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Abschlussprüfung Projektdokumentation

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.::NotesUser::.:
Das mit den regionalen Unterschieden hat mich stutzig gmacht.
Nachdem ich mich schlau gmacht hab is es bei uns auch so, dass man nix teilen soll. Sondern den Projektverlauf beschreiben soll.

Nur hab ich immernoch Verständnisprobleme wie so was gemacht werden soll.
Von der ersten Maske bis zur lezten Ansicht. Da würd ich mich dauernd wiederholen. Bei den haufen Masken und Ansichten die ich hab....

Naja, mal schaun... des wird schon irgendwie...

Danke euch allen...

MadMetzger:
Ich habe letztes Jahr auch diese Art von Abschlußprüfung gemacht, und bin bei der Projektdoku auch Maske für Maske und Ansicht für Ansicht vorgegangen. Ich habe eine Urlaubsantrags-DB erstellt und acuh bei uns im Betrieb eingeführt.
Wieso fasst du nicht ähnliche Masken oder Ansichten zusammen?

animate:
ohne zu wissen, was du genau gemacht hast: ich halte es für keine gute Idee, alle Masken etc aufzuzählen, wenn du > 20 Stück hast (was eine ziemlich stolze Anzahl ist). Du könntest das etwas abstrakter machen, also schreiben, _dass_ du Masken (und andere Elemente) verwendet hast, um den Workflow abzubilden; die Aufgaben der wichtigsten (1-3) Masken beschreiben und z. B. zeigen, am besten grafisch, wie sie zusammenarbeiten.
Du könntest Ansichten in Kategorien aufteilen und die Kategorien näher beschreiben. Denkbar wären Kategorien wie normaler-User-Ansicht, Admin-Ansicht, Lookup-Ansicht.

Welche Ergebnisse (Diagramme, Anforderungen, etc.) hast du aus früheren Projektphasen? Wie hast du sie weiterverarbeitet?

Nochmal vorsicht: das ist meine persönliche Meinung. Ich habe keinen Schimmer, ob diejenigen, die die Dokumentation bewerten, nicht lieber eine detaillierte Beschreibung aller Masken hat...

Axel_Janssen:
Den Projektverlauf zu beschreiben, kann man eigentlich genau dann machen, wenn man sich auch tatsächlich an einen Entwicklungsprozess hält (RUP, Wasserfall oder xTreme Programming).

Ich halte das für sinnvoll und bevorzuge RUP.
Das setzt aber voraus, dass das gesamte Projekt-Team das so sieht.
In der Praxis kleinerer Notes-Projekte halten viele Kunden die 3-Teilung für übersichtlich (meine Erfahrung). Weite Teile meiner jetzigen beiden Kunden wüssten mit einer Prozess-Doku vermutlich nix anzufangen.

Welchen Prozess erwartet die IHK bzw. erwartet sie überhaupt keinen Prozess? Es gibt keine Regeln für eine Prozessdokumentation, für die der Prozess nicht feststeht. Das wäre ich unlogisch.
Du würdest das jetzt natürlich ex-post machen, was mehr Arbeit darstellt. Du kannst ja die von der IHK ein bischen testen und die fragen, welche Prozesse für das Projekt o.k. sind.
   
Gruß Axel

TMC:
Ich geb jetzt auch mal meinen Senf dazu ab :-)

Grundsätzlich sehe ich es ähnlich wie Axel im letzten Post.

Unterteile Dein Projekt (jetzt halt im nachhinein) in Schritte, z.B.

- Ausgangssituation
- Ziele - wo will ich hin
- exakte Analsye Ist-Prozesse
- Mergen der Ziele und Ist-Analyse
- Erstellung Lastenheft
etc. etc.

Dann würde ich die Kapitel nach Projektphasen unterteilen.

Zum Schluß noch ein Fazit und was das ganze gebracht hat (ROI, Einsparungen etc.)

Beim Part "Entwicklung" zählst Du mehr auf wie Du Problemstellungen gelöst hast, nicht dass Du 7 Masken über Menü: Erstellen / Maske erstellt hast.

Matthias

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