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Dokumente mit Grafiken

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koehlerbv:
Grafik als Ressource: Nur, wenn diese mehrfach verwendet werden soll. Sonst ist das ein vollkommen unnötriger Mehraufwand.
Grafik in Tabelle: Wozu machst Du das ? Könnte ja Sinn haben, aber unterm Strich ist eine Einzellen-Tabelle nix weiter als ein Rahmen um die Grafik. Sag' mal an ...

Ciao,
Bernhard

Semeaphoros:
Nicht ganz Bernhard.
Leider sind direkt eingebettete Grafiken in Dokumenten deutlich weniger stabil als wenn man sie als Resourcen einbindet. Wenn da viele Grafiken im Einsatz sind, ist dringend zu raten, mit Resourcen zu arbeiten, wenn man nicht gelegentlich auf korrupte Dokumente stossen will .... leider. Bittere Erfahrung, mindestens aus den Anfangszeiten vom 5er.

koehlerbv:
Ich sag's nochmals: Ressourcen, wo es hinpasst (multipler Einsatz der Ressource). Ansonsten ist dies ja doch wohl etwas umständlich.
Aus meiner Erfahrung kenne ich de facto (!) keine Probleme mit Grafiken, die direkt in Dokumente eingebunden werden. Mit R4 und in den Anfangszeiten von R5 (sic !) hatten wir Probleme mit OLE-Objekten - die hat's unangenehm häufig gehimmelt, so dass wir für Word und Konsorten dazu übergegangen sind, das Zeuigs als Attachment automatisiert einzubinden.

Bernhard

Semeaphoros:
Es hat zwar immer mehr gebessert, gegen Ende von R5, aber so ganz sind die Probleme nicht weg. Tauchen übrigens erst auf, sobald mehrere eingebettete Bilder verwendet werden. Lässt sich durch Resourcen reduzieren, aber leider auch nicht ganz umgehen. Dokument ist endgültig gehimmelt, wenn es mal absrürzt, leider. Die betreffende Datenbank läuft noch nicht auf einem 6er Server, bin gespannt, ob das dort dann stabiler ist.

TMC:
Hmm, Jens, von wievielen Bildern pro Dokument sprichst Du denn?

Wir haben hier auch so eine DB mit bis zu 30 Bildern (unterschiedl. Größen pro Dokument), noch nie Probleme unter R5011.

Allerdings sind die Anwender geschult.

Anfänglich gab es da Helden, die haben Fotos z.B. im Powerpoint markiert, Strg+C, und dann im Notes Strg+V. Dann gewundert warum replizieren solange dauert. Da hatte das Dokument bei 1 Bild schnell mal 5 MB (!).
Jetzt machen es die Anwender anders:
Screenshot mit einem Tool, mit dem ein Bereich ausgewählt werden kann (bzw. direkt mit einer Bildbearbeitungs-SW), dann ab damit in eine Grafikbearbeitungs-SW. Dort dann als gif oder jpeg (je nachdem...) exportieren und im Notes im RTF über Menü: Datei / Importieren reinbringen.

Dadurch nie Probleme und Doks sind schön klein. Lediglich Ausdrucke sind dann nicht mehr toll, weil eben das Bild nur noch 72 dpi hat. Aber wenn wer von den Usern drucken will, dann sollte man dem eh gleich auf die Finger hauen und belehren, dass Notes <> Word.

Matthias

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