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ACHTUNG: das Internet ist gefährdet !!!
Semeaphoros:
Ach, jetzt weiss ich es endlich, daher kommen die Späne unter meinem Arbeitstisch, das müssen die überflüssigen Teile der vorneweg geschobenen Erdstrahlung sein, die den richtigen Weg nicht gefunden haben ...... Schrecklich nur, dass ich das andauernd wieder wegkehren muss ....
eknori:
@dh-paule:
Danke für den Link; endlich einmal einer, der die Sache beim Namen nennt.
Ich muß aber noch einmal kurz was nachfragen:
(zu: Wie kommen die Erdstrahlen ins netz )
Wenn ich das richtig verstehe ist die Isolation eines Kabels gleichzusetzen mit einer semi-permeablen Membran. Man könnte doch das Diffundieren der Strahlen in das Kabel dadurch verhindern, daß man den osmotischen Druck des ihn durchfließenden Stroms erhöht.
Da müsste man doch nur an der Einspeisungsstelle für den Strom den leitungsquerschnitt vergrössern. Durch die verringerung des Querschnitts ein paar Meter hinter der Stelle würde dann der Strom auf das nötige Mass beschleunigt.
Warum ist da eigentlich noch niemand drauf gekommen ??
pd:
Weil dann die verstärkte Mäandrierung des verlegten Kabels schwerwiegende infrastrukturelle Schäden provozieren würde! Logisch, oder ;-)
Gruß, Patrick
Semeaphoros:
Genau, und wenn man dem nichts entgegensetzt, überschwemmt der Strom das Environment.
Nachtrag: Das sieht dann so aus, wie häufig in der Notes.INI bei gewissen Programmen/Applikationen ......
dh-paule:
@eknori
Ich muss Deiner Theorie mit dem erhöhten osmotischen Druck wiedersprechen. Der osmotische Druck ist eine Konstante die sich aus dem Verhältnis der durch eine semipermeable Membran getrennten Medien ergibt. Eine Erhöhung des durchfliessenden Stroms ändert den osmotischen Druck nicht.
Man kann jedoch die Zusammensetzung des fliessenden Stroms ändern um den osmotischen Druck zu beeinflussen. Die kann zum Beispiel durch spezielle TCP/IP Pakete geschehen deren Struktur so beschaffen ist das der osmotische Druck erhöht wird und somit die Erdstrahlung nicht mehr so stark eindringen kann. Dabei erkennt man gleichzeitig das ein höherer Netzwerktraffic (= höhere Frequenz) ein Netzwerk optimal schützen kann, denn je mehr TCP/IP Pakete versendet werden, umso höher ist der innere osmotische Druck.
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