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interessante Studie
sophiasw:
Hier gibt's angeblich Hintergrundinformation
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/auf/15701/1.html
Viele Grüße
Sophia
Semeaphoros:
Das ist für mich als ehemaligem Sprachlehrer und einer, der sich fast sein Leben lang mit Sprachtheorie und ähnlichem beschäftigt hat, nicht wirklich überraschend.
Man beachte aber:
Wie man bestimmt bemerkt, braucht man etwas länger, um es lesen zu können. Bedeutet, man kann es zwar lesen, braucht aber mehr Aufwand, sprich mehr Energie. Da die Natur dazu neigt, die Ressourcen zu rationalisieren, bedeutet das schlussendlich, dass wir weniger lesen und/oder der Meinung sind, der Text sei schwer verständlich (was ja eigentlich so nicht stimmt). Der Schreibende tut sich also keinen Dienst damit.
Ute:
so viel langsamer liest man das aber nicht, zumindestens wennman gut gucken kann ;D ;D
aber bei Heise gibt es einen schwierigeren Text dazu und auch ein paar interessante Hintergrundinfos
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/auf/15701/1.html
fritandr:
--- Zitat von: Axel Janssen temp am 25.09.03 - 12:32:03 ---Hsat du enein lnik ???
--- Ende Zitat ---
Das Ding hat gestern meine bessere Hälfte irgendwo hergezaubert. Werde Sie heute abend mal befragen. Vielleicht kann Sie sich noch an die eigentliche Quelle erinnern.
Ciao
Andreas
Semeaphoros:
Ute: Verlangsamung des Lesens wird interessanterweise erst bewusst, wenn es massiv ist. Das ungute Gefühl, dass man Mühe mit dem Lesen hat, kommt aber unbewusst schon bei relativ kleiner, umerklicher Verlangsamung des Lesens. Ich bin fast überzeugt, dass man die Verlangsamung im ersten Post erst bewusst wahrnimmt, nachdem ich das hier gesagt habe, und dann ist die Messung eh schon verfälscht, weil mans ja schonmal gelesen hat, weiss man ja schon, was es heissen soll und könnte dadurch im Extremfall sogar die Verlangsamung auffangen (den meisten wird das aber nicht ganz gelingen).
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