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klitzekleinesmathematisches algorithmisches Problem
Don Pasquale:
Also ich will noch mal wiederholen:
Ich habe da ein Börsenspiel. Je nachdem wie man dieses Wort betont,
kann man das >Börsen< oder auch das Wort >Spiel> stärker betonen. Ich betone wahrscheinich stärker den Teil SPIEL.
Dabei orientiere ich mich an folgenden Gesichtspunkten, in genau dieser Reihenfolge:
- Was kann ich programmiertechnisch in JAVA umsetzen.
- Was bietet Spielspaß ( also was bietet z.B mehr Möglichkeiten
für taktische Rafinesse)
- Wie realisätsnah ist das Ganze.
Deswegen habe ich auch als Aktiensorten Bundeslugavereine gewählt. Der Kurs bleibt weiterhin von der Nachfrage bestimmt,
aber wenn ein Team Punkte holt gibt es Dividende.
Deswegen - und das macht das Spiel für mich besser als die vielen die ich bislang im Netz gespielt habe. Ist es auch interessant Aktien von Absteigern zu halten. Wenn die nämlich mal gewinnen, dann ist die Rendite ungleich höher. Wer Bayern Aktien hält, bekommt hat häufiger und sicherer Rendite.
Wer sich für die Regeln oder sogar das mitspielen interessiert: PM genügt.
Ciao
Don Pasquale
Marinero Atlántico:
--- Zitat von: Gandhi am 24.02.05 - 16:26:43 ---Ganz ehrlich sehe ich nicht, worin sich Dein Modell wesentlich unterscheidet. 8)
Was allerdings, wenn Du 10 anbietest aber nur 5 gekauft werden wollen? Darum sehe ich es so, dass im Grunde jede Aktie einzeln behandelt werden muss.
--- Ende Zitat ---
Nö. Das Property Anzahl des Offer-Objekt werden von 10 auf 5 verringert. Die Rest-Offer bleibt im System stehen. Mit Offer.anzahl = 5;
--- Zitat von: Gandhi am 24.02.05 - 16:26:43 ---Interessant wird das ganze natürlich dann wenn noch Leerverkäufe, Optionen etc. gehandelt werden.
--- Ende Zitat ---
Nächste Version.
--- Zitat von: Gandhi am 24.02.05 - 16:26:43 ---Und am allerinteressantesten wird es, wenn man das Verhalten der einzelnen Spieler an diesem "Idealen" Modell analysiert und die beste Strategie für diese Bedingungen enträtselt. Das ist dann wirklich ganz großes Tennis.
--- Ende Zitat ---
Übernächstes Release.
--- Zitat von: Gandhi am 24.02.05 - 16:26:43 ---Btw: Was hast Du gegen die Borussia Mannschaft, die Ihren Namen verpfändet hat?
--- Ende Zitat ---
Machen auf volkstümlich, sind aber sehr, sehr berechnend und feierten sich beständig selber ab.
Ausserdem ist mein Cousin, der das Privileg hatte mit mir als 6-jährige gemeinsam in der alten Müngerdorfer Arena gloreiche 4-0 Siege der einzig waren Borussia (Mönchengladbach) mitzuerleben, auf die umgeschwenkt.
Gandhi:
Wie sähe denn das Datenmodell für das Offer- Modell aus? wo wird die Zuordnung der Aktien zu den Besitzern gemacht? Und wäre das performancetechnisch unmöglich jede Aktie einzeln zu verwalten?
Und wie man den BVB mögen kann ist mir auch ein Rätsel. Aufgrund der warmen Trikotfarben? Aufgrund der sympatischen Spieler, wie Möller, Rosicky et altri? Aufgrund des dezenten Auftritts nach außen? Aufgrund des zurückhaltenden Finanzgebahrens, das Uli H. wie einen knickerigen Oberschwaben dastehen ließ? Jemand, der von so was Fan ist, der solches gutheißen kann, dem ist auch ein Abstieg der eigenen Mannschaft in die Oberliga zuzumuten (so, und jetzt gehe ich doch mal in Deckung)
Marinero Atlántico:
--- Zitat von: Gandhi am 25.02.05 - 16:35:29 ---Wie sähe denn das Datenmodell für das Offer- Modell aus?
--- Ende Zitat ---
verstehe ich nicht.
--- Zitat von: Gandhi am 25.02.05 - 16:35:29 ---wo wird die Zuordnung der Aktien zu den Besitzern gemacht?
--- Ende Zitat ---
ungefähr so (in Pseudocode, als hibernate/xdoclet user ist eh vieles egal):
--- Code: ---table StocksUsers
id (long): (primary key) not null autogenerated
idUser (long) : (foreign key) not null
idStockDescr (int) : (foreign key) not null
amount (int)
unique constraint auf idUser + idStockDescr (Kombination beider ist UNIQUE).
table StockDescr
id (int) : (primary key) not null autogenerated
name (String) : unique
price (java.math.BigDecimal) :
table User
id (long) : (primary key) not null autogenerated
name (String) : unique
pwd (String)
ipAdress (String)
email (String) : unique
table Offers
id (long) : (primary key) not null autogenerated
idStockDecr (int) : (foreign key)
idUser (long) : (foreign key)
price (java.math.BigDecimal)
amount (int)
--- Ende Code ---
zur Verdeutlichung Assoziationen in POJOs (plain old java objects)
--- Code: ---class User {
long id;
etc.
java.util.Set stocksUsers;
java.util.Set offers;
}
class StockUser {
long id;
int amount;
StockDescr stockDescr;
User user;
}
class StockDescr {
int id;
String name;
java.math.BigDecimal price;
// benötigt keine referenz auf StockUser
}
class Offer {
StockDescr stockDescr;
User user;
int amount;
java.math.BigDecimal price;
}
--- Ende Code ---
--- Zitat von: Gandhi am 25.02.05 - 16:35:29 ---Und wäre das performancetechnisch unmöglich jede Aktie einzeln zu verwalten?
--- Ende Zitat ---
bin mir ziemlich sicher das dies keinen Sinn macht. Schon von der reinen Businesslogik her.
In der Datenbank hat jeder User immer zu allen StockDescr ein StockUser.
Geht also auch, das StockUser.amount 0 ist.
StockUsers hat jeweils n zu 1 zu User und zu StockDescr
User hat 1 zu n zu StockUsers und zu Offer
Offer hat jeweils n zu 1 zu User und StockDescr.
Die 1 zu n von StockDescr werden im Klassenmodell nicht berücksichtigt.
Gandhi:
OK, das habe ich dann soweit noch verstanden.
Wodurch löst man in Java dann einen Handelsvorgang aus? gibt es einen Trigger in den Tabellen oder ist ein anderer Weg ratsam?
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