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Lotus Notes vs MS Access

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m3:
MS Access mit der Jet Engine, oder mit einem "richtigen" SQL-Server als Engine?
Bei mehr als 10-20 gleichzeitigen Usern ist IMHO bei der Jet Engine Performancemaessig "Schluss".

Und die "unfreundliche Bedienung" bekommt man nicht mit einem neuen Tool, sondern mit einer guten Oberflaechengestaltung und Entwurf in den Griff.
"A fool with a tool is still a fool".

HRaq:
Hey Andy,

nun fühl dich nicht auf den Schlips getreten. Vielleicht hattest du dich ja auch nur unglücklich ausgedrückt.  ::)

Dennoch kann man Access nicht mit ND vergleichen. Es kommt immer auf das Ziel an, was ich erreichen möchte.

adminnaddel:
 ;D Das Ziel was ich erreichen will?  ;D

Na meinem Kunden von Access abraten und einen Auftrag an Land ziehen :-)  8)

Also ganz so abgezockt ist das nun nicht! Ich kenne die Firma pers. seit Jahren und kenne die Problematik im bezug auf Performance, mehr als 20 USER gleichzeitig, Benutzerfreundlichkeit = NULL, weil keine Zeit und kein Interesse an, Replizierungen beider Standorte und NULL-Chance für den lokalen Betrieb der Datensätze inkl. einer späteren Replikation mit Server!

Die Anwendungen, die mit den jetzigen Situation via ODBC auf MS Access zugreifen, sind auch umsetzbar in Notes! Doch das soll gar nicht sein!

Kennt Ihr denn das nicht auch, das man nur den Kunden mit der Nase auf die Möglichkeiten stoßen muss? Argumente wie Kalender, Mailing Notes VS Groupwise, Dokumentenmanagement, Korrespodenz aus Anwendungen! ... usw ...

Wer soll das alles Umsetzen in MS Access? ..ohne Hände keine Brötchen!  ;D

lg Andy

MartinG:
Soooooooo abwegig finde ich den Vorschlag von Adminnaddel nicht, richtig Sinn tut es allerdings IMHO nur wenn man zumindest mittelfristig auch Groupwise damit ablöst...

Man kann sehr viele Dinge sicherlich schöner und auch besser in Notes machen für mittelständische Unternehmen, es scheitert halt dann oft auch an "teuren" Notesdienstleistern, was nicht abwertend gemeint ist. Access KnowHow haben halt deutlich mehr Leute und oft werden für Access Geschichten auch Ferienjobber etc angestellt, wobei die langfristigen Auswirkungen auch verherrend sein können...

Man kann mit Acces schon Dinge machen die man mit Notes nicht kann wie z.B. 100.000 Datensätze performant in einer Datenbank speichern, dynamische Views etc.  Das dürfte mit Notes kaum gehen...

Ansonsten sehe ich Notes schon als Option für die genannten Anwendungen. Ein entscheidender Vorteil ist IMHO vor allem noch eine sinnvolle Benutzerverwaltung Notesseitig. Da hat Access IMHO quasi nichts zu bieten. Desweiteren halte ich Notes für die Verteilung von Anwendungen als absolut perfekte Lösung. Wir haben für alle Notesuser eine Startdatenbank als kleines Portal welches sich halt wunderbar zentral pflegen und ergänzen lässt...

MartinG:
Was mir als Argumente noch einfallen:

- Replizierfähigkeit auch über mehrere Standorte, Notebooks

- Nachvollziehbarkeit von Änderungen (bei entsprechender HistoryFunktion in den Masken)

- einfache Verteilung über zentrale Startseite

- gute Sicherheitsfeautures

- offene Plattform

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