Domino 9 und frühere Versionen > Administration & Userprobleme
Multi-User-Betrieb für Client-PCs
Semeaphoros:
Ok, gut, wenn das schon so eingestellt ist, hätte ja sein können, weil das ist das erste, wo man drübersolpert, wenn man eine Netzkonfig macht. Aber so wie das bei Dir tönt, ist da was ganz anderes los. Da wünsche ich Dir mal nicht zu viel Aerger mit den Fuzzies ......
eknori:
also ich mache das auch so, wie im Eingangsthread beschrieben; allerdings kopiere ich die User-ID auch in das Userhome.
Von der Organisation her mache ich folgendes. Ich habe alle Dateien, die später in das Userhome kopiert werden in einem Verzeichnis ( Client R6 )
Ich habe den Client vorher einmal konfiguriert; Benutzervorgeben etc.
Da ist auch schon eine Desktop.ndk dabei, die alle Datenbanken enthält, die ein normaler User bekommen soll. Die Kachel an der ersten Stelle ( oben links) habe ich gelöscht; da kommt dann später die Mehldose des Users rein.
Ich kopiere mir dann die Dateien in mein User Home in das verzeichnis Notes; mein eigenes Notes ist lökal installiert, um hier nicht immer hin und her kopieren zu müssen.
Dann kann ich das Notes ganz normal aufrufen und werde nach der ID gefragt, die zu verwenden ist. ( die Einträge in der Notes.ini sind dabei per default leer ) Die ID habe ich ebenfalls dann schon in mein Userhome kopiert
Jetzt füge ich noch die Mehldose des Users ein. Unter R6 muss ich dann, nachdem ich den Client geschlossen habe noch die bookmark.nsf und die Cache.ndk löschen; irgendwie kommt Notes nicht damit klar und öffnet mir beim Klicken auf die Links links im Notes ( Kalenderetc ) ales andere nur nicht die Kalender und Aufgaben des Users.
Dann kopiere ich den Kram in das Userhome des MA. fertig !
Dauert alles in Allem 3-4 Minuten.
Ulrich
eknori:
--- Zitat von: MartinG am 29.11.03 - 12:06:53 ---Oder Du migrierst auf Notes6 da gibts eine wunderschöne Funktion für Roaming User...
--- Ende Zitat ---
Die kannst du aber knicken...
Hast zusätzlichen Speicherbedarf auf den Servern
Wo bleibt die Desktop.NDK
und was machst du bei Profilgrössenbeschränkungen; der ganze Schei.. wird ja in das Profil des Users geschrieben
User, die viel wandern im Unternehmen müssen sich erst jedesmal den Client konfigurieren, wenn sie an einen Rechner gehen, an dem sie noch nicht gearbeitet haben.
Dann lieber die Lösung über die UserHomes; Roaming User Support funktioniert jedenfalls nicht so, wie man sich das vorstellt.
Ulrich
Semeaphoros:
Hey, Mehldose gehört als Nachtrag in einen anderen Thread, werd ich dann gleich ergänzen ;D
Noch ein Hinweis zu diesem Verfahren: Aufpassen sollte man dabei, dass man das lokale names.nsf nicht mitkopiert, sonst haben am Schluss alle User in ihrem names.nsf die gleiche replika-ID. Wenn diese Names-nsf je mal auf einen Server repliziert werden (Gründe dafür gibt es des öfteren mal: Parallelnutzung zu Hause und man möchte dort schliesslich dieselben privaten Adressen haben und so ...) dann kann das Probleme geben.
eknori:
Das ist richtig; allerdings nehme ich diesen Nachteil in Kauf. Ich habe z.B. im NAb schon alle Verbindungsdokumente und Arbeitsumgebungen festgelegt. Öffnet der User seine Mehldose zu ersten Mal, werden die userbezogenen Daten aus dem Domino Directory in die Arbeitsumgebung geschrieben.
Wir nutzen das persönliche NAB eh nicht zum Speichern von Adressen ( Richtlinie )
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