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OO Entwicklung mit LotusScript - Frage externer Editor / Eclipse?

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animate:

--- Zitat von: Semeaphoros am 18.04.04 - 09:12:26 ---Man frage doch einfach die Betreffenden. Leider kenne ich niemanden im Template-Development, aber Thomas Gumz schreibt mir gerade folgendes:


--- Zitat ---Ich weiss nicht, was meine Template Kollegen verwenden (andere Baustelle), aber ich kann Dir sagen, dass ich den ganzen code in webadmin.ntf (ca. 25000 Zeilen Lotusscript, und ca. 250000 Javascript, beides zu 90% alles OO) alles direkt im Designer Client getippt habe. Glaubs mir oder nicht. Das gute daran war, dass wir den Code hinterher fast auswendig gekannt haben :-).

--- Ende Zitat ---

--- Ende Zitat ---

vielleicht gibts da so ne Art "Betriebsblindheit" bei den Notes-Entwicklern. Die Arbeiten schon so lange mit dem Designer, dass ihnen gar nicht auffällt, dass man vielleicht eine nicht unerhebliche Menge an Zeit sparen könnte, wenn ma einen gescheiten Editor hat.
Alleine die Existenz eines Methoden-Browsers (so eine Liste aller Methoden, wo ich per Mausklick zur entsprechenden Stelle im Code hüpfe) würde mir schon viel Zeit und Nerven sparen.

JulianBuss:
stimmt alles... aber alles steht und fällt damit, den Code von außen in den Designer zu bekommen und dort compilieren lassen zu können.
Bevor wir das nicht positiv geklärt haben, brauchen wir gar nicht erst anzufangen...

Hernan Cortez:
Also ich glaube fest, dass es bei sinnvollen gratis Entwicklertools in den letzten Jahren sehr positive Entwicklungen gegeben hat.
2001 gab es noch eine ganze Reihe an Leuten, die sagten sie würden mit vi entwickeln (und der hat ja für Eingeweihte massig Funktionalität). Aber die sind dann massenweise zu Eclipse oder InteliJ IDEA übergelaufen.

Ich glaub auch, dass der Erfolg von Microsoft zum Teil auf den guten Entwicklungstools beruht, wobei ich damit auch nicht so viel Erfahrung habe. Immer wenn ich Microsoft Visual Studio benutzt habe/benutze finde ich es ziemlich gut. Und die Eclipse/WSAD Entwickler nannten MS-VS explizit als Vorbild.

Gruß Axel

Hernan Cortez:

--- Zitat von: JulianBuss am 18.04.04 - 09:54:06 ---stimmt alles... aber alles steht und fällt damit, den Code von außen in den Designer zu bekommen und dort compilieren lassen zu können.
Bevor wir das nicht positiv geklärt haben, brauchen wir gar nicht erst anzufangen...

--- Ende Zitat ---

gemach. gemach.
Brauchen wir nicht anzufangen, oder machst du nicht mit ???

Man kann den Designer nicht mit vertretbaren Aufwand von aussen steuern, glaub ich.
Man könnte aber Funktionen wie Klassen-Browsing, Funktions/Methoden/Klassen-Repository, etc. zur Verfügung stellen.
Der Transport in den NotesDesigner muss dann manuell gemacht werden. Kann höchstens noch mit kopieren in Zwischenablage über Button in IDE erleichtert werden.
Man kann ja Eclipse und Notes-Designer gleichzeitig offen haben.  

animate:
ich muss Julian schon Recht geben. Wenn wir da irgendwas schönes basteln, das aber total unpraktisch ist, dann wäre das nicht schön.
Ich würde es wohl trotzdem machen, weils mich einfach interessiert, etwas mit eclipse zu arbeiten. Aber das eigentliche Problem löst du damit dann nicht.

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