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OO Entwicklung mit LotusScript - Frage externer Editor / Eclipse?

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JulianBuss:
jau, somit is m.E. nach die Entwicklung eines Syntax-Checkers direkt in Eclipse ein guter Ansatz, so dass man das Script selbst per %INCLUDE einbinden kann und trotzdem von Compile-Fehlern verschont bleibt.

Preisfrage ist aber natürlich: wie siehts denn mit Runtime-Fehlern aus...? Das teste ich mal gleich.

animate:
da ist das gleiche Problem. Wenn du was per %Include einbindest und da tritt ein Laufzeitfehler auf, dann kriegst du nur die Zeilennummer des Include-Statements. Das is halt der Mist

JulianBuss:
verdammt, selbes Spiel: Runtime-Fehler werden natürlich auch mit der Zeilennummer des Includes gemeldet.
D.h. wenn man Error-Handling verwendet und z.B. sowas wie
---
print "LS-Error "+error$+" ("+cstr(erl)+")"
---
steht in error$ zwar der korrekte Fehler, in erl aber die Zeilennummer des Includes.

Schade :-(

animate:
ich habe mir u.a. hier schonmal Gedanken gemacht:

http://www.atnotes.de/index.php?board=7;action=display;threadid=12135;start=0

habs dann aufgegeben, weil zu wenig Zeit.

ich vermute, dir gehts auch darum, den Code nicht zu veröffentlichen.
für mich wäre das ein akzeptabler Workaround, eine Entwicklungsversion mit Script zu haben und eine öffentliche mit Includes.
Und wenn ich jetzt gerade die C++ API- Referenz anschaue, dann sollte das damit automatisierbar sein. Ich werde da mal weitermachen.

JulianBuss:
ja, nicht-veröffentlichen von Code ist ein angenehmer Nebeneffekt - in der Regel liefern wir unsere Produkte aber sowieso mit versteckter Gestaltung und ermöglichen die Anpassung via definierter Schnittstellen / Plug-Ins.
Das wäre also kein primary Target für mich.

Das Problem mit der C-API ist denke ich, dass man zwar compilieren lassen kann, aber Fehler nicht verünftig (Zeilennummer) gemeldet bekommt.
Jedenfalls ist die Include-Strategie ja wohl zum Scheitern verurteilt - siehe meine vorigen Posts.

Das ist übrigens auch ein Problem von verstecken des Codes via Include - wir haben in jeder Methode ein Error-Handling, was einen Fehler mit Zeilennummer protokolliert. Das ist für den Support enorm wichtig; wenn beim Kunden doch mal ein Bug auftritt kann man mit diesem Protokoll sehr schnell die Ursache anhand der Zeilennummer rausfinden.
Wenn die Scripts nun via Include eingebunden sind und somit keine korrekte Zeilennumemr eines Runtime-Fehlers gemeldet wird, ist die protokollierung sinnlos und der Support sitzt wie der Ochs vorm Berg.

Also wäre doch die Variante mit Speichern via XML in Notes-Design-Dokumenten mit anschließendem compilieren via C-API die Bessere?

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