das dann auch einige Ressourcen mit sich, die der Server erstmal nicht mehr freigibt. Deswegen starte ich die Domina auch jedesmal neu durch, wenn ich mal gezwungen bin, den Server-Client zu starten, aber das passiert glücklicherweise nur seeeeeehr selten.
Ach ja, zur Ursprungsfrage: Bitte keine Klimmzüge mit mehreren Clients am Server. Das geht oftmals schief. Lieber den eigenen Client-Rechner konfigurieren. Wenn da was schief geht ist es weniger tragisch.
By the way:
Das im ersten Data diverse Konfigurationsdaten vorhanden sind lässt darauf schliessen, das der Server tatsächlich als partitionierter Server installiert wurde, aber nur eine Partition aktiviert wurde.
Heiggo:
--- Zitat von: MartinG am 13.03.05 - 20:54:01 ---Der Notesclient läuft mit 99% aller Funktionien auch ohne irgendwelche Registryeinträge etc...
--- Ende Zitat ---
Eigentlich müsste es 99,9% heißen :-) Die 0,1% finden bei einem Update Verwendung, denn da werden die Registry-Einträge ausgelesen um die Pfadangaben in das Install-Menü reinzuhämmern. Andere Auswirkungen habe ich noch nie verzeichnen können. LND ist und bleibt anscheinend ini-gesteuert :-)
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