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IBM Lotus Workplace - After Business Event in Wien

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Semeaphoros:
6.0.2CF2 ist vermutlich die 4. Inkarnation. Diese "Critical Fixpacks" (CF) werden ja parallel entwickelt, sprich die 6.0.1 gibt einen eigenen "Stream" mit CF1 CF2 und unterdessen auch CF3, sprich auch die DotDot-Versionen werden einzeln weitergepflegt, genau aus einem der Gründe, die Du da angesprochen hast, es gibt viele vor allem Grossfirmen, die sich auf einen Release festlegen und dort eine Weile lang nur Fixpacks einspielen. Und bei einigen ist bereits der Schritt von 6.0.1 auf 6.0.2 eine Migration (was beschränkt ja auch stimmt, denn es wurden durchaus neue Funktionen eingeführt).

Axel_Janssen:

--- Zitat von: MartinG am 24.10.03 - 17:30:38 ---Die Qualitäts-Kontrolle ist vor allem bei den dt. Ausgaben (ich kenne nur die dt. Clients, Schablonen) unter aller Sau und manchmal frage ich mich ob es denn keinen gibt der diese jemals auf Fehler testet?
Ich denke gerade auch mit den x.0 Ausgaben hat IBM schon sehr viele Kunden verprellt. Die 5.0 war so unglaublich schlecht und auch die 6.0 war nicht allzuviel besser...

--- Ende Zitat ---

Also das war immer so. Unter 5: Ich fand ab 5.08 war es ok.
Ich (mit meinem mehr Entwicklerorientierten Fokus) sehe 6 hinsichtlich der Stabalität früher releases einen Fortschritt.
Kollegen damals, die Lotus4.0 gekannt haben, meinten das frühe 5er total stabil in Vergleich zu frühen 4ern waren.
 
<out_of_topic>
Und gegen die openSource xml-Datenbank xindice (ital. ausgesprochen, wie es in der doku heisst) mit der ich mich jetzt rumärgere ist das ein Traum an Vorhersehbarkeit (aber das gilt eigentlich für alle Software, die ich bisher kennengelernt habe).
</out_of_topic>

Das mit den vielen Releases hat imho was damit zu tun, dass IBM versucht, Domino gegenüber J2EE zu öffnen. Und dafür brauchts eben Tester. Und was eignet sich dafür besser als ein neues Release ???
 
Das wird dann zielgruppengerecht (rein sachlich gemeint, in keinem Fall überheblich) ein J2EE sein, dass die Anwendungsentwickler vor möglichst viel Komplexität schützt (hey, finde ich Fortschritt, obwohl ich derzeit in meiner Freizeit jeden openSource Framework-Quatsch mitmache).
Es gibt da wirklich Möglichkeiten jenseits von diesen Äpflets.

Gruß Axel

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